Gegen die Änderung des Bootsführerscheins

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michael Donhauser und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir betreiben eine Bootsfahrschule und müssen mit Sorge auf den neuen Referentenentwurf blicken, der die bestehende Struktur des Bootsführerscheins gefährdet. Die aktuellen Regelungen haben sich seit Jahren bewährt und bieten sowohl angehenden Kapitänen als auch erfahrenen Bootsfahrern eine solide Grundlage. Sie gewährleisten, dass die praktische Prüfung für den "SEE-Führerschein" gemäß den geltenden Standards auf Binnenschifffahrtsstraßen durchgeführt wird.

Die Beleihung muss beibehalten werden, um sicherzustellen, dass die Ausbildung und Prüfung auch weiterhin von Fachleuten durchgeführt wird, die den hohen Standard unserer Wassersportschulen gewährleisten. Ein Übergang zu sogenannten "Verbandsführerscheinen" würde das hohe Qualitätssystem gefährden und könnte eine massive Verlagerung in Ausbildung und Prüfung zur Folge haben.

Das neue Gesetz bedroht die Existenz zahlreicher Bootsfahrschulen, die sich dem Schutz und der Förderung der Wassersportkultur in unserem Land verschrieben haben. Diese Schulen haben über Jahre hinweg in die Ausbildung von Bootsfahrern investiert und bieten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit auf deutschen Gewässern. Eine Änderung der Gesetzgebung könnte unter Umständen das Ende für viele dieser Institutionen bedeuten und den Verlust von Arbeitsplätzen und Expertise in der Branche nach sich ziehen.

Daher appelliere ich an alle Verantwortlichen, die bestehende Regelung des Bootsführerscheins beizubehalten und den Wert unserer Wassersportschulen anzuerkennen. Unterstützen Sie diese wichtige Entscheidung, indem Sie die Petition unterzeichnen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michael Donhauser und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir betreiben eine Bootsfahrschule und müssen mit Sorge auf den neuen Referentenentwurf blicken, der die bestehende Struktur des Bootsführerscheins gefährdet. Die aktuellen Regelungen haben sich seit Jahren bewährt und bieten sowohl angehenden Kapitänen als auch erfahrenen Bootsfahrern eine solide Grundlage. Sie gewährleisten, dass die praktische Prüfung für den "SEE-Führerschein" gemäß den geltenden Standards auf Binnenschifffahrtsstraßen durchgeführt wird.

Die Beleihung muss beibehalten werden, um sicherzustellen, dass die Ausbildung und Prüfung auch weiterhin von Fachleuten durchgeführt wird, die den hohen Standard unserer Wassersportschulen gewährleisten. Ein Übergang zu sogenannten "Verbandsführerscheinen" würde das hohe Qualitätssystem gefährden und könnte eine massive Verlagerung in Ausbildung und Prüfung zur Folge haben.

Das neue Gesetz bedroht die Existenz zahlreicher Bootsfahrschulen, die sich dem Schutz und der Förderung der Wassersportkultur in unserem Land verschrieben haben. Diese Schulen haben über Jahre hinweg in die Ausbildung von Bootsfahrern investiert und bieten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit auf deutschen Gewässern. Eine Änderung der Gesetzgebung könnte unter Umständen das Ende für viele dieser Institutionen bedeuten und den Verlust von Arbeitsplätzen und Expertise in der Branche nach sich ziehen.

Daher appelliere ich an alle Verantwortlichen, die bestehende Regelung des Bootsführerscheins beizubehalten und den Wert unserer Wassersportschulen anzuerkennen. Unterstützen Sie diese wichtige Entscheidung, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Die Entscheidungsträger*innen

für die Schifffahrt zuständiger parlamentarischer Staatssekretär: Christian Hirte
für die Schifffahrt zuständiger parlamentarischer Staatssekretär: Christian Hirte
Leiterin des für Sportsschifffahrt zuständigen Referats: Barbara Schäfer
Leiterin des für Sportsschifffahrt zuständigen Referats: Barbara Schäfer

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Petition am 4. November 2025 erstellt