

Für den Erhalt des Autobahnanschlusses der L 218 (Richardstraße) in Homburg Reiskirchen
Das Problem
Zur Zeit sind Planungen des Landesbetrieb für Straßenbau des Saarlandes im Gange bei der für den Autobahnanschluss Homburg auf die Bundesautobahn 6 eine sogenannte Dreiohrenlösung geplant ist. Durch diese Maßnahme soll die L218 (Richardstraße) als Zubringer zur Autobahnauffahrt ersatzlos wegfallen. Dies ist unannehmbar weil hierdurch die Pendler aus Reiskirchen und dem oberen Erbach bei ihrem Weg zur Arbeit und zurück einen täglichen Umweg von rund 10 Kilometern in Kauf nehmen müssen. Weiterhin werden durch die Abriegelung der Richardstraße die dann verbliebenen beiden Zubringerstraßen Berlinerstraße in Erbach und Kleinottweiler-/Jägersburgerstraße (B423) in Jägersburg und Kleinottweiler, die schon jetzt stark frequentiert sind, zukünftig noch stärker belastet werden. Die Anwohner dieser Straßen in Erbach, Jägersburg und Kleinottweiler werden zukünftig deutlich mehr Verkehr Abgase und Lärm ertragen müssen. Weiterhin ist absehbar, dass die Kreuzungen Dürerstraße/Berlinerstraße, Berlinerstraße/Bexbacherstraße und der Kreisverkehr Berlinerstraße/Berliner Wohnpark in Erbach sowie die Kreuzungen Saarpfalzstraße/Kleinottweilerstraße in Jägersburg und die Kreuzung an der Ortszufahrt Kleinottweiler in Richtung Bexbach/Homburg zukünftig chronisch überlastet sind. Es ist zu erwarten, dass die Probleme der Anschlussstelle Homburg durch die Dreiohrenlösung mit Abtrennung der Richardstraße nur von dort weg in die Orte verlagert werden. Daher ist es dringend erforderlich die Richardstraße als Autobahnzubringer zu erhalten. Dies wäre möglich durch einen Kreisverkehr statt der Dreiohrenlösung oder auch durch einen Kreisverkehr in der zukünftigen Zufahrt auf die Autobahn in Richtung Kaiserslautern an dem die Richardstraße angeschlossen wird.

Petition geschlossen.
Das Problem
Zur Zeit sind Planungen des Landesbetrieb für Straßenbau des Saarlandes im Gange bei der für den Autobahnanschluss Homburg auf die Bundesautobahn 6 eine sogenannte Dreiohrenlösung geplant ist. Durch diese Maßnahme soll die L218 (Richardstraße) als Zubringer zur Autobahnauffahrt ersatzlos wegfallen. Dies ist unannehmbar weil hierdurch die Pendler aus Reiskirchen und dem oberen Erbach bei ihrem Weg zur Arbeit und zurück einen täglichen Umweg von rund 10 Kilometern in Kauf nehmen müssen. Weiterhin werden durch die Abriegelung der Richardstraße die dann verbliebenen beiden Zubringerstraßen Berlinerstraße in Erbach und Kleinottweiler-/Jägersburgerstraße (B423) in Jägersburg und Kleinottweiler, die schon jetzt stark frequentiert sind, zukünftig noch stärker belastet werden. Die Anwohner dieser Straßen in Erbach, Jägersburg und Kleinottweiler werden zukünftig deutlich mehr Verkehr Abgase und Lärm ertragen müssen. Weiterhin ist absehbar, dass die Kreuzungen Dürerstraße/Berlinerstraße, Berlinerstraße/Bexbacherstraße und der Kreisverkehr Berlinerstraße/Berliner Wohnpark in Erbach sowie die Kreuzungen Saarpfalzstraße/Kleinottweilerstraße in Jägersburg und die Kreuzung an der Ortszufahrt Kleinottweiler in Richtung Bexbach/Homburg zukünftig chronisch überlastet sind. Es ist zu erwarten, dass die Probleme der Anschlussstelle Homburg durch die Dreiohrenlösung mit Abtrennung der Richardstraße nur von dort weg in die Orte verlagert werden. Daher ist es dringend erforderlich die Richardstraße als Autobahnzubringer zu erhalten. Dies wäre möglich durch einen Kreisverkehr statt der Dreiohrenlösung oder auch durch einen Kreisverkehr in der zukünftigen Zufahrt auf die Autobahn in Richtung Kaiserslautern an dem die Richardstraße angeschlossen wird.

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Petition am 16. Juni 2017 erstellt