#FriedensEuro - 100 Milliarden Euro für den Frieden

Das Problem

Für jeden Euro, der in die Rüstung der Bundeswehr geht, muss auch ein weiterer Euro in die Friedens-Entwicklung und -Bildung investiert werden. 

Am 27.2. sind allein in Berlin 500.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Frieden zu demonstrieren. Gleichzeitig hat die Bundesregierung etwa zeitgleich das größte Aufrüstungsprogramm seit dem 2. Weltkrieg auf den Weg gebracht - 100 Milliarden Euro zusätzlich - nur im Jahr 2022!

Um einen gewaltfreien Weg und Frieden für alle Menschen zu finden fordern wir von der Bundesregierung: Wir brauchen Mittel und Wege für friedliche Lösungen! Mindestens die gleiche Selbstverständlichkeit, mit der 100 Milliarden in die Aufrüstung gesteckt werden, brauchen wir für die Friedens-Entwicklung.

Daher fordern wir: Für jeden Euro, der nun zusätzlich in die Rüstung geht, jeweils einen weiteren Euro in Maßnahmen zur Friedenssicherung, -Entwicklung und -Bildung zu investieren. Jeder in die Bildung mit Blick auf Gewaltfreiheit investierte Euro ist Kriegsprävention.

Der angedachte Friedenseuro könnte beispielsweise die Stärkung der OSZE vorantreiben, sowie in die Ausbildung von Mediator*Innen (auch in der Bundeswehr) in und außerhalb von Konflikt-Regionen fließen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen in der Ukraine, Russland oder anderen Ländern bewirken.

Bitte teilt diese Petition auf allen Kanälen!

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SozDia Stiftung BerlinPetitionsstarter*inDie SozDia Stiftung Berlin engagiert sich dafür, jedem Menschen zu ermöglichen, Gestalter*innen seines*ihres Lebens zu sein und in der Mitte der Gesellschaft zu leben.
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Das Problem

Für jeden Euro, der in die Rüstung der Bundeswehr geht, muss auch ein weiterer Euro in die Friedens-Entwicklung und -Bildung investiert werden. 

Am 27.2. sind allein in Berlin 500.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Frieden zu demonstrieren. Gleichzeitig hat die Bundesregierung etwa zeitgleich das größte Aufrüstungsprogramm seit dem 2. Weltkrieg auf den Weg gebracht - 100 Milliarden Euro zusätzlich - nur im Jahr 2022!

Um einen gewaltfreien Weg und Frieden für alle Menschen zu finden fordern wir von der Bundesregierung: Wir brauchen Mittel und Wege für friedliche Lösungen! Mindestens die gleiche Selbstverständlichkeit, mit der 100 Milliarden in die Aufrüstung gesteckt werden, brauchen wir für die Friedens-Entwicklung.

Daher fordern wir: Für jeden Euro, der nun zusätzlich in die Rüstung geht, jeweils einen weiteren Euro in Maßnahmen zur Friedenssicherung, -Entwicklung und -Bildung zu investieren. Jeder in die Bildung mit Blick auf Gewaltfreiheit investierte Euro ist Kriegsprävention.

Der angedachte Friedenseuro könnte beispielsweise die Stärkung der OSZE vorantreiben, sowie in die Ausbildung von Mediator*Innen (auch in der Bundeswehr) in und außerhalb von Konflikt-Regionen fließen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen in der Ukraine, Russland oder anderen Ländern bewirken.

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Die Entscheidungsträger*innen

Olaf Scholz
Bundeskanzler
Annalena Baerbock
Bundesministerin des Auswärtigen
Christian Lindner (FDP)
Bundesminister für Finanzen
Nancy Faeser
Bundesministerin des Innern und für Heimat
Robert Habeck
Vizekanzler, Bundesminister für Klimaschutz- und Wirtschaft

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Petition am 18. März 2022 erstellt