Für den Rückzug der Gendersprache aus Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung

Für den Rückzug der Gendersprache aus Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung

Das Problem

Die absolute Mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht und unterstützt die künstlich konstruierte und oktroyierte Gendersprache ausdrücklich NICHT!

Dies trägt deshalb u.a. auch zur weiteren "Spaltung unserer Gesellschaft" bei, anstatt uns endlich wieder näher zu bringen bzw. zu einen. Stattdessen vergrößert diese künstliche Sprache weiterhin die Gräben zwischen einer absoluten Mehrheit und einer politischen Gruppierung, die u.a. damit auch "krampfhaft" versucht, ihre individuelle "Ideologie" durchzudrücken.

Der "Rat für deutsche Rechtschreibung" hat zudem (erneut) in seiner Sitzung am 15.12.23 seine Auffassung bekräftigt, dass allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache begegnet werden soll. Dies ist eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe, die nicht mit orthografischen Regeln und Änderungen der Rechtschreibung gelöst werden kann. (https://t1p.de/0b5xp)

Der "Verein Deutsche Sprache e. V." (VDS) spricht sich zudem ganz klar gegen das Gendern aus. (https://t1p.de/20hcx)

Auch die "Stiftung Deutsche Sprache" erkennt keinerlei Berechtigung für das Gendern. (www.stiftung-deutsche-sprache.de/ddsuig.pdf)

Diese Ansicht spiegelt auch die "absolute Mehrheit" (weit über 70% sind ausdrücklich "dagegen") in unserem Land wider, die glauben, dass die Einführung der Gendersprache nicht nur unnötig, sondern auch noch weiter polarisierend in unserer schon gespaltenen Gesellschaft wirkt. 

Auch Unternehmen fühlen sich aufgrund des vermeintlichen "Drucks" durch den meist "linksliberal" geprägten Medien dazu genötigt, um nicht am Ende in einem schlechten Licht zu stehen.

Das genaue Gegenteil bzw. "Ablehnung" wird dadurch aber bei deren Kunden meist bewirkt. Den die große Mehrheit ist (mittlerweile) sogar schon vom Gendern "genervt". Zu Recht. 

Dennoch versuchen politisch geneigte Journalisten, Verwaltungsangestellte, Lehrer und Professoren (natürlich beziehen wir damit auch weiterhin die weiblichen Personen mit ein), ihre persönliche und damit auch private "Meinung" in ihren jeweiligen Berufen zu "manifestieren". In welchem Beruf kann und darf so etwas möglich sein? Eigentlich in keinem. Zumindest, wenn dieser ein von der öffentlich Hand getragenes/bezahltes Medium, Behörde oder Lehranstalt ist.

Apropos "Mehrheiten". Wenig überraschend wurde u.a. in den öffentlich-rechtlichen Medien kaum kommuniziert, dass laut den offiziellen Zahlen des "Statistischen Bundesamtes" ('Zensus 2022') zum Stichtag im Mai 2022 in Deutschland 42.044.446 Frauen und 40.672.866 Männer lebten. Zum Geschlecht machten – erstmals mittels "Zensus" erfasst – nur 1.259 Personen keine Angaben und 969 Personen bezeichneten sich amtlich als "divers". Das sind gerade einmal 0,001522 bzw. 0,001171 Prozent der Bevölkerung.

In Summe betrifft die "gendergerechte Sprache" somit und damit auch den eigentlich "Hauptgrund für Gendern", Doppelpunkt & Sternchen ganze 0,0026% des Gesamtbevölkerung. (https://t1p.de/87cpx)

Das wortwörtliche "Aufzwingen" dieser linksliberalen politischen "Haltung" bzw. Meinungs-Minderheit in den Medien, Behörden und Bildungseinrichtungen entspricht somit auch nicht dem Verständnis einer demokratischen Gesellschaft.

Gerade (absolute) Mehrheiten müssen sich in einer gesunden Demokratie auch stets widerspiegeln und dürfen deshalb auch nicht weiter von einigen wenigen - aus rein ideologischen Gründen - "ignoriert" werden.

