

Für ein kühleres Ratingen – Hitzeanpassung und Klimaschutz jetzt anpacken!
Das Problem
Der Klimawandel ist längst in Ratingen angekommen. Und das nicht erst seit der Hitzewelle vor einigen Wochen.
Die Sommer werden heißer, die Hitzeperioden länger und intensiver. Es werden Rekordtemperaturen gemessen - seit den ersten Messungsaufzeichnungen. Orte mit hohem Betonanteil und minimaler Vegetation entwickeln sich zu massiven Hitzeinseln, die die Lebensqualität einschränken und somit Gesundheit der Bürgerinnen* und Bürger* gefährden.
Steigende Temperaturen über immer längere Zeiträume führen zu einer massiven Erwärmung des städtischen Raums. Wo Bäume, Beete und unversiegelte Böden fehlen, kann keine Abkühlung durch Verdunstung stattfinden. Die Folge: Die Hitze staut sich und strahlt bis in die Nachtstunden ab.
Wir fordern den Stadtrat und die Kommunalpolitik auf, sofortige und wirksame Maßnahmen zur Hitzefolgeanpassung und zum Klimaschutz zu ergreifen. Ratingen muss grüner, kühler und lebenswerter werden!
Unsere Kernforderungen an die Stadt Ratingen:
- Mobile Verschattung: Auf stark frequentierten, ungeschützten Plätzen (insbesondere dem Marktplatz) müssen kurzfristig mobile Verschattungselemente (z. B. Sonnensegel, begrünte Schattenwände) installiert werden, um Aufenthaltsqualität zu schaffen.
- Vorbildfunktion Rathaus & Rathausvorplatz: Der aktuelle Zustand des Rathausvorplatzes – dominiert von Beton und einigen wenigen Pflanzkübeln – ist nicht mehr zeitgemäß. Wir fordern eine umfassende, dauerhafte Begrünung des Platzes sowie der Fassaden/Dächer des Rathauses.
Die Stadt muss hier als Vorbild vorangehen! - Entsiegelung von Schulhöfen: Unsere Kinder leiden in den Sommermonaten besonders unter aufgeheizten Asphaltflächen. Schulhöfe müssen konsequent entsiegelt, naturnah umgestaltet und beschattet werden.
- Erweiterung des Baumbestands & Schaffung grüner Oasen: Schutz und massiver Ausbau des Baumbestands im gesamten Stadtgebiet. Wo Beton dominiert, müssen neue Grünflächen entstehen, die als natürliche Klimaanlagen wirken.
Besonders ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke leiden unter dieser Belastung. Die Stadt Ratingen steht in der Pflicht, die Infrastruktur an die Realität des Klimawandels anzupassen. Jeder Baum, jede entsiegelte Fläche und jede Fassadenbegrünung ist eine Investition in die Gesundheit der Bürger* und Bürgerinnen* und die Zukunft unserer Stadt.
Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt , Klimaschutz , Klimafolgeanpassung und Mobilität wurde kürzlich endlich die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes verabschiedet. Gleichzeitig wurde nach Drängen von konservativen Parteien beschlossen, dass jede Anpassung und jede Einzelmaßnahme erst einmal in den Fachausschüssen beschlossen - und somit auch verhindert werden kann!
Wir als Bürger* und Bürgerinnen* können heute und jetzt ein Zeichen setzen und aufzeigen, dass Ratingen langfristig abkühlen muss!
Setzen Sie ein Zeichen für ein klimaresilientes Ratingen.
Vielen Dank!

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Das Problem
Der Klimawandel ist längst in Ratingen angekommen. Und das nicht erst seit der Hitzewelle vor einigen Wochen.
Die Sommer werden heißer, die Hitzeperioden länger und intensiver. Es werden Rekordtemperaturen gemessen - seit den ersten Messungsaufzeichnungen. Orte mit hohem Betonanteil und minimaler Vegetation entwickeln sich zu massiven Hitzeinseln, die die Lebensqualität einschränken und somit Gesundheit der Bürgerinnen* und Bürger* gefährden.
Steigende Temperaturen über immer längere Zeiträume führen zu einer massiven Erwärmung des städtischen Raums. Wo Bäume, Beete und unversiegelte Böden fehlen, kann keine Abkühlung durch Verdunstung stattfinden. Die Folge: Die Hitze staut sich und strahlt bis in die Nachtstunden ab.
Wir fordern den Stadtrat und die Kommunalpolitik auf, sofortige und wirksame Maßnahmen zur Hitzefolgeanpassung und zum Klimaschutz zu ergreifen. Ratingen muss grüner, kühler und lebenswerter werden!
Unsere Kernforderungen an die Stadt Ratingen:
- Mobile Verschattung: Auf stark frequentierten, ungeschützten Plätzen (insbesondere dem Marktplatz) müssen kurzfristig mobile Verschattungselemente (z. B. Sonnensegel, begrünte Schattenwände) installiert werden, um Aufenthaltsqualität zu schaffen.
- Vorbildfunktion Rathaus & Rathausvorplatz: Der aktuelle Zustand des Rathausvorplatzes – dominiert von Beton und einigen wenigen Pflanzkübeln – ist nicht mehr zeitgemäß. Wir fordern eine umfassende, dauerhafte Begrünung des Platzes sowie der Fassaden/Dächer des Rathauses.
Die Stadt muss hier als Vorbild vorangehen! - Entsiegelung von Schulhöfen: Unsere Kinder leiden in den Sommermonaten besonders unter aufgeheizten Asphaltflächen. Schulhöfe müssen konsequent entsiegelt, naturnah umgestaltet und beschattet werden.
- Erweiterung des Baumbestands & Schaffung grüner Oasen: Schutz und massiver Ausbau des Baumbestands im gesamten Stadtgebiet. Wo Beton dominiert, müssen neue Grünflächen entstehen, die als natürliche Klimaanlagen wirken.
Besonders ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke leiden unter dieser Belastung. Die Stadt Ratingen steht in der Pflicht, die Infrastruktur an die Realität des Klimawandels anzupassen. Jeder Baum, jede entsiegelte Fläche und jede Fassadenbegrünung ist eine Investition in die Gesundheit der Bürger* und Bürgerinnen* und die Zukunft unserer Stadt.
Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt , Klimaschutz , Klimafolgeanpassung und Mobilität wurde kürzlich endlich die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes verabschiedet. Gleichzeitig wurde nach Drängen von konservativen Parteien beschlossen, dass jede Anpassung und jede Einzelmaßnahme erst einmal in den Fachausschüssen beschlossen - und somit auch verhindert werden kann!
Wir als Bürger* und Bürgerinnen* können heute und jetzt ein Zeichen setzen und aufzeigen, dass Ratingen langfristig abkühlen muss!
Setzen Sie ein Zeichen für ein klimaresilientes Ratingen.
Vielen Dank!

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 9. Juli 2026 erstellt