Erhalt Wohnprojekt "Wildwuchswelt e. V." in Hamburg Altona (Bahrenfeld)

Das Problem

Unser alternatives Wohnprojekt "Wildwuchswelt e.V" in Hamburg Altona soll Ende April 2023 von der Stadt Hamburg, verwaltet von der "Sprinkenhof AG", zerstört werden durch das Bauprojekt eines "Naherholungsparks".
Wir leben seit 2014 mit durchschnittlich 14 Menschen und mehreren Hunden in einem Haus und Bauwägen auf dem altem Polizeischießstand, nähe Volkspark. Unser langjähriges zusammenleben hat uns mit den Jahren zu einer familiären Gemeinschaft zusammenwachsen lassen.
Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten in akuten Notsituationen bei uns Unterkunft und Hilfe gefunden.
Gleichwertiger Wohnraum ist für uns alle nicht einfach in Hamburg zu finden und uns ist das freundschaftliche Verhältnis zu unseren Nachbarn besonders wichtig.
Die Kleingartenanlagen - unsere Nachbarn, zu denen wir in einem guten und freundschaftlichen Verhältnis stehen - dürfen bis zum Jahr 2030 bestehen bleiben.
Wir fordern daher eine Angleichung der Laufzeit unserer Mietverhältnisse bis zum Jahr 2030.

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Das Problem

Unser alternatives Wohnprojekt "Wildwuchswelt e.V" in Hamburg Altona soll Ende April 2023 von der Stadt Hamburg, verwaltet von der "Sprinkenhof AG", zerstört werden durch das Bauprojekt eines "Naherholungsparks".
Wir leben seit 2014 mit durchschnittlich 14 Menschen und mehreren Hunden in einem Haus und Bauwägen auf dem altem Polizeischießstand, nähe Volkspark. Unser langjähriges zusammenleben hat uns mit den Jahren zu einer familiären Gemeinschaft zusammenwachsen lassen.
Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten in akuten Notsituationen bei uns Unterkunft und Hilfe gefunden.
Gleichwertiger Wohnraum ist für uns alle nicht einfach in Hamburg zu finden und uns ist das freundschaftliche Verhältnis zu unseren Nachbarn besonders wichtig.
Die Kleingartenanlagen - unsere Nachbarn, zu denen wir in einem guten und freundschaftlichen Verhältnis stehen - dürfen bis zum Jahr 2030 bestehen bleiben.
Wir fordern daher eine Angleichung der Laufzeit unserer Mietverhältnisse bis zum Jahr 2030.

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Die Entscheidungsträger*innen

Frau Dr. Stefanie von Berg
Frau Dr. Stefanie von Berg
Bezirksamtsleiterin Hamburg Altona
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