

Frankfurter am Meer - Barrierefreier Zugang zu Main & Nidda
Das Problem
Ich lebe und arbeite seit vielen Jahren am Stadtrand von Frankfurt und fordere barrierefreie Zugänge zu Flüssen und Stadtgewässern. Main und Nidda sollen leichter, gefahrlos und ohne Eintritt zugänglich sein für die Stadtbevölkerung. Das betrifft besonders Kinder, Jugendliche & Familien, Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Studierende, Geringverdienende sowie unsere Haustiere.
Positive Beispiele gibt es zum Beispiel in Regensburg, wo das Flussufer am Regen renaturiert wurde und Kiesbänke und flache Strandzugänge geschaffen wurden. Dadurch wurde ermöglicht, dass sich Mensch und Tier an heißen Tagen erfrischen und abkühlen können.
Hier in Frankfurt sind wir jedoch weit davon entfernt, der Stadtbevölkerung eine Abkühlung oder Erfrischung an den städtischen Gewässern zu ermöglichen. Obwohl die Wasserqualität des Maines sich in den letzten Jahrzehnten verbessert hat, fehlen im gesamten Stadtgebiet nach wie vor sichere Zugänge zum Fluss.
Um die Nidda ist es besonders schlecht bestellt. Von Berkersheim bis Heddernheim gibt es keine flachen, barrierefreie Zugänge zum Fluss. Entfernung der Steine und Kiesbänke würden die Wasserqualität verbessern, weil der Fluss sich dadurch selbst reinigen kann. Eine Verbesserung der umliegenden Klärwerke wäre ebenfalls dringend notwendig.
Der Zugang zu den Flüssen für die Bevölkerung wird immer wichtiger, wenn man den klimawandelbedingten Anstieg der Temperaturen in Betracht zieht. Städte erhitzen sich im Sommer rapide.
Sichere und barrierefreie Zugänge zu Wasserstellen sind für die Erholung und Kühlung der Bewohner:Innen unerlässlich. Gleichzeitig würde dies den Wasserrahmenrichtlinien zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Gewässer entsprechen.
Wir fordern dringend, dass die Stadt Maßnahmen ergreift, um den Zugang zu den Flüssen Nidda und Main zu erleichtern. Mögliche Maßnahmen könnten dazu sein: Entfernung von Steinblöcken und Uferbefestigung, Abflachung der Ufer, Schaffung und Förderung von Kiesbänken, einfache Wege zum Wasser, Entwicklung und Förderung von Flussbad Konzepten.
Unterstützen Sie uns durch Ihre Unterschrift, um diese notwendige Veränderung herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei, die Nidda und den Main zu sicheren und zugänglichen Orten für Menschen und Tiere im Sommer zu machen!
PS: Das Foto wurde mit KI von Canvas erstellt.
Soundtrack ohne KI :-) gibt es hier: https://lava303.bandcamp.com/track/frankfurt-am-meer

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Das Problem
Ich lebe und arbeite seit vielen Jahren am Stadtrand von Frankfurt und fordere barrierefreie Zugänge zu Flüssen und Stadtgewässern. Main und Nidda sollen leichter, gefahrlos und ohne Eintritt zugänglich sein für die Stadtbevölkerung. Das betrifft besonders Kinder, Jugendliche & Familien, Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Studierende, Geringverdienende sowie unsere Haustiere.
Positive Beispiele gibt es zum Beispiel in Regensburg, wo das Flussufer am Regen renaturiert wurde und Kiesbänke und flache Strandzugänge geschaffen wurden. Dadurch wurde ermöglicht, dass sich Mensch und Tier an heißen Tagen erfrischen und abkühlen können.
Hier in Frankfurt sind wir jedoch weit davon entfernt, der Stadtbevölkerung eine Abkühlung oder Erfrischung an den städtischen Gewässern zu ermöglichen. Obwohl die Wasserqualität des Maines sich in den letzten Jahrzehnten verbessert hat, fehlen im gesamten Stadtgebiet nach wie vor sichere Zugänge zum Fluss.
Um die Nidda ist es besonders schlecht bestellt. Von Berkersheim bis Heddernheim gibt es keine flachen, barrierefreie Zugänge zum Fluss. Entfernung der Steine und Kiesbänke würden die Wasserqualität verbessern, weil der Fluss sich dadurch selbst reinigen kann. Eine Verbesserung der umliegenden Klärwerke wäre ebenfalls dringend notwendig.
Der Zugang zu den Flüssen für die Bevölkerung wird immer wichtiger, wenn man den klimawandelbedingten Anstieg der Temperaturen in Betracht zieht. Städte erhitzen sich im Sommer rapide.
Sichere und barrierefreie Zugänge zu Wasserstellen sind für die Erholung und Kühlung der Bewohner:Innen unerlässlich. Gleichzeitig würde dies den Wasserrahmenrichtlinien zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Gewässer entsprechen.
Wir fordern dringend, dass die Stadt Maßnahmen ergreift, um den Zugang zu den Flüssen Nidda und Main zu erleichtern. Mögliche Maßnahmen könnten dazu sein: Entfernung von Steinblöcken und Uferbefestigung, Abflachung der Ufer, Schaffung und Förderung von Kiesbänken, einfache Wege zum Wasser, Entwicklung und Förderung von Flussbad Konzepten.
Unterstützen Sie uns durch Ihre Unterschrift, um diese notwendige Veränderung herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei, die Nidda und den Main zu sicheren und zugänglichen Orten für Menschen und Tiere im Sommer zu machen!
PS: Das Foto wurde mit KI von Canvas erstellt.
Soundtrack ohne KI :-) gibt es hier: https://lava303.bandcamp.com/track/frankfurt-am-meer

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Petition am 27. Juni 2026 erstellt