Fordern Sie einfacheren Zugang zu Hormontherapien für Transgender-Personen


Fordern Sie einfacheren Zugang zu Hormontherapien für Transgender-Personen
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Käfer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Ich fühle mich als Frau und möchte eine Hormontherapie machen. Doch finde ich keinen Arzt, der mir das Grundrecht auf freie Wahl der Geschlechtsidentität ermöglicht. Inmitten dieser Suche musste ich auf Präparate zurückgreifen, die nicht unter der Aufsicht echter Ärzte stehen. Das derzeitige System mit seinen strengen Regeln zwingt mich dazu, mit meiner Gesundheit zu spielen.
Aktuell werden Menschen, die transgender sind, vor massive Hürden gestellt, bevor sie Hormonpräparate oder Antiandrogene in Anspruch nehmen können. Diese Hürden beinhalten langwierige Überweisungen zu Spezialisten in Großstädten, die oft keine Kapazitäten mehr haben, gefolgt von ewigen Wartezeiten. Der bürokratische Weg führt vom Psychologen zum Endokrinologen einer zusammenhängenden Kette nach der anderen. Dadurch entsteht insbesondere bei vielen das Gefühl der Ausweglosigkeit, was in etlichen Fällen zu Depressionen führt. Zudem ist dieser Prozess oft nicht möglich, ohne dass das persönliche Umfeld davon Kenntnis erhält.
Es ist höchste Zeit, das Prinzip 'My body, my choice' zu respektieren. Transgender-Personen sollten nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit ihrem Hausarzt eigenständig entscheiden können, ob sie Hormonpräparate oder Antiandrogene nehmen möchten. Ein klarer und geradliniger Weg, der aus einem Aufklärungsgespräch, einer Unterschrift und einem Rezept plus gelegentliche Gesundheitschecks auf freiwilliger Basis besteht.
Wir fordern, dass die Barrieren zu einer medizinisch überwachten Hormontherapie gesenkt werden. Dies würde nicht nur die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen schützen, sondern auch ihr Recht auf Selbstbestimmung stärken.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns, eine gerechtere und gesundheitsbewusste Gesellschaft zu schaffen, in der jede*r das Recht hat, frei über seinen*ihren Körper zu bestimmen. Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition!
Aktuell werden Menschen, die transgender sind, vor massive Hürden gestellt, bevor sie Hormonpräparate oder Antiandrogene in Anspruch nehmen können. Diese Hürden beinhalten langwierige Überweisungen zu Spezialisten in Großstädten, die oft keine Kapazitäten mehr haben, gefolgt von ewigen Wartezeiten. Der bürokratische Weg führt vom Psychologen zum Endokrinologen einer zusammenhängenden Kette nach der anderen. Dadurch entsteht insbesondere bei vielen das Gefühl der Ausweglosigkeit, was in etlichen Fällen zu Depressionen führt. Zudem ist dieser Prozess oft nicht möglich, ohne dass das persönliche Umfeld davon Kenntnis erhält.
Es ist höchste Zeit, das Prinzip 'My body, my choice' zu respektieren. Transgender-Personen sollten nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit ihrem Hausarzt eigenständig entscheiden können, ob sie Hormonpräparate oder Antiandrogene nehmen möchten. Ein klarer und geradliniger Weg, der aus einem Aufklärungsgespräch, einer Unterschrift und einem Rezept plus gelegentliche Gesundheitschecks auf freiwilliger Basis besteht.
Wir fordern, dass die Barrieren zu einer medizinisch überwachten Hormontherapie gesenkt werden. Dies würde nicht nur die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen schützen, sondern auch ihr Recht auf Selbstbestimmung stärken.
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Takea WayPetitionsstarter*in
56
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Käfer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Ich fühle mich als Frau und möchte eine Hormontherapie machen. Doch finde ich keinen Arzt, der mir das Grundrecht auf freie Wahl der Geschlechtsidentität ermöglicht. Inmitten dieser Suche musste ich auf Präparate zurückgreifen, die nicht unter der Aufsicht echter Ärzte stehen. Das derzeitige System mit seinen strengen Regeln zwingt mich dazu, mit meiner Gesundheit zu spielen.
Aktuell werden Menschen, die transgender sind, vor massive Hürden gestellt, bevor sie Hormonpräparate oder Antiandrogene in Anspruch nehmen können. Diese Hürden beinhalten langwierige Überweisungen zu Spezialisten in Großstädten, die oft keine Kapazitäten mehr haben, gefolgt von ewigen Wartezeiten. Der bürokratische Weg führt vom Psychologen zum Endokrinologen einer zusammenhängenden Kette nach der anderen. Dadurch entsteht insbesondere bei vielen das Gefühl der Ausweglosigkeit, was in etlichen Fällen zu Depressionen führt. Zudem ist dieser Prozess oft nicht möglich, ohne dass das persönliche Umfeld davon Kenntnis erhält.
Es ist höchste Zeit, das Prinzip 'My body, my choice' zu respektieren. Transgender-Personen sollten nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit ihrem Hausarzt eigenständig entscheiden können, ob sie Hormonpräparate oder Antiandrogene nehmen möchten. Ein klarer und geradliniger Weg, der aus einem Aufklärungsgespräch, einer Unterschrift und einem Rezept plus gelegentliche Gesundheitschecks auf freiwilliger Basis besteht.
Wir fordern, dass die Barrieren zu einer medizinisch überwachten Hormontherapie gesenkt werden. Dies würde nicht nur die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen schützen, sondern auch ihr Recht auf Selbstbestimmung stärken.
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Aktuell werden Menschen, die transgender sind, vor massive Hürden gestellt, bevor sie Hormonpräparate oder Antiandrogene in Anspruch nehmen können. Diese Hürden beinhalten langwierige Überweisungen zu Spezialisten in Großstädten, die oft keine Kapazitäten mehr haben, gefolgt von ewigen Wartezeiten. Der bürokratische Weg führt vom Psychologen zum Endokrinologen einer zusammenhängenden Kette nach der anderen. Dadurch entsteht insbesondere bei vielen das Gefühl der Ausweglosigkeit, was in etlichen Fällen zu Depressionen führt. Zudem ist dieser Prozess oft nicht möglich, ohne dass das persönliche Umfeld davon Kenntnis erhält.
Es ist höchste Zeit, das Prinzip 'My body, my choice' zu respektieren. Transgender-Personen sollten nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit ihrem Hausarzt eigenständig entscheiden können, ob sie Hormonpräparate oder Antiandrogene nehmen möchten. Ein klarer und geradliniger Weg, der aus einem Aufklärungsgespräch, einer Unterschrift und einem Rezept plus gelegentliche Gesundheitschecks auf freiwilliger Basis besteht.
Wir fordern, dass die Barrieren zu einer medizinisch überwachten Hormontherapie gesenkt werden. Dies würde nicht nur die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen schützen, sondern auch ihr Recht auf Selbstbestimmung stärken.
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Takea WayPetitionsstarter*in
56 Personen haben diese Woche unterzeichnet
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Petition am 20. April 2026 erstellt