Bären dürfen nicht mehr im Anholter Bärenwald bleiben

Das Problem

Frau Westerhoff - Boland hat den Biotopwildpark vom Fürst von Salm Salm mit geretteten Bären aus grausamer Haltung übernommen und hat ihnen jetzt die Verlängerung der Pacht verwehrt. Sie haben schon soviel mitgemacht. Ihre engverbundenen Familienmitglieder und liebgewonnenen Freunde sind in der letzten Zeit fast alle verstorben. Jetzt sollen sie ihre erste und vertraute Heimat verlieren. 3 Wölfe sollten auch weg. Eine 1,5 jähr. Wölfin ist bei der mißlungenen Fangaktion erschossen worden. Ich frage mich, warum sie diesen Park mit Wildtieren überhaupt übernommen hat. Sie sollte den Anholter Bärenwald abgeben, der eine Gemeinschaftseinrichtung des International Bear Federation e. V. (IBF) und des Dt. Tierschutzbundes e. V. ist und die Wildtiere in ihrer wohlverdienten und sicheren Kleinidylle lassen. Wenn sie weg müssen, beginnt ihr überstandenes Trauma erneut. Kommen sie zu anderen Bären, haben sie zusätzlich Rangkämpfe auszuhalten. Aus Angst setzen wieder Depressionen u. stereotype Verhaltensweisen ein. Die Bären, Wölfe, Luchse, Esel, Wildschweine, Waldkatzen usw. waren zuerst da. Jetzt haben sie in ihrem eigenst für sie angelegten und gesicherten Terrain schon keine Existensberechtigung mehr.

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Gisela HeynertPetitionsstarter*in
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Das Problem

Frau Westerhoff - Boland hat den Biotopwildpark vom Fürst von Salm Salm mit geretteten Bären aus grausamer Haltung übernommen und hat ihnen jetzt die Verlängerung der Pacht verwehrt. Sie haben schon soviel mitgemacht. Ihre engverbundenen Familienmitglieder und liebgewonnenen Freunde sind in der letzten Zeit fast alle verstorben. Jetzt sollen sie ihre erste und vertraute Heimat verlieren. 3 Wölfe sollten auch weg. Eine 1,5 jähr. Wölfin ist bei der mißlungenen Fangaktion erschossen worden. Ich frage mich, warum sie diesen Park mit Wildtieren überhaupt übernommen hat. Sie sollte den Anholter Bärenwald abgeben, der eine Gemeinschaftseinrichtung des International Bear Federation e. V. (IBF) und des Dt. Tierschutzbundes e. V. ist und die Wildtiere in ihrer wohlverdienten und sicheren Kleinidylle lassen. Wenn sie weg müssen, beginnt ihr überstandenes Trauma erneut. Kommen sie zu anderen Bären, haben sie zusätzlich Rangkämpfe auszuhalten. Aus Angst setzen wieder Depressionen u. stereotype Verhaltensweisen ein. Die Bären, Wölfe, Luchse, Esel, Wildschweine, Waldkatzen usw. waren zuerst da. Jetzt haben sie in ihrem eigenst für sie angelegten und gesicherten Terrain schon keine Existensberechtigung mehr.

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Die Entscheidungsträger*innen

Frau Westerhoff-Boland
Frau Westerhoff-Boland

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Petition am 6. Januar 2018 erstellt