

Hier ist der Text des Artikels im 'Freitag':
Das Anliegen der Autoren ist klar: Ein Friedensvertrag muss am Ende stehen; und da ist est besser, er kommt bald durch Verhandlungen und nicht erst nach einem für alle Seiten katastrophal brutalen und langen Zermürbungskrieg. Weitreichende Raketen mit radartäuschenden Eigenschaften, hoher Zielgenauigkeit und einer Sprengkraft für Enthauptungsschläge, die auch schon nicht-nuklear Raketensilos und Schaltzentralen des Gegners ausschalten können, steigern die Gefahr eines Atomkriegs aus Versehen, da das Personal der Radaraufklärung unter diesen Umständen (=Zeitdruck in überlebenswichtigen Entscheidungsmomenten) überfordert ist. Dieses Risiko gehen die Militärs sehenden Auges ein. Wir sagen dazu mit Wolfgang Borchert "Nein!" (https://www.bo-alternativ.de/borchert.htm)