Fordern Sie eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Köln

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Das Problem

Als Kölner Bürger leiden wir täglich unter der Unpünktlichkeit und Inkompetenz der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). Busse und Bahnen kommen fast immer zu spät oder gar nicht. Pünktlich zur Arbeit zu kommen ist reines Glücksspiel! Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, im Winter keine wirklich gute Heizung in den Bahnen. Das Servicepersonal scheint das Wort "Service" nicht zu kennen, und Haltestellen sind zum Teil massiv verdreckt. Besonders die Haltestelle "Neumarkt" ist ein Problem, da dort Drogenabhängige und Obdachlose ihr Unwesen treiben, auf den Boden urinieren, Drogen konsumieren, Schlägereien anzetteln und laut rumgrölen. Die Sitzplätze für Fahrgäste sind dort fast ausschließlich von Alkoholikern und Drogenabhängigen belegt. 

Wir fordern die Stadt Köln, vertreten durch Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die KVB, vertreten durch die Vorstandsvorsitzenden Stefanie Haaks auf, sich für einen funktionierenden Personennahverkehr einzusetzen. Dies sollte Sanktionen gegen die KVB beinhalten, wenn sie ihre Aufgaben nicht erfüllt. Darüber hinaus sollte bei Missmanagement eine Absetzung und persönliche Haftung des KVB-Vorstandes erfolgen.

Wir fordern auch eine Senkung der Fahrpreise sowie eine kreative Einstellungsoffensive für Bus- und Straßenbahnfahrer. Schulungen für unfreundliches Servicepersonal sollten eingeführt werden sowie sofortige Nachrüstungen der Bahnen/Busse mit Klimaanlagen.

Es ist an der Zeit für neue Straßenbahnen in Köln! Die Verzögerung der Auslieferung neuer Bahnen hätte vermieden werden können, hätte man sie 10 Jahre eher bestellt! Unterstützen Sie uns dabei, den öffentlichen Nahverkehr in unserer Stadt zu verbessern - unterzeichnen Sie diese Petition jetzt!

Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) stehen derzeit aufgrund erheblicher Störungen und Fahrplanprobleme in der Kritik. Die Situation ist geprägt von massiven Personalausfällen, die durch hohe Krankenstände, Überlastung und unzureichende Personalgewinnung verschärft wurden. Ab dem 16. November 2024 sieht sich die KVB gezwungen, den Fahrplan weiter auszudünnen, um überhaupt eine gewisse Zuverlässigkeit gewährleisten zu können. So werden etwa Stadtbahnlinien wie die 1, 13, 14, 17 und 19 seltener fahren, wobei diese Einschränkungen besonders abends und an Wochenenden greifen.

Neben dem Personalmangel fehlen auch ausreichend Fahrzeuge, da sich die Auslieferung neuer Bahnen verzögert. Die KVB arbeitet an Lösungsansätzen wie der Aufstockung von Ausbildungsplätzen und der Rekrutierung neuer Mitarbeitender, unter anderem durch den Fokus auf Geflüchtete und gezielte Werbekampagnen. Kritiker aus der Politik, darunter Vertreter der FDP und CDU, fordern jedoch umfassendere Maßnahmen und beklagen das Versagen in der strategischen Personalplanung. Zudem gibt es Beschwerden über unzureichende Fahrgastinformationen, da Echtzeitauskünfte oft nicht mit der Realität übereinstimmen oder gar ausfallen !

Die Entscheidungsträger*innen

Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Ascan Egerer
Ascan Egerer
Verkehrsdezernent Stadt Köln
Stefanie Haaks
Stefanie Haaks
KVB-Vorstandsvorsitzende

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