Freie Fahrt für Freiwillige

Das Problem

#freiefahrtfuerfreiwillige

Petition an alle Landesregierungen

Wir fordern kostenlosen ÖPNV für Freiwilligendienstleistende auf dem gesamten Bundesgebiet!


Die wichtigsten Gründe hierfür sind: 

  1. Finanzielle Entlastung der Freiwilligen unabhängig von der individuellen ökonomischen Situation 
  2. Freiwilliges Engagement erhält dadurch mehr Anerkennung und Wertschätzung in der Öffentlichkeit
  3. Verringerung der Umweltbelastung. Freiwillige können dadurch umweltschonende Verkehrsmittel nutzen
  4. Verlagerung des Individualverkehrs hin zu Öffentlichem Nahverkehr
  5. Vernetzung der Freiwilligen untereinander
  6. Interessierten wird der Zugang zum Freiwilligendienst erleichtert
  7. Freiwillige müssen täglich ihre Dienststelle erreichen und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft

Jeden Tag machen sich über 100.000 Menschen auf den Weg zu ihrem Freiwilligendienst (FSJ,FÖJ,BFD) in ihren Einsatzstellen. Der Großteil der Freiwilligen nutzt den Öffentlichen Nahverkehr, um zwischen der Einsatzstelle und dem Wohnort zu pendeln. Sie spenden ihre Zeit und viel Engagement für unsere Gesellschaft. Freiwillig! Dieser ehrenamtliche Einsatz verdient mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung. Soldat*innen beispielsweise bekommen ein Gehalt im Gegensatz zum Taschengeld der FSJler*innen. Seit 2020 haben sie zusätzlich die Möglichkeit in ganz Deutschland kostenlos sämtlichen Nah- und Fernverkehr uniformiert zu nutzen. Das finden wir nicht gerechtfertigt in Anbetracht der systemrelevanten Arbeit die FSJler*innen tagtäglich leisten. 


Um zu ihrer Einsatzstelle zu gelangen, nutzen die meisten Freiwilligen die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn und zahlen hierfür bis zu einem Drittel ihres Taschengeldes (in der Regel unter 400€). Um sich nachhaltig für unsere Gesellschaft einsetzen zu können, sind die Freiwilligen auf möglichst kostengünstige oder kostenlose ÖPNV-Tickets angewiesen. 

Auch wenn es in manchen Bundesländern einen Anspruch auf ermäßigte Tickets innerhalb eines Verkehrsverbundes gibt, reicht die Ermäßigung wegen des geringen Taschengeldes nicht aus. Am meisten Geld zahlen Freiwillige, welche über mehrere Verkehrsverbünde zur Einsatzstelle fahren müssen.      


Viele Freiwillige können sich ihr Ticket nur leisten, da sie privat z.B von ihren Eltern unterstützt werden. Doch auch weniger privilegierte und sozioökonomisch schlechter gestellte Menschen sollten die Möglichkeit haben ein Freiwilliges Soziales Jahr machen zu können. Die finanzielle Entlastung durch den kostenlosen ÖPNV könnte hier Hürden abbauen. 

Wir fordern #freiefahrtfuerfreiwillige d.h. die Einführung eines „Freiwilligentickets“ zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Deutschland bzw. die Kostenübernahme der Fahrten zur und von der Einsatzstelle nachhause für alle Freiwilligendienstleistenden.

Wir appellieren an Sie, unsere Petition zu unterschreiben um Freiwilligendienstleitende, welche sich täglich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft einsetzen, zu unterstützen und ihnen ihre wohlverdiente Anerkennung entgegenzubringen.

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Lena BeckerPetitionsstarter*in

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Das Problem

#freiefahrtfuerfreiwillige

Petition an alle Landesregierungen

Wir fordern kostenlosen ÖPNV für Freiwilligendienstleistende auf dem gesamten Bundesgebiet!


Die wichtigsten Gründe hierfür sind: 

  1. Finanzielle Entlastung der Freiwilligen unabhängig von der individuellen ökonomischen Situation 
  2. Freiwilliges Engagement erhält dadurch mehr Anerkennung und Wertschätzung in der Öffentlichkeit
  3. Verringerung der Umweltbelastung. Freiwillige können dadurch umweltschonende Verkehrsmittel nutzen
  4. Verlagerung des Individualverkehrs hin zu Öffentlichem Nahverkehr
  5. Vernetzung der Freiwilligen untereinander
  6. Interessierten wird der Zugang zum Freiwilligendienst erleichtert
  7. Freiwillige müssen täglich ihre Dienststelle erreichen und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft

Jeden Tag machen sich über 100.000 Menschen auf den Weg zu ihrem Freiwilligendienst (FSJ,FÖJ,BFD) in ihren Einsatzstellen. Der Großteil der Freiwilligen nutzt den Öffentlichen Nahverkehr, um zwischen der Einsatzstelle und dem Wohnort zu pendeln. Sie spenden ihre Zeit und viel Engagement für unsere Gesellschaft. Freiwillig! Dieser ehrenamtliche Einsatz verdient mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung. Soldat*innen beispielsweise bekommen ein Gehalt im Gegensatz zum Taschengeld der FSJler*innen. Seit 2020 haben sie zusätzlich die Möglichkeit in ganz Deutschland kostenlos sämtlichen Nah- und Fernverkehr uniformiert zu nutzen. Das finden wir nicht gerechtfertigt in Anbetracht der systemrelevanten Arbeit die FSJler*innen tagtäglich leisten. 


Um zu ihrer Einsatzstelle zu gelangen, nutzen die meisten Freiwilligen die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn und zahlen hierfür bis zu einem Drittel ihres Taschengeldes (in der Regel unter 400€). Um sich nachhaltig für unsere Gesellschaft einsetzen zu können, sind die Freiwilligen auf möglichst kostengünstige oder kostenlose ÖPNV-Tickets angewiesen. 

Auch wenn es in manchen Bundesländern einen Anspruch auf ermäßigte Tickets innerhalb eines Verkehrsverbundes gibt, reicht die Ermäßigung wegen des geringen Taschengeldes nicht aus. Am meisten Geld zahlen Freiwillige, welche über mehrere Verkehrsverbünde zur Einsatzstelle fahren müssen.      


Viele Freiwillige können sich ihr Ticket nur leisten, da sie privat z.B von ihren Eltern unterstützt werden. Doch auch weniger privilegierte und sozioökonomisch schlechter gestellte Menschen sollten die Möglichkeit haben ein Freiwilliges Soziales Jahr machen zu können. Die finanzielle Entlastung durch den kostenlosen ÖPNV könnte hier Hürden abbauen. 

Wir fordern #freiefahrtfuerfreiwillige d.h. die Einführung eines „Freiwilligentickets“ zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Deutschland bzw. die Kostenübernahme der Fahrten zur und von der Einsatzstelle nachhause für alle Freiwilligendienstleistenden.

Wir appellieren an Sie, unsere Petition zu unterschreiben um Freiwilligendienstleitende, welche sich täglich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft einsetzen, zu unterstützen und ihnen ihre wohlverdiente Anerkennung entgegenzubringen.

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Lena BeckerPetitionsstarter*in

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Petition am 22. März 2022 erstellt