

Forderung nach Gerechtigkeit für fahrlässige Tötung


Forderung nach Gerechtigkeit für fahrlässige Tötung
Das Problem
Am letzten Donnerstag verstarb mein Verlobter. Er war gerade mal 36. Jahre jung und körperlich gesund.
Da er allerdings an einer Psychose erkrankte,hatte er erstmal die Auflage 6 Monate nicht mehr nach Hause zu kommen. Diese wären im November um gewesen.
Trotz richterlichen Beschluss bis zum 16.11.25 in der Klinik St. Antonius in Bottrop-Kirchhellen zu bleiben, wurde er vom zuständigen Arzt auf der Station 1, auf eigenen Wunsch entlassen. Der Arzt meinte er wäre ja nicht mehr Suizid- bzw. Fremdgefährdend.
Das sagt ein Arzt, der zuvor von ihm angegriffen worden ist, muss ich bemerken. ☝️
Und generell:seit wann kann man sich über richterliche Beschlüsse hinwegsetzen????
Dafür sind diese ja da!!!!
Montag wurde er entlassen.
Dienstag waren wir mit unserer 4 jährigen Tochter zusammen frühstücken und in den frühen Morgenstunden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag , starb er.
Die Obduktion, welche nur aufgrund meiner Anzeige gegen die Klinik gemacht wurde, ergab nichts.
Organe etc waren alle völlig ok.
Man vermutet eine Vergiftung was sich erst nach dem Toxscreen rausstellt.
Nun zu dem 2. Thema:
Er musste aufgrund des 6 monatigen Rückkehrverbots, für diese Zeit in eine städtisch geförderte Unterkunft " an der Boy " in Gladbeck Ellinghorst ziehen.
Das war natürlich Endstation.
Aber wir haben leider niemanden gehabt der ihn für diese Zeit bei sich aufnahm.
Mein Mann war bei anderen Bewohnern zu Gast.
Wo auch unerlaubterweise gegen die Regeln der Unterkunft , BTM konsumiert wurde.
Er schlief dort auf dem Sofa bei diesen Leuten ein.
Sie saßen neben dem Sofa am Tisch (nicht mal einen halben Meter entfernt) konsumierten BTM und ließen ihn elendig verrecken.
Erst späten Nachmittag rief einer von denen einen Kollegen hoch mit dem Satz: "komm mal. Der ist glaub ich tot."
Er befand sich mehr als 12 Std direkt neben diesen Jungs, die die ganze Zeit wach waren.
Diese Leute haben weder Polizei noch RTW gerufen,als er um sein Leben kämpfte. Sondern erst kurz vor Abend,als er lange tot war und es schon andere mitbekommen haben.
Sonst würde er noch leben.
Für mich sind das ganz abg..Mörder.
Man merkt doch wenn man wach daneben sitzt und noch dann so lange das was nicht stimmt.
Sie saßen direkt neben dem Sofa....direkt daneben!!!!!!
Diese hab ich vorgestern aufgesucht und ich musste mich wirklich zusammen reißen um nicht für diese....in den Knast zu gehen.
Anzeige gegen die Klinik und diese Personen wegen fahrlässiger Tötung sowie unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge, habe ich bei der Kripo gestellt.
In solch einer Unterkunft ist der Konsum und Handel mit BTM untersagt und das habe ich den zuständigen Behörden vom Amt für Wohnen mitgeteilt und um den Rauswurf gebeten.
Wisst ihr was mir geantwortet wurde: "ich werde doch die Jungs deshalb nicht raus werfen!!!!"
Deshalb???? So nennt man das???
Ist wohl Standard für die...
Ist das sein Ernst?
Es wird von der Stadt Gladbeck willentlich in Kauf genommen das dort Leute sterben gelassen werden, Drogen konsumiert und auch verkauft werden!!!!
Ich werde auch das Büro der Bürgermeisterin informieren, den Sachverhalt schildern,sowie die Gladbecker Zeitung informieren.
Denen ist das scheissegal weil die ja Gelder dafür kriegen.
Mein Verlobter war gerade mal 36 Jahre wir haben eine 4 Jährige die jetzt Halbwaise ist.
Ebenso schwer wiegt die Tatsache, dass die zuständigen Sachbearbeiter des Amtes für Wohnen und Soziales mehrfach meine Warnungen ignorierten und die kriminellen Machenschaften um den Drogenhandel einfach duldeten. Diese fahrlässige Handlungsweise muss Konsequenzen nach sich ziehen.
Diese Menschen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, nicht nur um meiner Familie, sondern auch zukünftigen Patienten Gerechtigkeit zu verschaffen. Eine Handlung gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen ist essentiell, um weiteres Leid zu verhindern.
