Fordern Sie Inklusion von JUDOKA mit geistiger Behinderung in den Paralympischen Spielen

Das Problem

Mein Sohn ist ein stolzer Judo-Athlet mit Down-Syndrom, hat seit dem 8. Lebensjahr trotz vielschichtiger gesundheitlicher Herausforderungen den Judosport mit Hingabe betrieben. Er entwickelte sich ab dem 19. Lebensjahr zu einem Leistungssportler im Judo und zählt heute mit dem 2. DAN Judo, im Alter von 34 Jahren, zu einem der besten Para-Judoka (ID) seiner Paralympischen Klasse, weltweit. Seine Leistungen wurden bei den VIRTUS Global-Games 2023 mit einer Goldmedaille in Vichy, Frankreich, gewürdigt. Dennoch schließt das Paralympische System seit vielen Jahrzehnten solche JUDOKAs mit geistiger Behinderung von der Teilnahme aus. So auch jetzt wieder in Paris 2024.

Dies geschieht, obwohl Judo eine traditionelle Paralympische Sportart ist und das ID-Judo für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung seit über 50 Jahren weltweit auch leistungssportlich betrieben wird. Darüber hinaus erfüllen, wie mein Sohn, weltweit zahlreiche ID-Judoka die Voraussetzungen und sind auf der World-Master-List der VIRTUS registriert. 

Diese Diskriminierung ist nicht nur ungerecht, sondern widerspricht der im gröbsten Maße der UN-Behindertenrechts Konvention und den Grundsätzen der Inklusion und Gleichberechtigung, für die die Paralympischen Spiele stehen sollten. Es ist an der Zeit, diese Ungerechtigkeit zu korrigieren und den ID-JUDOKAs den verdienten Platz im Paralympischen Wettbewerb zu ermöglichen. Helfen Sie uns, diese Veränderung herbeizuführen. Unterschreiben Sie diese Petition und fordern Sie Gleichberechtigung und Inklusion im Paralympischen Judo.

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Das Problem

Mein Sohn ist ein stolzer Judo-Athlet mit Down-Syndrom, hat seit dem 8. Lebensjahr trotz vielschichtiger gesundheitlicher Herausforderungen den Judosport mit Hingabe betrieben. Er entwickelte sich ab dem 19. Lebensjahr zu einem Leistungssportler im Judo und zählt heute mit dem 2. DAN Judo, im Alter von 34 Jahren, zu einem der besten Para-Judoka (ID) seiner Paralympischen Klasse, weltweit. Seine Leistungen wurden bei den VIRTUS Global-Games 2023 mit einer Goldmedaille in Vichy, Frankreich, gewürdigt. Dennoch schließt das Paralympische System seit vielen Jahrzehnten solche JUDOKAs mit geistiger Behinderung von der Teilnahme aus. So auch jetzt wieder in Paris 2024.

Dies geschieht, obwohl Judo eine traditionelle Paralympische Sportart ist und das ID-Judo für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung seit über 50 Jahren weltweit auch leistungssportlich betrieben wird. Darüber hinaus erfüllen, wie mein Sohn, weltweit zahlreiche ID-Judoka die Voraussetzungen und sind auf der World-Master-List der VIRTUS registriert. 

Diese Diskriminierung ist nicht nur ungerecht, sondern widerspricht der im gröbsten Maße der UN-Behindertenrechts Konvention und den Grundsätzen der Inklusion und Gleichberechtigung, für die die Paralympischen Spiele stehen sollten. Es ist an der Zeit, diese Ungerechtigkeit zu korrigieren und den ID-JUDOKAs den verdienten Platz im Paralympischen Wettbewerb zu ermöglichen. Helfen Sie uns, diese Veränderung herbeizuführen. Unterschreiben Sie diese Petition und fordern Sie Gleichberechtigung und Inklusion im Paralympischen Judo.

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