Gegen die atomare Bedrohung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Detlef Kühn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Appell gegen die nukleare Aufrüstung

Die Anzeichen verdichten sich, dass die USA in naher Zukunft in Deutschland Hyperschallraketen stationieren wollen. Wir appellieren an die Bundesregierung eine Aufstellung von US-Hyperschallraketen in Deutschland zu verhindern. Diese Raketen steigern, wie auch die ebenso unverantwortliche Stationierung der russischen Hyperschallraketen in Kaliningrad, aufgrund ihrer kurzen Flug- und damit faktisch nicht mehr vorhandenen Vorwarnzeit das Risiko eines Atomkriegs aus Versehen. Das Mitteilungsblatt (Bulletin) kritischer Nuklearwissenschaftler stuft die Gefahr eines Atomkriegs ohnehin schon so hoch ein, wie nie seit Hiroshima. 

Niemand hat das Recht, das völlig unkalkulierbare Risiko des Atomkrieges jemals einzugehen. Schon konventionell bestückt steigern  US-Hyperschallraketen auf europäischem Boden im Spannungsfall wegen ihrer Fähigkeit,  gegnerische Führungszentralen mit einem Enthauptungsschlag auszuschalten, die Eskalationsgefahr im Vorfeld eines Atomkrieges . 

Wir fordern die Bundesregierung auf, umgehend eine Verhandlungsinitiative zwischen den Nato-Staaten und Russland zu initiieren, um die gekündigten Abrüstungs- und Beschränkungs-verträge für atomare und konventionelle Waffen- und Trägersysteme unverzüglich zu reaktivieren, so dass ein Atomkrieg aus Versehen oder aufgrund technischer Fehler auszuschließen ist. 

Mittelfristig erwarten wir von unserer, der westlichen Seite eine Initiative zu einer weitgehenden Abrüstungsoffensive gemäß der unterzeichneten Verträge wie dem UNO-Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV). Ein erster Schritt dafür ist Deutschlands Unterschrift unter den bereits völkerrechtlich gültigen Atomwaffenverbotsvertrag (AVV).

siehe dazu auch: Sollen in Deutschland US-Mittelstreckenraketen und Marschflugkörper stationiert werden? – Entspannungspolitik Jetzt! – INEP => https://neue-entspannungspolitik.berlin/sollen-in-deutschland-us-mittelstreckenraketen-und-marschflugkoerper-stationiert-werden/

 

Bisherige Erstunterzeichner/innen:

 

Bigi Alt und Dr. Franz Alt

Prof. Dr. Karl Hans Bläsius

Prof. Dr. Peter Brandt

Dr. Angelika Claußen

Sevim Dagdelen

Gerhard Diefenbach

Prof. Dr. Hajo Funke

Gregor Gysi

Andrej Hunko

Karl Wilhelm Koch

Prof. Dr. Klaus Moegling

Michael Müller

Clemens Ronnefeldt 

Uwe W Schierhorn

Michael von der Schulenburg

Dr. Christine Schweitzer

Bernhard Trautvetter

Ralph Urban

Peter Vonnahme

Dr. hc. Hans von Sponeck

Renate Wanie 

Sahra Wagenknecht

Prof. Dr. Markus Wissen 

Dr. Theodor Ziegler      

avatar of the starter
Bernhard TrautvetterPetitionsstarter*inIch bin seit meiner Jugend u.a. friedensökologisch auf verschiende Weise engagiert, so aktuell im Bundesausschuss Friedensratschlag, dem Essener Friedensforum, dem Ostermarschkomitee,ich bin Förderer der UNO-Flüchtlingshilfe u. von Greenpeace...

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Detlef Kühn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Appell gegen die nukleare Aufrüstung

Die Anzeichen verdichten sich, dass die USA in naher Zukunft in Deutschland Hyperschallraketen stationieren wollen. Wir appellieren an die Bundesregierung eine Aufstellung von US-Hyperschallraketen in Deutschland zu verhindern. Diese Raketen steigern, wie auch die ebenso unverantwortliche Stationierung der russischen Hyperschallraketen in Kaliningrad, aufgrund ihrer kurzen Flug- und damit faktisch nicht mehr vorhandenen Vorwarnzeit das Risiko eines Atomkriegs aus Versehen. Das Mitteilungsblatt (Bulletin) kritischer Nuklearwissenschaftler stuft die Gefahr eines Atomkriegs ohnehin schon so hoch ein, wie nie seit Hiroshima. 

Niemand hat das Recht, das völlig unkalkulierbare Risiko des Atomkrieges jemals einzugehen. Schon konventionell bestückt steigern  US-Hyperschallraketen auf europäischem Boden im Spannungsfall wegen ihrer Fähigkeit,  gegnerische Führungszentralen mit einem Enthauptungsschlag auszuschalten, die Eskalationsgefahr im Vorfeld eines Atomkrieges . 

Wir fordern die Bundesregierung auf, umgehend eine Verhandlungsinitiative zwischen den Nato-Staaten und Russland zu initiieren, um die gekündigten Abrüstungs- und Beschränkungs-verträge für atomare und konventionelle Waffen- und Trägersysteme unverzüglich zu reaktivieren, so dass ein Atomkrieg aus Versehen oder aufgrund technischer Fehler auszuschließen ist. 

Mittelfristig erwarten wir von unserer, der westlichen Seite eine Initiative zu einer weitgehenden Abrüstungsoffensive gemäß der unterzeichneten Verträge wie dem UNO-Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV). Ein erster Schritt dafür ist Deutschlands Unterschrift unter den bereits völkerrechtlich gültigen Atomwaffenverbotsvertrag (AVV).

siehe dazu auch: Sollen in Deutschland US-Mittelstreckenraketen und Marschflugkörper stationiert werden? – Entspannungspolitik Jetzt! – INEP => https://neue-entspannungspolitik.berlin/sollen-in-deutschland-us-mittelstreckenraketen-und-marschflugkoerper-stationiert-werden/

 

Bisherige Erstunterzeichner/innen:

 

Bigi Alt und Dr. Franz Alt

Prof. Dr. Karl Hans Bläsius

Prof. Dr. Peter Brandt

Dr. Angelika Claußen

Sevim Dagdelen

Gerhard Diefenbach

Prof. Dr. Hajo Funke

Gregor Gysi

Andrej Hunko

Karl Wilhelm Koch

Prof. Dr. Klaus Moegling

Michael Müller

Clemens Ronnefeldt 

Uwe W Schierhorn

Michael von der Schulenburg

Dr. Christine Schweitzer

Bernhard Trautvetter

Ralph Urban

Peter Vonnahme

Dr. hc. Hans von Sponeck

Renate Wanie 

Sahra Wagenknecht

Prof. Dr. Markus Wissen 

Dr. Theodor Ziegler      

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Bernhard TrautvetterPetitionsstarter*inIch bin seit meiner Jugend u.a. friedensökologisch auf verschiende Weise engagiert, so aktuell im Bundesausschuss Friedensratschlag, dem Essener Friedensforum, dem Ostermarschkomitee,ich bin Förderer der UNO-Flüchtlingshilfe u. von Greenpeace...

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesregierung, Bundestag
Bundesregierung, Bundestag
Vertretung der Bevölkerung

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Petition am 15. Dezember 2023 erstellt