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Das Problem
Am letzten Donnerstag verstarb mein Verlobter. Er war gerade mal 36. Jahre jung und körperlich gesund.
Da er allerdings an einer Psychose erkrankte,hatte er erstmal die Auflage 6 Monate nicht mehr nach Hause zu kommen. Diese wären im November um gewesen.
Trotz richterlichen Beschluss bis zum 16.11.25 in der Klinik St. Antonius in Bottrop-Kirchhellen zu bleiben, wurde er vom zuständigen Arzt auf der Station 1, auf eigenen Wunsch entlassen. Der Arzt meinte er wäre ja nicht mehr Suizid- bzw. Fremdgefährdend.
Das sagt ein Arzt, der zuvor von ihm angegriffen worden ist, muss ich bemerken. ☝️
Und generell:seit wann kann man sich über richterliche Beschlüsse hinwegsetzen????
Dafür sind diese ja da!!!!
Montag wurde er entlassen.
Dienstag waren wir mit unserer 4 jährigen Tochter zusammen frühstücken und in den frühen Morgenstunden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag , starb er.
Die Obduktion, welche nur aufgrund meiner Anzeige gegen die Klinik gemacht wurde, ergab nichts.
Organe etc waren alle völlig ok.
Man vermutet eine Vergiftung was sich erst nach dem Toxscreen rausstellt.
Nun zu dem 2. Thema:
Er musste aufgrund des 6 monatigen Rückkehrverbots, für diese Zeit in eine städtisch geförderte Unterkunft " an der Boy " in Gladbeck Ellinghorst ziehen.
Das war natürlich Endstation.
Aber wir haben leider niemanden gehabt der ihn für diese Zeit bei sich aufnahm.
Mein Mann war bei anderen Bewohnern zu Gast.
Wo auch unerlaubterweise gegen die Regeln der Unterkunft , BTM konsumiert wurde.
Er schlief dort auf dem Sofa bei diesen Leuten ein.
Sie saßen neben dem Sofa am Tisch (nicht mal einen halben Meter entfernt) konsumierten BTM und ließen ihn elendig verrecken.
Erst späten Nachmittag rief einer von denen einen Kollegen hoch mit dem Satz: "komm mal. Der ist glaub ich tot."
Er befand sich mehr als 12 Std direkt neben diesen Jungs, die die ganze Zeit wach waren.
Diese Leute haben weder Polizei noch RTW gerufen,als er um sein Leben kämpfte. Sondern erst kurz vor Abend,als er lange tot war und es schon andere mitbekommen haben.
Sonst würde er noch leben.
Für mich sind das ganz abg..Mörder.
Man merkt doch wenn man wach daneben sitzt und noch dann so lange das was nicht stimmt.
Sie saßen direkt neben dem Sofa....direkt daneben!!!!!!
Diese hab ich vorgestern aufgesucht und ich musste mich wirklich zusammen reißen um nicht für diese....in den Knast zu gehen.
Anzeige gegen die Klinik und diese Personen wegen fahrlässiger Tötung sowie unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge, habe ich bei der Kripo gestellt.
In solch einer Unterkunft ist der Konsum und Handel mit BTM untersagt und das habe ich den zuständigen Behörden vom Amt für Wohnen mitgeteilt und um den Rauswurf gebeten.
Wisst ihr was mir geantwortet wurde: "ich werde doch die Jungs deshalb nicht raus werfen!!!!"
Deshalb???? So nennt man das???
Ist wohl Standard für die...
Ist das sein Ernst?
Es wird von der Stadt Gladbeck willentlich in Kauf genommen das dort Leute sterben gelassen werden, Drogen konsumiert und auch verkauft werden!!!!
Ich werde auch das Büro der Bürgermeisterin informieren, den Sachverhalt schildern,sowie die Gladbecker Zeitung informieren.
Denen ist das scheissegal weil die ja Gelder dafür kriegen.
Mein Verlobter war gerade mal 36 Jahre wir haben eine 4 Jährige die jetzt Halbwaise ist.
Ebenso schwer wiegt die Tatsache, dass die zuständigen Sachbearbeiter des Amtes für Wohnen und Soziales mehrfach meine Warnungen ignorierten und die kriminellen Machenschaften um den Drogenhandel einfach duldeten. Diese fahrlässige Handlungsweise muss Konsequenzen nach sich ziehen.
Diese Menschen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, nicht nur um meiner Familie, sondern auch zukünftigen Patienten Gerechtigkeit zu verschaffen. Eine Handlung gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen ist essentiell, um weiteres Leid zu verhindern.
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Petition am 3. November 2025 erstellt