Frauenwagons in U- und S-Bahnen


Frauenwagons in U- und S-Bahnen
Das Problem
Warum ich diese Petition gestartet habe:
Letzten Mittwoch nach Feierabend - volle Bahn, kaum Platz. Ein Mann steigt ein, schreit herum, dass Platz gemacht werden soll. Ich bleibe ruhig, sage ihm, dass man auch freundlich fragen kann. Seine Reaktion? Keine Antwort, stattdessen schubst er mich zur Seite und beleidigt mich. Alle schauen, aber kaum jemand reagiert.
Meine Erfahrung
Seit sechs Jahren bin ich durch meinen Job täglich mindestens zwei Stunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs (U1/S3/ S5). In dieser Zeit habe ich unzählige Geschichten mitbekommen - und noch mehr selbst erlebt.
Immer wieder wurde ich mit Belästigung, unangenehmen Situationen und bedrohlichen Momenten konfrontiert. Ich habe keine Lust mehr, ständig nach links und rechts zu schauen, um abzuschätzen, ob ich in diesem Wagon sicher bin oder nicht.
Öffentliche Verkehrsmittel sollten ein Raum sein, in dem sich jeder Mensch ohne Angst bewegen kann. Doch für viele Frauen ist das nicht die Realität. Sie müssen sich ständig fragen: Bin ich sicher? Was, wenn etwas passiert? Reagiert jemand? Das darf nicht sein.
Fakten
- Alle zwei Minuten wird in Deutschland eine Frau Opfer von Gewalt.
- Viele Frauen fühlen sich in U- und S-Bahnen unsicher.
- In anderen Ländern haben Frauenabteile bereits erfolgreich zu mehr Sicherheit beigetragen.
Ist das ein Rückschritt für die Gleichberechtigung?
Ein oft genanntes Gegenargument: Frauen-Wagons würden das Problem nicht lösen, sondern es nur verlagern - und seien sogar ein Rückschritt für die Gleichberechtigung. Doch das Gegenteil ist der Fall. Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass wir alle die gleichen Umstände aushalten müssen, sondern dass wir gleiche Chancen und Bedingungen haben. Frauen haben das Recht, sich genauso sicher im öffentlichen Raum zu bewegen wie Männer - ohne Angst vor Übergriffen. Solange das nicht gegeben ist, müssen Lösungen her. Frauen-Waggons sind keine dauerhafte Lösung, sondern ein Schutzraum, der akut Sicherheit schafft, während gleichzeitig weiter an der Bekämpfung von Gewalt und Belästigung gearbeitet wird.
Unsere Forderung
Ich, Doruntina Bajraktaraj, habe diese Petition gestartet, um Frauen im ÖPNV mehr Sicherheit zu bieten. Wir fordern ein Pilotprojekt für Frauen-Wagons in Hamburgs U- und S-Bahnen.
📢 Unterschreibe jetzt die Petition!
‼️Wichtig: Bestätige deine E-Mail-Adresse nach dem Unterschreiben, sonst zählt deine Stimme nicht.
Zeitungsartikel:
https://szene-hamburg.com/frauenwaggons-hamburg-oepnv-kommentar/
https://www.moin.de/hamburg/hvv-frauenwaggons-hamburg-id300625672.html
Fernsehbericht:
Hamburg ZWEI Podcast:
https://open.spotify.com/episode/5Res3s4F8CuelMqs8rjqBY?si=3C0r9wCKRDGdMPc9HZvv4w
TikTok:
38.140
Das Problem
Warum ich diese Petition gestartet habe:
Letzten Mittwoch nach Feierabend - volle Bahn, kaum Platz. Ein Mann steigt ein, schreit herum, dass Platz gemacht werden soll. Ich bleibe ruhig, sage ihm, dass man auch freundlich fragen kann. Seine Reaktion? Keine Antwort, stattdessen schubst er mich zur Seite und beleidigt mich. Alle schauen, aber kaum jemand reagiert.
Meine Erfahrung
Seit sechs Jahren bin ich durch meinen Job täglich mindestens zwei Stunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs (U1/S3/ S5). In dieser Zeit habe ich unzählige Geschichten mitbekommen - und noch mehr selbst erlebt.
Immer wieder wurde ich mit Belästigung, unangenehmen Situationen und bedrohlichen Momenten konfrontiert. Ich habe keine Lust mehr, ständig nach links und rechts zu schauen, um abzuschätzen, ob ich in diesem Wagon sicher bin oder nicht.
Öffentliche Verkehrsmittel sollten ein Raum sein, in dem sich jeder Mensch ohne Angst bewegen kann. Doch für viele Frauen ist das nicht die Realität. Sie müssen sich ständig fragen: Bin ich sicher? Was, wenn etwas passiert? Reagiert jemand? Das darf nicht sein.
Fakten
- Alle zwei Minuten wird in Deutschland eine Frau Opfer von Gewalt.
- Viele Frauen fühlen sich in U- und S-Bahnen unsicher.
- In anderen Ländern haben Frauenabteile bereits erfolgreich zu mehr Sicherheit beigetragen.
Ist das ein Rückschritt für die Gleichberechtigung?
Ein oft genanntes Gegenargument: Frauen-Wagons würden das Problem nicht lösen, sondern es nur verlagern - und seien sogar ein Rückschritt für die Gleichberechtigung. Doch das Gegenteil ist der Fall. Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass wir alle die gleichen Umstände aushalten müssen, sondern dass wir gleiche Chancen und Bedingungen haben. Frauen haben das Recht, sich genauso sicher im öffentlichen Raum zu bewegen wie Männer - ohne Angst vor Übergriffen. Solange das nicht gegeben ist, müssen Lösungen her. Frauen-Waggons sind keine dauerhafte Lösung, sondern ein Schutzraum, der akut Sicherheit schafft, während gleichzeitig weiter an der Bekämpfung von Gewalt und Belästigung gearbeitet wird.
Unsere Forderung
Ich, Doruntina Bajraktaraj, habe diese Petition gestartet, um Frauen im ÖPNV mehr Sicherheit zu bieten. Wir fordern ein Pilotprojekt für Frauen-Wagons in Hamburgs U- und S-Bahnen.
📢 Unterschreibe jetzt die Petition!
‼️Wichtig: Bestätige deine E-Mail-Adresse nach dem Unterschreiben, sonst zählt deine Stimme nicht.
Zeitungsartikel:
https://szene-hamburg.com/frauenwaggons-hamburg-oepnv-kommentar/
https://www.moin.de/hamburg/hvv-frauenwaggons-hamburg-id300625672.html
Fernsehbericht:
Hamburg ZWEI Podcast:
https://open.spotify.com/episode/5Res3s4F8CuelMqs8rjqBY?si=3C0r9wCKRDGdMPc9HZvv4w
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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 20. Februar 2025 erstellt