#FreeIran: Deeskalation jetzt, Herr Merz!


#FreeIran: Deeskalation jetzt, Herr Merz!
Das Problem
Nicht noch ein Krieg – nicht in unserem Namen.
Im Iran findet ein neuer Krieg vor unseren Augen statt. Bomben fallen auf Menschen, um Freiheit zu bringen. Und die Führung in Teheran schießt bereits mit Raketen auf Verbündete des Westens.
So brutal das iranische Mullah-Regime ist: Jetzt ist es an der Zeit, den Krieg schnellstmöglich zu deeskalieren!
Herr Merz – beweisen Sie jetzt wahre Führungsstärke!
Gemeinsam mit Macron und Starmer erklären Sie, dass Europa die Lage ernst nimmt, iranische Angriffe verurteilt und zugleich seine Interessen und Soldat*innen schützen will. Genau darin liegt jetzt Ihr Auftrag: Schutz und Sicherheit erreicht man nicht, indem man die Eskalation weiter antreibt, sondern indem man sie stoppt.
Selbstbestimmung statt Bomben
Viele von uns haben Familie im Iran, viele haben Flucht, Unterdrückung und Angst erlebt. Gerade jetzt bekommen wir Nachrichten, die man niemandem wünscht: „Wir hören Explosionen“, „Wir wissen nicht, ob wir morgen noch erreichbar sind“.
Die letzten Wochen gingen die Menschen mutig auf die Straßen und kämpften bereits für ein freies Iran. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Unterstützung – und keine Raketen auf Teheran.
Wenn Krieg eskaliert, zahlen zuerst Zivilist*innen. Und wenn die Lage kippt, kann niemand garantieren, dass selbst Deutschland ins Visier des Mullah-Regimes gerät.
Drei Sofortmaßnahmen zur Deeskalation
Jetzt schlägt die Stunde für besonnene, kluge Diplomatie. Am 3. März reisen Sie, Herr Merz, nach Washington. Wir fordern jetzt von Ihnen:
- Washington-Besuch als Deeskalationsmission: Drängen Sie Präsident Trump auf einen sofortigen Stopp weiterer Angriffe und vereinbaren Sie einen gemeinsamen Fahrplan für Krisengespräche statt weiterer Militärschläge.
- Europäische Diplomatie-Offensive: Laden Sie Frankreich und Großbritannien sowie die EU zu einer ständigen Kontaktgruppe ein, um an einem gemeinsamen Fahrplan zur Deeskalation zu arbeiten.
- Deutschlands rote Linien: Erklären Sie öffentlich und im Bundestag, dass Deutschlands Priorität Deeskalation und Schutz von Zivilist*innen ist und dass Deutschland keine Schritte unterstützt, die die Eskalation weiter anheizen.
Wir appellieren an Ihre staatspolitische Vernunft!
Wer Ordnung und Sicherheit will, muss verhindern, dass Gewalt zur einzigen Sprache wird. Und wer Freiheit ernst nimmt, darf nicht zusehen, wie Menschen zwischen Bomben und Repressionen zerrieben werden.
Herr Bundeskanzler, Sie haben das Mandat, Deutschland zu führen. Führen heißt jetzt: Deeskalation anführen. In Europa. Und vor allem dort, wo Entscheidungen fallen: in Washington.
📢 Unterstütze uns in unserem Appell zur Deeskalation!
✍️ Unterschreibe diese Petition!
📲 Teile die Petition!
💬 Schicke die Petition mit deinem Kommentar ans Bundeskanzleramt!

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Das Problem
Nicht noch ein Krieg – nicht in unserem Namen.
Im Iran findet ein neuer Krieg vor unseren Augen statt. Bomben fallen auf Menschen, um Freiheit zu bringen. Und die Führung in Teheran schießt bereits mit Raketen auf Verbündete des Westens.
So brutal das iranische Mullah-Regime ist: Jetzt ist es an der Zeit, den Krieg schnellstmöglich zu deeskalieren!
Herr Merz – beweisen Sie jetzt wahre Führungsstärke!
Gemeinsam mit Macron und Starmer erklären Sie, dass Europa die Lage ernst nimmt, iranische Angriffe verurteilt und zugleich seine Interessen und Soldat*innen schützen will. Genau darin liegt jetzt Ihr Auftrag: Schutz und Sicherheit erreicht man nicht, indem man die Eskalation weiter antreibt, sondern indem man sie stoppt.
Selbstbestimmung statt Bomben
Viele von uns haben Familie im Iran, viele haben Flucht, Unterdrückung und Angst erlebt. Gerade jetzt bekommen wir Nachrichten, die man niemandem wünscht: „Wir hören Explosionen“, „Wir wissen nicht, ob wir morgen noch erreichbar sind“.
Die letzten Wochen gingen die Menschen mutig auf die Straßen und kämpften bereits für ein freies Iran. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Unterstützung – und keine Raketen auf Teheran.
Wenn Krieg eskaliert, zahlen zuerst Zivilist*innen. Und wenn die Lage kippt, kann niemand garantieren, dass selbst Deutschland ins Visier des Mullah-Regimes gerät.
Drei Sofortmaßnahmen zur Deeskalation
Jetzt schlägt die Stunde für besonnene, kluge Diplomatie. Am 3. März reisen Sie, Herr Merz, nach Washington. Wir fordern jetzt von Ihnen:
- Washington-Besuch als Deeskalationsmission: Drängen Sie Präsident Trump auf einen sofortigen Stopp weiterer Angriffe und vereinbaren Sie einen gemeinsamen Fahrplan für Krisengespräche statt weiterer Militärschläge.
- Europäische Diplomatie-Offensive: Laden Sie Frankreich und Großbritannien sowie die EU zu einer ständigen Kontaktgruppe ein, um an einem gemeinsamen Fahrplan zur Deeskalation zu arbeiten.
- Deutschlands rote Linien: Erklären Sie öffentlich und im Bundestag, dass Deutschlands Priorität Deeskalation und Schutz von Zivilist*innen ist und dass Deutschland keine Schritte unterstützt, die die Eskalation weiter anheizen.
Wir appellieren an Ihre staatspolitische Vernunft!
Wer Ordnung und Sicherheit will, muss verhindern, dass Gewalt zur einzigen Sprache wird. Und wer Freiheit ernst nimmt, darf nicht zusehen, wie Menschen zwischen Bomben und Repressionen zerrieben werden.
Herr Bundeskanzler, Sie haben das Mandat, Deutschland zu führen. Führen heißt jetzt: Deeskalation anführen. In Europa. Und vor allem dort, wo Entscheidungen fallen: in Washington.
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Petition am 28. Februar 2026 erstellt