Für den Erhalt der katholischen Christ-König-Kirche samt Pfarrheim und gesamten Grundstück

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Volker Janssen und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die katholische Gemeinde ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Springe. Hier finden Familien, Senioren und junge Menschen einen Ort der Begegnung, des Glaubens und der Gemeinschaft. Die Kirche liegt mitten im Zentrum und ist ein sichtbares Zeichen katholischer Präsenz. Ihr Umfeld mit Bäumen und ruhiger Atmosphäre bietet Raum für Besinnung und Rückzug. Die täglich zahlreichen Besucher zeigen, wie wichtig dieser Ort für die Menschen ist.

Im gesamten Stadtgebiet von Springe gibt es neun evangelische Kirchen. Die Christkönig-Kirche ist hingegen die einzige katholische Kirche, die noch erhalten werden könnte – und dennoch soll auch sie aufgegeben werden.

Dabei zeigt die Realität ein anderes Bild: Die katholischen Gottesdienste in Springe verzeichnen nachweislich mehr Besucher als alle evangelischen Kirchen im Stadtgebiet zusammen. Dies belegt eindrucksvoll, dass es sich um eine aktive, lebendige und tragfähige Gemeinde mit hoher Bindungskraft handelt. Eine Kirche mit der größten Nutzung im Stadtgebiet aufzugeben, widerspricht jedem Prinzip einer bedarfsorientierten und verantwortungsvollen pastoralen Planung.

Wir bitten eindringlich um eine gute und nachhaltige Sanierung, damit diese Kirche und das gesamte Zentrum niemals verschwinden, sondern an dem Ort bestehen bleiben, an dem sie gewachsen sind. Für viele Generationen – auch für die, die nach uns kommen – soll dieser Ort als Mahnmal und lebendiges Zeugnis dessen erhalten bleiben, was nach 1945 geschehen ist. Gerade im Blick auf das, was heute in der Welt passiert, wird deutlich, wie wichtig solche Orte der Erinnerung, des Glaubens und der Gemeinschaft sind.

Im Jahr 1950 wurde der Grundstein für die katholische Christkönig-Kirche gelegt – die erste katholische Kirche im gesamten Stadtgebiet von Springe nach Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Menschen, die selbst kaum etwas besaßen, haben mit großer Mühe, Zusammenhalt und Glaubenskraft diese Gemeinde und ihre Kirche aufgebaut. Sie ist bis heute ein lebendiges Zeugnis dieser Geschichte.

Heute steht diese Kirche vor dem Aus.

Eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden kann sinnvoll sein – sie ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit eines eigenen katholischen Standorts.

Unsere Forderungen:

               •             Entwicklung eines tragfähigen Sanierungs- und Nutzungskonzepts

               •             Transparente Gespräche mit der Gemeinde

               •             Prüfung alternativer Finanzierungsmodelle, z. B. durch Spendenkampagnen

               •             Erarbeitung zukunftsfähiger Nutzungskonzepte

Unser klares Ziel ist der dauerhafte Erhalt der Christkönig-Kirche an ihrem jetzigen Standort – als eigenständiger Ort des Glaubens und der Gemeinschaft.

 

 

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Bernward OttoPetitionsstarter*in

350

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Das Problem

Die katholische Gemeinde ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Springe. Hier finden Familien, Senioren und junge Menschen einen Ort der Begegnung, des Glaubens und der Gemeinschaft. Die Kirche liegt mitten im Zentrum und ist ein sichtbares Zeichen katholischer Präsenz. Ihr Umfeld mit Bäumen und ruhiger Atmosphäre bietet Raum für Besinnung und Rückzug. Die täglich zahlreichen Besucher zeigen, wie wichtig dieser Ort für die Menschen ist.

Im gesamten Stadtgebiet von Springe gibt es neun evangelische Kirchen. Die Christkönig-Kirche ist hingegen die einzige katholische Kirche, die noch erhalten werden könnte – und dennoch soll auch sie aufgegeben werden.

Dabei zeigt die Realität ein anderes Bild: Die katholischen Gottesdienste in Springe verzeichnen nachweislich mehr Besucher als alle evangelischen Kirchen im Stadtgebiet zusammen. Dies belegt eindrucksvoll, dass es sich um eine aktive, lebendige und tragfähige Gemeinde mit hoher Bindungskraft handelt. Eine Kirche mit der größten Nutzung im Stadtgebiet aufzugeben, widerspricht jedem Prinzip einer bedarfsorientierten und verantwortungsvollen pastoralen Planung.

Wir bitten eindringlich um eine gute und nachhaltige Sanierung, damit diese Kirche und das gesamte Zentrum niemals verschwinden, sondern an dem Ort bestehen bleiben, an dem sie gewachsen sind. Für viele Generationen – auch für die, die nach uns kommen – soll dieser Ort als Mahnmal und lebendiges Zeugnis dessen erhalten bleiben, was nach 1945 geschehen ist. Gerade im Blick auf das, was heute in der Welt passiert, wird deutlich, wie wichtig solche Orte der Erinnerung, des Glaubens und der Gemeinschaft sind.

Im Jahr 1950 wurde der Grundstein für die katholische Christkönig-Kirche gelegt – die erste katholische Kirche im gesamten Stadtgebiet von Springe nach Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Menschen, die selbst kaum etwas besaßen, haben mit großer Mühe, Zusammenhalt und Glaubenskraft diese Gemeinde und ihre Kirche aufgebaut. Sie ist bis heute ein lebendiges Zeugnis dieser Geschichte.

Heute steht diese Kirche vor dem Aus.

Eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden kann sinnvoll sein – sie ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit eines eigenen katholischen Standorts.

Unsere Forderungen:

               •             Entwicklung eines tragfähigen Sanierungs- und Nutzungskonzepts

               •             Transparente Gespräche mit der Gemeinde

               •             Prüfung alternativer Finanzierungsmodelle, z. B. durch Spendenkampagnen

               •             Erarbeitung zukunftsfähiger Nutzungskonzepte

Unser klares Ziel ist der dauerhafte Erhalt der Christkönig-Kirche an ihrem jetzigen Standort – als eigenständiger Ort des Glaubens und der Gemeinschaft.

 

 

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Bernward OttoPetitionsstarter*in
250 Personen haben diese Woche unterzeichnet

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