Gebt dem Wal eine echte Chance - Rettung statt Tötung (WHALE FIRST) ❤️🐋🇩🇪

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Raphaël PONCE und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🇩🇪  Gebt dem Wal eine echte Chance - Rettung statt Tötung

Ein gestrandeter Buckelwal kämpft aktuell um sein Leben. 

Er hat nur diese eine Chance und wir tragen die Verantwortung, sie zu nutzen.

Wir fordern die sofortige Intensivierung aller Rettungsmaßnahmen sowie die aktive Einbindung unabhängiger, erfahrener Expertinnen und Experten, darunter auch Personen mit praktischer Erfahrung in Walrettungen. 

ℹ️ Um diese Hilfe auch über den aktuellen Fall hinaus zu ermöglichen, haben wir zusätzlich einen Spendenaufruf gestartet. Mit den gesammelten Mitteln möchten wir Hope und den Schutz von Walen auch in Zukunft aktiv unterstützen.

👉 https://www.paypal.com/pools/c/9nXwPN1Vty

 

❗Das Problem:

Derzeit entsteht der Eindruck, dass Rettungsbemühungen zu früh aufgegeben werden, während gleichzeitig zur "Ruhe" aufgerufen wird. Doch Nichtstun ist keine Neutralität, es ist eine Entscheidung. 

Wenn das Wohl des Tieres wirklich im Mittelpunkt steht, müssten alle realistischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor über eine Tötung nachgedacht wird. 

 

⚖️ Einhaltung des Tierschutzgesetzes – Rettung vor Tötung.

Das deutsche Tierschutzgesetz ist eindeutig:

Die Tötung eines Tieres ist nur dann zulässig, wenn ein „vernünftiger Grund“ vorliegt (§ 1, § 4 TierSchG).

Ein solcher Grund besteht nicht in Zeitdruck, organisatorischen Schwierigkeiten oder begrenzten Ressourcen.

Er ist nur dann gegeben, wenn:

  • ein Tier unter erheblichen, nicht mehr anders abwendbaren Schmerzen leidet.
  • alle realistischen Möglichkeiten zur Rettung oder Linderung vollständig ausgeschöpft wurden.

Solange auch nur eine ernsthafte Chance besteht, das Tier zu retten oder sein Leiden zu verringern, verbietet das Gesetz eine vorschnelle Tötung.

 

❓offene Fragen:

  • Ist man bereit dazu, eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht?
  • Wird Robert Marc Lehmann und seinem Team umgehend Zugang zum Tier ermöglicht, um aktive Rettungsmaßnahmen einzuleiten?
  • Warum werden nicht alle verfügbaren Möglichkeiten umfassend geprüft und in Betracht gezogen?
  • Wer stellt sicher, dass sämtliche realistische Optionen vollständig geprüft und ausgeschöpft werden, bevor eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen wird?
  • Warum wird die Möglichkeit einer veterinärmedizinischen Behandlung, beispielsweise durch ein Einsatz von Antibiotika, nicht in Betracht gezogen, obwohl entsprechende Ansätze (bei Orcas) bereits von fachkundiger Seite angesprochen wurden?
  • Besteht die Bereitschaft, auch innovative oder bislang selten (oder noch nie zuvor) angewandte Maßnahmen zu prüfen, um im Idealfall nicht nur diesem Tier zu helfen, sondern langfristig auch Erkenntnisse für zukünftige Walrettungen zu gewinnen?

📢 Unsere Forderungen:

• Sofortige Intensivierung der Rettungsmaßnahmen
• Aktive Einladung und Einbindung unabhängiger Expertinnen und Experten
• Vollständige Ausschöpfung aller realistischen Rettungsmöglichkeiten
• Keine Euthanasie, solange nicht zweifelsfrei belegt ist, dass alle Optionen ausgeschöpft wurden

Abschluss:

Aufzugeben wäre einfach.  Weiterzumachen ist richtig, 

Lasst uns gemeinsam handeln, bevor es zu spät ist. 

Für den Wal (und alle anderen Tiere) -  IMMER. ❤️

______________________________________

🇬🇧 Give the whale a real chance – rescue instead of killing 

A stranded humpback whale is currently fighting for its life.
He only has this one chance, and it is our responsibility to take it.
We demand the immediate intensification of all rescue efforts, as well as the active involvement of independent, seasoned experts—including those with hands-on experience in whale rescues.

