Fordert fairen Notenschlüssel für HöMa 3 Klausur


Fordert fairen Notenschlüssel für HöMa 3 Klausur
Das Problem
Die Prüfung in Höhere Mathematik 3 (HöMa 3), die unter der Leitung von Privatdozent Alfred Wagner an der RWTH Aachen abgehalten wurde, war außergewöhnlich anspruchsvoll. Noch bevor wir in den Prüfungsraum traten, wurde unter den Studierenden Panik geschürt. Diese Prüfung war nicht nur schwer, sondern sie war auch mit einem ungleichen Bonuspunktesystem behaftet, das nicht den Kursen HöMa 1 und HöMa 2 entsprach, obwohl sie vom gleichen Institut angeboten werden.
Die Entscheidung, die Bestehensgrenze herabzusetzen, zeigt, dass das Prüfungsniveau keine realistische Einschätzung der vermittelten Kenntnisse ermöglicht hat. Dennoch fiel ein erheblicher Teil der Teilnehmer (61%) durch. Diese Herabsetzung bot keinen Ausgleich für die Studierenden, die die Prüfung selbst nach ursprünglichen Standards bestanden hätten. Eine Beschwerde der Studierenden zeigt, dass jene, die ursprünglich bestanden hätten, keine Entschädigung in Form eines zusätzlichen Notenschrittes erhielten. Außerdem ist durch die Herabsetzung nach wie vor nicht gewährleistet worden, dass Studierende, die durch ihr Engagement eigentlich hätten bestehen müssen, bestehen.
Diese Petition appelliert an das Institut für Mathematik der RWTH-Aachen, einen fairen Bewertungsmaßstab einzuführen, der sicherstellt, dass alle, die über 50 Punkte erzielt haben, ebenfalls vom gesenkten Notenschlüssel profitieren und der Notenschlüssel um weitere 5% gesenkt wird. Die derzeitige Bewertungspraxis ist nicht nur ungerecht, sie demotiviert auch die Studierenden, die hart für ihre Leistung gearbeitet haben. Die Umsetzung fairer Evaluationen würde nicht nur das Vertrauen der Studierenden in das Institut stärken, sondern auch eine gerechtere Lehr- und Lernumgebung schaffen.
Wir bitten alle Betroffenen und Unterstützer um ihre Unterschrift, um einem Missstand entgegenzutreten, der so nicht akzeptiert werden kann. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit sich die Situation künftig verbessert und Gerechtigkeit für alle Studierenden ermöglicht wird.
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Das Problem
Die Prüfung in Höhere Mathematik 3 (HöMa 3), die unter der Leitung von Privatdozent Alfred Wagner an der RWTH Aachen abgehalten wurde, war außergewöhnlich anspruchsvoll. Noch bevor wir in den Prüfungsraum traten, wurde unter den Studierenden Panik geschürt. Diese Prüfung war nicht nur schwer, sondern sie war auch mit einem ungleichen Bonuspunktesystem behaftet, das nicht den Kursen HöMa 1 und HöMa 2 entsprach, obwohl sie vom gleichen Institut angeboten werden.
Die Entscheidung, die Bestehensgrenze herabzusetzen, zeigt, dass das Prüfungsniveau keine realistische Einschätzung der vermittelten Kenntnisse ermöglicht hat. Dennoch fiel ein erheblicher Teil der Teilnehmer (61%) durch. Diese Herabsetzung bot keinen Ausgleich für die Studierenden, die die Prüfung selbst nach ursprünglichen Standards bestanden hätten. Eine Beschwerde der Studierenden zeigt, dass jene, die ursprünglich bestanden hätten, keine Entschädigung in Form eines zusätzlichen Notenschrittes erhielten. Außerdem ist durch die Herabsetzung nach wie vor nicht gewährleistet worden, dass Studierende, die durch ihr Engagement eigentlich hätten bestehen müssen, bestehen.
Diese Petition appelliert an das Institut für Mathematik der RWTH-Aachen, einen fairen Bewertungsmaßstab einzuführen, der sicherstellt, dass alle, die über 50 Punkte erzielt haben, ebenfalls vom gesenkten Notenschlüssel profitieren und der Notenschlüssel um weitere 5% gesenkt wird. Die derzeitige Bewertungspraxis ist nicht nur ungerecht, sie demotiviert auch die Studierenden, die hart für ihre Leistung gearbeitet haben. Die Umsetzung fairer Evaluationen würde nicht nur das Vertrauen der Studierenden in das Institut stärken, sondern auch eine gerechtere Lehr- und Lernumgebung schaffen.
Wir bitten alle Betroffenen und Unterstützer um ihre Unterschrift, um einem Missstand entgegenzutreten, der so nicht akzeptiert werden kann. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit sich die Situation künftig verbessert und Gerechtigkeit für alle Studierenden ermöglicht wird.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 5. März 2026 erstellt