Wir fordern deshalb eine Rückkehr zur "Normalität" und einer neutralen und dennoch respektvollen Sprache, die alle anspricht und niemanden ausschließt. 

Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um unsere Befürwortung für einen konsequenten und dauerhaften Rückzug der Gendersprache aus Politik, Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung zu unterstützen.

Eines noch zum Schluss. Niemand unterstützt hiermit Intoleranz gegenüber Minderheiten. Wer dieser Meinung war oder ist, sollte dies Petition bitte nicht unterzeichnen. Toleranz ist u.a. das Fundament einer jeden sozialen Gesellschaft und niemand darf nur aufgrund seiner Herkunft, Religion oder anderen "Merkmalen" in irgendeiner Weise diskriminiert werden. Absolut niemand. Mehrheiten und deren "Wünsche" und Meinungen hingegen dürfen hingegen ebenfalls nicht ignoriert werden. Und nur darum geht es hier in dieser Petition. :)

 

Meinungen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach sieht übertriebenes Gendern als Gefahrenpotenzial für eine gesellschaftliche Spaltung. "Versuche von Volkserziehung und Umerziehung stießen anfänglich in der Regel auf ein geteiltes Echo", sagte der 70-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Aber irgendwann wird es den Leuten zu viel." Dann kippe es in Ablehnung nach dem Motto: "Das lasse ich mir jetzt nicht mehr bieten". Erst gehe man mit Worten aufeinander los, dann mit Fäusten. "Wenn eine Gesellschaft mal so weit ist, dann ist der Ruf nach der 'harten Hand' oder dem 'starken Mann' nicht mehr weit", so Bosbachs Meinung. Für sich selbst nehme er in Anspruch, so zu schreiben, wie er spreche. "Ich möchte nicht, dass ich mir jedes Wort dreimal überlegen muss, damit sich nur ja niemand aufregt", sagte der Christdemokrat. 

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Dieter Hallervorden erkennt dabei durchaus an, dass Sprache stets ein sich weiterentwickelndes Konstrukt ist, "Aber sie entwickelt sich nicht von oben herab auf Befehl. Es hat in der letzten Zeit nämlich zwei Versuche gegeben. Einmal von den Nazis und einmal von den Kommunisten. Beides hat sich auf Druck durchgesetzt, aber nur temporär - und zwar auf Zwang."

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Wolf Schneider verfasste 2019 einen "Aufruf zum Widerstand" mit: Der renommierte Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider und seine Mitstreiter erklärten darin, dass es zwischen dem biologischen und dem grammatischen Geschlecht "absolut keinen festen Zusammenhang" gebe. Geschlechtergerechte Sprache erzeuge "eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde" wie "die Radfahrenden" und "die Studierenden".

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Kabarettist Dieter Nuhr positionierte sich schon früh und lautstark gegen das Gendern: "Ich habe noch kein einziges Argument dafür gehört, dass, wenn ich ein '-innen' anfüge, dies die Stellung von Frauen oder Trans-Personen in der Gesellschaft ändern würde".

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Scooter-Frontmann H.P. Baxxter: "Gendern finde ich zum Kotzen!", schimpfte er in einem Interview mit der "Radio Hamburg"-Morningshow. "Das hat ja nichts damit zu tun, dass man Frauen akzeptiert, es ist einfach nur eine Verunglimpfung der Sprache und sagt nichts weiter aus".

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Ingo Appelt: "Hör mir auf damit, das ist doch furchtbar, das ist alles so eine akademische abgehobene Kacke! Natürlich hat es seinen Sinn, aber der ganze Hass kommt auch nicht aus dem Sprechen, sondern vom Schreiben."

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Roland Hefter: "Da stört mich die Pause ungemein. Ein Diverser sagte mir mal: Wir sind keine Pause. Das hat mir zu denken gegeben. Daher auch mein Youtube-Video "Genderpolizei". Du wirst niemanden hören, der im Dialekt gendert. Es macht die Sprachkultur kaputt."