ℹ️ To keep this mission alive even after the current case, we’ve started a donation call. Together, we can ensure that Hope and the protection of whales receive the active support they need in the future.

👉 https://www.paypal.com/pools/c/9nXwPN1Vty


The Problem:
Currently, there is an impression that rescue efforts are being abandoned too early, while calls for "calm" are being made. However, doing nothing is not neutrality—it is a choice.
If the animal's welfare is truly the priority, all realistic possibilities must be exhausted before euthanasia is even considered.

 

⚖️ Compliance with the Animal Welfare Act – Rescue Over Killing.

The German Animal Welfare Act is clear:
The killing of an animal is only permissible if there is a "reasonable cause" (§ 1, § 4 TierSchG).
Time pressure, organizational difficulties, or limited resources do not constitute such a cause.
It only exists if:
An animal is suffering from significant, unavoidable pain or distress that cannot be alleviated otherwise.
All realistic possibilities for rescue or relief have been fully exhausted.
As long as there is even a single serious chance to save the animal or reduce its suffering, the law prohibits premature killing.

 

Open Questions:

  • Are you prepared to appoint an independent project management team that has no vested interest in the utilization or research of the animal's carcass?
  • Will Robert Marc Lehmann and his team be granted immediate access to the animal to initiate active rescue measures?
  • Why are all available possibilities not being comprehensively reviewed and considered?
  • Who ensures that every realistic option is fully vetted and exhausted before a decision on further action is made?
  • Why is the possibility of veterinary treatment, such as the administration of antibiotics, not being considered, even though corresponding approaches (in Orcas) have already been suggested by experts?
  • Is there a willingness to examine innovative or previously rarely (or never before) applied measures to ideally not only help this animal but also to gain long-term insights for future whale rescues?"

 

📢 Our Demands:
Immediate intensification of rescue measures.
Active invitation and involvement of independent experts.
Full exhaustion of all realistic rescue possibilities.
No euthanasia until it is proven beyond doubt that all options have been exhausted.
Closing:
Giving up would be easy. Moving forward is the right thing to do.
Let us act together before it is too late.


For the whale (and all other animals) – ALWAYS. ❤️

avatar of the starter
N J.Petitionsstarter*in

241

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Raphaël PONCE und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🇩🇪  Gebt dem Wal eine echte Chance - Rettung statt Tötung

Ein gestrandeter Buckelwal kämpft aktuell um sein Leben. 

Er hat nur diese eine Chance und wir tragen die Verantwortung, sie zu nutzen.

Wir fordern die sofortige Intensivierung aller Rettungsmaßnahmen sowie die aktive Einbindung unabhängiger, erfahrener Expertinnen und Experten, darunter auch Personen mit praktischer Erfahrung in Walrettungen. 

ℹ️ Um diese Hilfe auch über den aktuellen Fall hinaus zu ermöglichen, haben wir zusätzlich einen Spendenaufruf gestartet. Mit den gesammelten Mitteln möchten wir Hope und den Schutz von Walen auch in Zukunft aktiv unterstützen.

👉 https://www.paypal.com/pools/c/9nXwPN1Vty

 

❗Das Problem:

Derzeit entsteht der Eindruck, dass Rettungsbemühungen zu früh aufgegeben werden, während gleichzeitig zur "Ruhe" aufgerufen wird. Doch Nichtstun ist keine Neutralität, es ist eine Entscheidung. 

Wenn das Wohl des Tieres wirklich im Mittelpunkt steht, müssten alle realistischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor über eine Tötung nachgedacht wird. 

 

⚖️ Einhaltung des Tierschutzgesetzes – Rettung vor Tötung.

Das deutsche Tierschutzgesetz ist eindeutig:

Die Tötung eines Tieres ist nur dann zulässig, wenn ein „vernünftiger Grund“ vorliegt (§ 1, § 4 TierSchG).

Ein solcher Grund besteht nicht in Zeitdruck, organisatorischen Schwierigkeiten oder begrenzten Ressourcen.

Er ist nur dann gegeben, wenn:

  • ein Tier unter erheblichen, nicht mehr anders abwendbaren Schmerzen leidet.
  • alle realistischen Möglichkeiten zur Rettung oder Linderung vollständig ausgeschöpft wurden.

