Gegen die Banalität der Gewalt: Für eine konsequente globale Friedenspolitik

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bärbel Wüstefeld und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

Frieden erzwingen:

Unsere Verantwortung für die Zukunft - Wirtschaftlichen Druck maximieren und zivilen Widerstand schützen.

Die Forderung:

Wir fordern die politischen Entscheidungsträger auf, die Finanzierung globaler Kriege durch konsequenten wirtschaftlichen Druck zu stoppen und den Schutz des zivilen Widerstands zur Priorität zu machen. Wir müssen verhindern, dass die Digitalisierung zur Unterdrückung missbraucht wird und unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Gewalt als Normalität gilt.

Begründung:

Die aktuelle Weltlage ist geprägt von einer gefährlichen Verrohung. Während Staatsoberhäupter Kriege führen, zahlen die Bürger - und vor allem die nachfolgenden Generationen - den Preis. Wir setzen drei zentrale Schwerpunkte:

1. Wirtschaftliche Konsequenz statt Kriegsgewinne:  Kriege müssen unbezahlbar werden. Wir fordern den lückenlosen Stopp aller Handelsbeziehungen, die  Aggressoren stützen. Wer Frieden will, darf nicht von Kriegswirtschaften profitieren. Wir fordern zudem Transparenz für Konsumenten, um Unternehmen, die Gewalt unterstützen, konsequent boykottieren zu können.

2. Digitalisierung für die Freiheit, nicht für die Überwachung: In der digitalen Welt wird das Smartphone oft zur Ablenkung oder - in Unrechtstaaten - zur totalen Überwachung genutzt.

Wir fordern, dass digitale Technologien weltweit den Zugang zu freien Informationen sichern und nicht zur Verfolgung von Friedensaktivisten missbraucht werden. Die "digitale Anonymität" der Machteliten muss dort enden, wo sie zur Koordination von Kriegen genutzt wird.

3. Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Wir beobachten mit Sorge eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen.

Wenn Staatsoberhäupter Konflikte mit Gewalt lösen, verlieren junge Menschen den Glauben an Diplomatie und Respekt.

Wir fordern eine Bildungsoffensive für Frieden und Empathie sowie härtere Gesetze gegen jene, die Kinder für Propaganda und Hass instrumentalisieren. Wir schulden der nächsten Generation eine Welt, die auf Menschlichkeit statt auf Aufrüstung basiert.

4. Schutz des Protests gegen Tyrannen: Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens gegen kriegstreibende Regime aufstehen, dürfen nicht durch Folter und Haft isoliert werden. Diplomatie muss dort enden, wo ein Staat sein eigenes Volk für den Friedenswunsch ermordet.

Unser Ziel:

Wir weigern uns, "Roboter" in einem gewaltgetriebenen System zu sein. Der einfache Bürger ist der Motor der Gesellschaft. Wenn wir die Unterstützung für kriegstreibende Systeme einstellen, verlieren Staatsoberhäupter ihre Macht.

Frieden ist kein Geschenk der Mächtigen, sondern ein Recht der Völker.

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bärbel Wüstefeld und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

Frieden erzwingen:

Unsere Verantwortung für die Zukunft - Wirtschaftlichen Druck maximieren und zivilen Widerstand schützen.

Die Forderung:

Wir fordern die politischen Entscheidungsträger auf, die Finanzierung globaler Kriege durch konsequenten wirtschaftlichen Druck zu stoppen und den Schutz des zivilen Widerstands zur Priorität zu machen. Wir müssen verhindern, dass die Digitalisierung zur Unterdrückung missbraucht wird und unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Gewalt als Normalität gilt.

Begründung:

Die aktuelle Weltlage ist geprägt von einer gefährlichen Verrohung. Während Staatsoberhäupter Kriege führen, zahlen die Bürger - und vor allem die nachfolgenden Generationen - den Preis. Wir setzen drei zentrale Schwerpunkte:

1. Wirtschaftliche Konsequenz statt Kriegsgewinne:  Kriege müssen unbezahlbar werden. Wir fordern den lückenlosen Stopp aller Handelsbeziehungen, die  Aggressoren stützen. Wer Frieden will, darf nicht von Kriegswirtschaften profitieren. Wir fordern zudem Transparenz für Konsumenten, um Unternehmen, die Gewalt unterstützen, konsequent boykottieren zu können.

2. Digitalisierung für die Freiheit, nicht für die Überwachung: In der digitalen Welt wird das Smartphone oft zur Ablenkung oder - in Unrechtstaaten - zur totalen Überwachung genutzt.

Wir fordern, dass digitale Technologien weltweit den Zugang zu freien Informationen sichern und nicht zur Verfolgung von Friedensaktivisten missbraucht werden. Die "digitale Anonymität" der Machteliten muss dort enden, wo sie zur Koordination von Kriegen genutzt wird.

3. Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Wir beobachten mit Sorge eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen.

Wenn Staatsoberhäupter Konflikte mit Gewalt lösen, verlieren junge Menschen den Glauben an Diplomatie und Respekt.

Wir fordern eine Bildungsoffensive für Frieden und Empathie sowie härtere Gesetze gegen jene, die Kinder für Propaganda und Hass instrumentalisieren. Wir schulden der nächsten Generation eine Welt, die auf Menschlichkeit statt auf Aufrüstung basiert.

4. Schutz des Protests gegen Tyrannen: Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens gegen kriegstreibende Regime aufstehen, dürfen nicht durch Folter und Haft isoliert werden. Diplomatie muss dort enden, wo ein Staat sein eigenes Volk für den Friedenswunsch ermordet.

Unser Ziel:

Wir weigern uns, "Roboter" in einem gewaltgetriebenen System zu sein. Der einfache Bürger ist der Motor der Gesellschaft. Wenn wir die Unterstützung für kriegstreibende Systeme einstellen, verlieren Staatsoberhäupter ihre Macht.

Frieden ist kein Geschenk der Mächtigen, sondern ein Recht der Völker.

 

 

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