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Literaturkritikerin Elke Heidenreich bei "Markus Lanz": "Gendern ist für mich völlig unsinnig...Jeder will unbedingt in jedem Satz mitgenannt und beachtet sein. Eine einbeinige, chinesische Taubstumme mit Migrationshintergrund, die gerade zum Protestantismus konvertiert ist, fühlt sich nicht angesprochen, wenn ich irgendwie über Protestanten rede. Ich werde noch verrückt." 

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"Ich finde es selbstverständlich gut und richtig, Frauen völlig gleichberechtigt zu behandeln", sagte Philosoph und Moderator Richard David Precht im Interview mit der "Welt": Mit dem Gendern habe man aber "auf das falsche Pferd gesetzt und versucht, einen toten Gaul durch das Ziel zu reiten. Weil die Linke nicht mehr daran glaubt, dass man die Welt besser machen kann, versucht sie, die Sprache besser zu machen."

---

Deutscher Komiker & Musiker Jürgen von der Lippe: "Ich möchte mir nicht aufzwingen lassen, so zu reden wie eine kleine Gruppe von Menschen, die glauben, den Stein der Weisen zur Verbesserung der Gesellschaft gefunden zu haben", sagte er dem "Spiegel", "Die Leute sind es leid. Doppelpunkte und Sternchen machen die Welt kein bisschen besser." 

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Peter Maffay kritisierte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau die "Hysterie" beim Thema Gendern: Er selbst wolle nicht, "dass Leute mir vorschreiben, wie ich mich auszudrücken habe". Zudem verbessere sich das Verhalten der Menschen untereinander nicht "durch irgendwelche grammatischen Formulierungen. Die Werteprägung muss doch ganz woanders ansetzen - in unserer Erziehung etwa."

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"Diese Genderdiskussion beispielsweise hat bizarre Formen angenommen, das ist schon eine Art geistige Wohlstandsverwahrlosung...Die breite Masse interessiert dieser ganze Schmarrn nicht." (Monika Gruber)

"Ich frage mich, wann endlich mehr Leute erkennen, dass dieser ganze Gender-Schmarrn zutiefst frauenverachtend ist?! Ich bin keine Mutter. Und darf man überhaupt noch 'Frau' sagen? Ich bin eine genderfluktuative Person mit unbenutzter Gebärvorrichtung!?"

"Liebe Fans, das ist Eure Spende an "LichtBlick Seniorenhilfe", die ihr mit dem Kauf der "Anti-Gender-Fußmatten" & Shirts unterstützt habt und die von mir natürlich aufgerundet wurde. Wir kämpfen gemeinsam für die Menschen, die in unserer Gesellschaft keine Lobby haben, obwohl wir ihnen unseren Wohlstand zu verdanken haben!" (10.000€ Spende)

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Als "Riverboat"-Moderator Wolfgang Lippert ihn kürzlich in der MDR-Talkshow auf die Aufschrift seines T-Shirts ("Ich gendere nicht, ich habe einen Schulabschluss") ansprach, hielt der Komiker mit seiner Meinung nicht hinterm Berg: "Ich kann das nicht, ich möchte das nicht. Ich gehöre zu der Minderheit von 85 Prozent, die das nicht mögen. Ich gender' einfach nicht".

 

Umfragen (u.a. repräsentativ)

www.zeit.de/news/2024-02/10/gendersprache-ist-fuer-die-meisten-unwichtig

www.stern.de/gesellschaft/gendern--grosse-mehrheit-der-deutschen-laut-forsa-umfrage-davon-genervt-33661462.html

www.focus.de/wissen/ergebnisse-einer-umfrage-deutliche-mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendern-ab_id_211237277.html

www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html

www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wdr-umfrage-die-mehrheit-der-deutschen-will-nicht-mehr-gendern-li.314735

www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/gendergerechte-sprache/

www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/mdrfragt-umfrage-gendern-verbot-schulen-100.html

www.derstandard.de/story/3000000227215/zustimmung-zu-geschlechterneutraler-sprache-laut-umfrage-r252ckl228ufig

www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/oz-umfrage-sollen-rostocks-aemter-gendern-AFNNWRS235BNFJHIQRM2JWQHCY.html

 

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Franz MünchingerPetitionsstarter*inGendern? Nein Danke! Denn a bissl was geht schliesslich immer. ;)

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Das Problem

Die absolute Mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht und unterstützt die künstlich konstruierte und oktroyierte Gendersprache ausdrücklich NICHT!