Solange auch nur eine ernsthafte Chance besteht, das Tier zu retten oder sein Leiden zu verringern, verbietet das Gesetz eine vorschnelle Tötung.

 

❓offene Fragen:

  • Ist man bereit dazu, eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht?
  • Wird Robert Marc Lehmann und seinem Team umgehend Zugang zum Tier ermöglicht, um aktive Rettungsmaßnahmen einzuleiten?
  • Warum werden nicht alle verfügbaren Möglichkeiten umfassend geprüft und in Betracht gezogen?
  • Wer stellt sicher, dass sämtliche realistische Optionen vollständig geprüft und ausgeschöpft werden, bevor eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen wird?
  • Warum wird die Möglichkeit einer veterinärmedizinischen Behandlung, beispielsweise durch ein Einsatz von Antibiotika, nicht in Betracht gezogen, obwohl entsprechende Ansätze (bei Orcas) bereits von fachkundiger Seite angesprochen wurden?
  • Besteht die Bereitschaft, auch innovative oder bislang selten (oder noch nie zuvor) angewandte Maßnahmen zu prüfen, um im Idealfall nicht nur diesem Tier zu helfen, sondern langfristig auch Erkenntnisse für zukünftige Walrettungen zu gewinnen?

📢 Unsere Forderungen:

• Sofortige Intensivierung der Rettungsmaßnahmen
• Aktive Einladung und Einbindung unabhängiger Expertinnen und Experten
• Vollständige Ausschöpfung aller realistischen Rettungsmöglichkeiten
• Keine Euthanasie, solange nicht zweifelsfrei belegt ist, dass alle Optionen ausgeschöpft wurden

Abschluss:

Aufzugeben wäre einfach.  Weiterzumachen ist richtig, 

Lasst uns gemeinsam handeln, bevor es zu spät ist. 

Für den Wal (und alle anderen Tiere) -  IMMER. ❤️

______________________________________

🇬🇧 Give the whale a real chance – rescue instead of killing 

A stranded humpback whale is currently fighting for its life.
He only has this one chance, and it is our responsibility to take it.
We demand the immediate intensification of all rescue efforts, as well as the active involvement of independent, seasoned experts—including those with hands-on experience in whale rescues.

ℹ️ To keep this mission alive even after the current case, we’ve started a donation call. Together, we can ensure that Hope and the protection of whales receive the active support they need in the future.

👉 https://www.paypal.com/pools/c/9nXwPN1Vty


The Problem:
Currently, there is an impression that rescue efforts are being abandoned too early, while calls for "calm" are being made. However, doing nothing is not neutrality—it is a choice.
If the animal's welfare is truly the priority, all realistic possibilities must be exhausted before euthanasia is even considered.

 

⚖️ Compliance with the Animal Welfare Act – Rescue Over Killing.

The German Animal Welfare Act is clear:
The killing of an animal is only permissible if there is a "reasonable cause" (§ 1, § 4 TierSchG).
Time pressure, organizational difficulties, or limited resources do not constitute such a cause.
It only exists if:
An animal is suffering from significant, unavoidable pain or distress that cannot be alleviated otherwise.
All realistic possibilities for rescue or relief have been fully exhausted.
As long as there is even a single serious chance to save the animal or reduce its suffering, the law prohibits premature killing.

 

Open Questions:

  • Are you prepared to appoint an independent project management team that has no vested interest in the utilization or research of the animal's carcass?
  • Will Robert Marc Lehmann and his team be granted immediate access to the animal to initiate active rescue measures?
  • Why are all available possibilities not being comprehensively reviewed and considered?
  • Who ensures that every realistic option is fully vetted and exhausted before a decision on further action is made?
  • Why is the possibility of veterinary treatment, such as the administration of antibiotics, not being considered, even though corresponding approaches (in Orcas) have already been suggested by experts?
  • Is there a willingness to examine innovative or previously rarely (or never before) applied measures to ideally not only help this animal but also to gain long-term insights for future whale rescues?"

 

📢 Our Demands:
Immediate intensification of rescue measures.
Active invitation and involvement of independent experts.
Full exhaustion of all realistic rescue possibilities.
No euthanasia until it is proven beyond doubt that all options have been exhausted.
Closing:
Giving up would be easy. Moving forward is the right thing to do.
Let us act together before it is too late.


For the whale (and all other animals) – ALWAYS. ❤️

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N J.Petitionsstarter*in
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