Gegen die Generalistische Pflegeausbildung – Für die Rückkehr zu eigenständigen Ausbildung


Gegen die Generalistische Pflegeausbildung – Für die Rückkehr zu eigenständigen Ausbildung
Das Problem
Adressat:
Bundesministerium für Gesundheit, Bundestagsausschuss für Gesundheit
Begründung:
Seit 2020 gibt es in Deutschland die generalistische Pflegeausbildung, die die bisherigen eigenständigen Ausbildungswege (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege) zusammenfasst.
Diese Reform hat sich in der Praxis jedoch nicht bewährt:
- Verlust der fachlichen Tiefe: Auszubildende erwerben nur oberflächliches Wissen in allen Bereichen, statt fundiertes Fachwissen in einem Bereich.
- Überforderung der Auszubildenden: Die Vielzahl an Einsatzorten und Inhalten führt zu Überlastung und fehlender Orientierung.
- Qualitätsverlust in der Patientenversorgung: Gerade in hochspezialisierten Bereichen wie Pädiatrie oder Geriatrie ist tiefgehendes Fachwissen unabdingbar.
- Demotivierte Auszubildende: Viele fühlen sich nicht ernst genommen, da ihre Interessen (z. B. ausschließlich mit Kindern oder alten Menschen arbeiten zu wollen) kaum berücksichtigt werden.
- Fehlende EU-Anerkennung von Spezialisierungen: Wer im 3. Jahr Altenpflege oder Kinderkrankenpflege wählt, hat Nachteile im Auslandseinsatz.
Unsere Forderungen:
Rückkehr zu drei eigenständigen Ausbildungswegen:
- Gesundheits- und Krankenpflege
- Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
- Altenpflege
Alternativ: Wahlfreiheit von Beginn an, ob eine generalistische oder spezialisierte Ausbildung absolviert werden soll.
Stärkere Mitbestimmung der Auszubildenden in der Gestaltung der Ausbildung.
Sofortige politische Überprüfung der aktuellen Ausbildungsstruktur, nicht erst nach 2025.
Wir fordern das Bundesministerium für Gesundheit und den Bundestag auf, die generalistische Pflegeausbildung zu überarbeiten und die Rückkehr zu den bewährten, eigenständigen Ausbildungswegen zu ermöglichen.
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Das Problem
Adressat:
Bundesministerium für Gesundheit, Bundestagsausschuss für Gesundheit
Begründung:
Seit 2020 gibt es in Deutschland die generalistische Pflegeausbildung, die die bisherigen eigenständigen Ausbildungswege (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege) zusammenfasst.
Diese Reform hat sich in der Praxis jedoch nicht bewährt:
- Verlust der fachlichen Tiefe: Auszubildende erwerben nur oberflächliches Wissen in allen Bereichen, statt fundiertes Fachwissen in einem Bereich.
- Überforderung der Auszubildenden: Die Vielzahl an Einsatzorten und Inhalten führt zu Überlastung und fehlender Orientierung.
- Qualitätsverlust in der Patientenversorgung: Gerade in hochspezialisierten Bereichen wie Pädiatrie oder Geriatrie ist tiefgehendes Fachwissen unabdingbar.
- Demotivierte Auszubildende: Viele fühlen sich nicht ernst genommen, da ihre Interessen (z. B. ausschließlich mit Kindern oder alten Menschen arbeiten zu wollen) kaum berücksichtigt werden.
- Fehlende EU-Anerkennung von Spezialisierungen: Wer im 3. Jahr Altenpflege oder Kinderkrankenpflege wählt, hat Nachteile im Auslandseinsatz.
Unsere Forderungen:
Rückkehr zu drei eigenständigen Ausbildungswegen:
- Gesundheits- und Krankenpflege
- Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
- Altenpflege
Alternativ: Wahlfreiheit von Beginn an, ob eine generalistische oder spezialisierte Ausbildung absolviert werden soll.
Stärkere Mitbestimmung der Auszubildenden in der Gestaltung der Ausbildung.
Sofortige politische Überprüfung der aktuellen Ausbildungsstruktur, nicht erst nach 2025.
Wir fordern das Bundesministerium für Gesundheit und den Bundestag auf, die generalistische Pflegeausbildung zu überarbeiten und die Rückkehr zu den bewährten, eigenständigen Ausbildungswegen zu ermöglichen.
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Petition am 21. August 2025 erstellt