Dies trägt deshalb u.a. auch zur weiteren "Spaltung unserer Gesellschaft" bei, anstatt uns endlich wieder näher zu bringen bzw. zu einen. Stattdessen vergrößert diese künstliche Sprache weiterhin die Gräben zwischen einer absoluten Mehrheit und einer politischen Gruppierung, die u.a. damit auch "krampfhaft" versucht, ihre individuelle "Ideologie" durchzudrücken.

Der "Rat für deutsche Rechtschreibung" hat zudem (erneut) in seiner Sitzung am 15.12.23 seine Auffassung bekräftigt, dass allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache begegnet werden soll. Dies ist eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe, die nicht mit orthografischen Regeln und Änderungen der Rechtschreibung gelöst werden kann. (https://t1p.de/0b5xp)

Der "Verein Deutsche Sprache e. V." (VDS) spricht sich zudem ganz klar gegen das Gendern aus. (https://t1p.de/20hcx)

Auch die "Stiftung Deutsche Sprache" erkennt keinerlei Berechtigung für das Gendern. (www.stiftung-deutsche-sprache.de/ddsuig.pdf)

Diese Ansicht spiegelt auch die "absolute Mehrheit" (weit über 70% sind ausdrücklich "dagegen") in unserem Land wider, die glauben, dass die Einführung der Gendersprache nicht nur unnötig, sondern auch noch weiter polarisierend in unserer schon gespaltenen Gesellschaft wirkt. 

Auch Unternehmen fühlen sich aufgrund des vermeintlichen "Drucks" durch den meist "linksliberal" geprägten Medien dazu genötigt, um nicht am Ende in einem schlechten Licht zu stehen.

Das genaue Gegenteil bzw. "Ablehnung" wird dadurch aber bei deren Kunden meist bewirkt. Den die große Mehrheit ist (mittlerweile) sogar schon vom Gendern "genervt". Zu Recht. 

Dennoch versuchen politisch geneigte Journalisten, Verwaltungsangestellte, Lehrer und Professoren (natürlich beziehen wir damit auch weiterhin die weiblichen Personen mit ein), ihre persönliche und damit auch private "Meinung" in ihren jeweiligen Berufen zu "manifestieren". In welchem Beruf kann und darf so etwas möglich sein? Eigentlich in keinem. Zumindest, wenn dieser ein von der öffentlich Hand getragenes/bezahltes Medium, Behörde oder Lehranstalt ist.

Apropos "Mehrheiten". Wenig überraschend wurde u.a. in den öffentlich-rechtlichen Medien kaum kommuniziert, dass laut den offiziellen Zahlen des "Statistischen Bundesamtes" ('Zensus 2022') zum Stichtag im Mai 2022 in Deutschland 42.044.446 Frauen und 40.672.866 Männer lebten. Zum Geschlecht machten – erstmals mittels "Zensus" erfasst – nur 1.259 Personen keine Angaben und 969 Personen bezeichneten sich amtlich als "divers". Das sind gerade einmal 0,001522 bzw. 0,001171 Prozent der Bevölkerung.

In Summe betrifft die "gendergerechte Sprache" somit und damit auch den eigentlich "Hauptgrund für Gendern", Doppelpunkt & Sternchen ganze 0,0026% des Gesamtbevölkerung. (https://t1p.de/87cpx)

Das wortwörtliche "Aufzwingen" dieser linksliberalen politischen "Haltung" bzw. Meinungs-Minderheit in den Medien, Behörden und Bildungseinrichtungen entspricht somit auch nicht dem Verständnis einer demokratischen Gesellschaft.

Gerade (absolute) Mehrheiten müssen sich in einer gesunden Demokratie auch stets widerspiegeln und dürfen deshalb auch nicht weiter von einigen wenigen - aus rein ideologischen Gründen - "ignoriert" werden.

Wir fordern deshalb eine Rückkehr zur "Normalität" und einer neutralen und dennoch respektvollen Sprache, die alle anspricht und niemanden ausschließt. 

Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um unsere Befürwortung für einen konsequenten und dauerhaften Rückzug der Gendersprache aus Politik, Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung zu unterstützen.

Eines noch zum Schluss. Niemand unterstützt hiermit Intoleranz gegenüber Minderheiten. Wer dieser Meinung war oder ist, sollte dies Petition bitte nicht unterzeichnen. Toleranz ist u.a. das Fundament einer jeden sozialen Gesellschaft und niemand darf nur aufgrund seiner Herkunft, Religion oder anderen "Merkmalen" in irgendeiner Weise diskriminiert werden. Absolut niemand. Mehrheiten und deren "Wünsche" und Meinungen hingegen dürfen hingegen ebenfalls nicht ignoriert werden. Und nur darum geht es hier in dieser Petition. :)

 

Meinungen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach sieht übertriebenes Gendern als Gefahrenpotenzial für eine gesellschaftliche Spaltung. "Versuche von Volkserziehung und Umerziehung stießen anfänglich in der Regel auf ein geteiltes Echo", sagte der 70-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Aber irgendwann wird es den Leuten zu viel." Dann kippe es in Ablehnung nach dem Motto: "Das lasse ich mir jetzt nicht mehr bieten". Erst gehe man mit Worten aufeinander los, dann mit Fäusten. "Wenn eine Gesellschaft mal so weit ist, dann ist der Ruf nach der 'harten Hand' oder dem 'starken Mann' nicht mehr weit", so Bosbachs Meinung. Für sich selbst nehme er in Anspruch, so zu schreiben, wie er spreche. "Ich möchte nicht, dass ich mir jedes Wort dreimal überlegen muss, damit sich nur ja niemand aufregt", sagte der Christdemokrat. 

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Dieter Hallervorden erkennt dabei durchaus an, dass Sprache stets ein sich weiterentwickelndes Konstrukt ist, "Aber sie entwickelt sich nicht von oben herab auf Befehl. Es hat in der letzten Zeit nämlich zwei Versuche gegeben. Einmal von den Nazis und einmal von den Kommunisten. Beides hat sich auf Druck durchgesetzt, aber nur temporär - und zwar auf Zwang."

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Wolf Schneider verfasste 2019 einen "Aufruf zum Widerstand" mit: Der renommierte Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider und seine Mitstreiter erklärten darin, dass es zwischen dem biologischen und dem grammatischen Geschlecht "absolut keinen festen Zusammenhang" gebe. Geschlechtergerechte Sprache erzeuge "eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde" wie "die Radfahrenden" und "die Studierenden".

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Kabarettist Dieter Nuhr positionierte sich schon früh und lautstark gegen das Gendern: "Ich habe noch kein einziges Argument dafür gehört, dass, wenn ich ein '-innen' anfüge, dies die Stellung von Frauen oder Trans-Personen in der Gesellschaft ändern würde".

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Scooter-Frontmann H.P. Baxxter: "Gendern finde ich zum Kotzen!", schimpfte er in einem Interview mit der "Radio Hamburg"-Morningshow. "Das hat ja nichts damit zu tun, dass man Frauen akzeptiert, es ist einfach nur eine Verunglimpfung der Sprache und sagt nichts weiter aus".

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Ingo Appelt: "Hör mir auf damit, das ist doch furchtbar, das ist alles so eine akademische abgehobene Kacke! Natürlich hat es seinen Sinn, aber der ganze Hass kommt auch nicht aus dem Sprechen, sondern vom Schreiben."

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Roland Hefter: "Da stört mich die Pause ungemein. Ein Diverser sagte mir mal: Wir sind keine Pause. Das hat mir zu denken gegeben. Daher auch mein Youtube-Video "Genderpolizei". Du wirst niemanden hören, der im Dialekt gendert. Es macht die Sprachkultur kaputt."

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Literaturkritikerin Elke Heidenreich bei "Markus Lanz": "Gendern ist für mich völlig unsinnig...Jeder will unbedingt in jedem Satz mitgenannt und beachtet sein. Eine einbeinige, chinesische Taubstumme mit Migrationshintergrund, die gerade zum Protestantismus konvertiert ist, fühlt sich nicht angesprochen, wenn ich irgendwie über Protestanten rede. Ich werde noch verrückt." 

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"Ich finde es selbstverständlich gut und richtig, Frauen völlig gleichberechtigt zu behandeln", sagte Philosoph und Moderator Richard David Precht im Interview mit der "Welt": Mit dem Gendern habe man aber "auf das falsche Pferd gesetzt und versucht, einen toten Gaul durch das Ziel zu reiten. Weil die Linke nicht mehr daran glaubt, dass man die Welt besser machen kann, versucht sie, die Sprache besser zu machen."

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Deutscher Komiker & Musiker Jürgen von der Lippe: "Ich möchte mir nicht aufzwingen lassen, so zu reden wie eine kleine Gruppe von Menschen, die glauben, den Stein der Weisen zur Verbesserung der Gesellschaft gefunden zu haben", sagte er dem "Spiegel", "Die Leute sind es leid. Doppelpunkte und Sternchen machen die Welt kein bisschen besser." 

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Peter Maffay kritisierte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau die "Hysterie" beim Thema Gendern: Er selbst wolle nicht, "dass Leute mir vorschreiben, wie ich mich auszudrücken habe". Zudem verbessere sich das Verhalten der Menschen untereinander nicht "durch irgendwelche grammatischen Formulierungen. Die Werteprägung muss doch ganz woanders ansetzen - in unserer Erziehung etwa."

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"Diese Genderdiskussion beispielsweise hat bizarre Formen angenommen, das ist schon eine Art geistige Wohlstandsverwahrlosung...Die breite Masse interessiert dieser ganze Schmarrn nicht." (Monika Gruber)

"Ich frage mich, wann endlich mehr Leute erkennen, dass dieser ganze Gender-Schmarrn zutiefst frauenverachtend ist?! Ich bin keine Mutter. Und darf man überhaupt noch 'Frau' sagen? Ich bin eine genderfluktuative Person mit unbenutzter Gebärvorrichtung!?"

"Liebe Fans, das ist Eure Spende an "LichtBlick Seniorenhilfe", die ihr mit dem Kauf der "Anti-Gender-Fußmatten" & Shirts unterstützt habt und die von mir natürlich aufgerundet wurde. Wir kämpfen gemeinsam für die Menschen, die in unserer Gesellschaft keine Lobby haben, obwohl wir ihnen unseren Wohlstand zu verdanken haben!" (10.000€ Spende)

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Als "Riverboat"-Moderator Wolfgang Lippert ihn kürzlich in der MDR-Talkshow auf die Aufschrift seines T-Shirts ("Ich gendere nicht, ich habe einen Schulabschluss") ansprach, hielt der Komiker mit seiner Meinung nicht hinterm Berg: "Ich kann das nicht, ich möchte das nicht. Ich gehöre zu der Minderheit von 85 Prozent, die das nicht mögen. Ich gender' einfach nicht".

 

Umfragen (u.a. repräsentativ)

www.zeit.de/news/2024-02/10/gendersprache-ist-fuer-die-meisten-unwichtig

www.stern.de/gesellschaft/gendern--grosse-mehrheit-der-deutschen-laut-forsa-umfrage-davon-genervt-33661462.html

www.focus.de/wissen/ergebnisse-einer-umfrage-deutliche-mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendern-ab_id_211237277.html

www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html

www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wdr-umfrage-die-mehrheit-der-deutschen-will-nicht-mehr-gendern-li.314735

www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/gendergerechte-sprache/

www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/mdrfragt-umfrage-gendern-verbot-schulen-100.html

www.derstandard.de/story/3000000227215/zustimmung-zu-geschlechterneutraler-sprache-laut-umfrage-r252ckl228ufig

www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/oz-umfrage-sollen-rostocks-aemter-gendern-AFNNWRS235BNFJHIQRM2JWQHCY.html

 

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Franz MünchingerPetitionsstarter*inGendern? Nein Danke! Denn a bissl was geht schliesslich immer. ;)

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