Fordern Sie die Rückführung meines Sohnes in unser Zuhause


Fordern Sie die Rückführung meines Sohnes in unser Zuhause
Das Problem
Mein Sohn wurde im März 2021 mit 6 Jahren in Obhut genommen. Wir durften uns 6 Monate nicht sehen. Er wurde bei fremden Menschen eingeschult. Nach zwei Jahren wurde er aus der Bereitschaftsfamilie genommen und in eine Wohngruppe gegeben.
Während der letzten 5 Monate meiner Erziehung konsumierte ich 2 Mal die Woche Cannabis, wenn mein Kind geschlafen hat. Ein Nachbar, von dem ich das bekam, schob mir über diese Zeit eine Kräutermischung namens SuperNova unter, wovon ich nichts wusste und wovon es mir sehr schlecht ging. Diesen Zustand wollte ich nie haben. Ich hab nach keiner Kräutermischung gefragt. Dennoch war die Entscheidung Cannabis zu rauchen, ein großer Fehler von mir. Es gab zwei Vorfälle, bei denen ich für 2-3 Stunden Halluzinationen bekam. Ich erinnere mich verschwommen daran. Hab merkwürdige Dinge gesprochen und auf der Straße getanzt. Ich habe meiner Nachbarin mit dem Besenstiel auf die Stirn gehauen und weiß bis heute nicht, warum ich das getan habe. Dafür habe ich 80 Sozialstunden geleistet. Alles was ich tun konnte, sie mit einem Blumenstrauß um Verzeihung zu bitten. Durch diese 2 Polizei-Einsätze kam ich in die Psychiatrie. Mein Sohn war größtenteils zu Hause am Spielen und hatte die letzten Momente beobachtet als ich mitgenommen wurde. Das tut mir alles furchtbar leid! Meine Mutter hatte mein Kind zu sich geholt und die Tage im Krankenhaus hatte ich täglich mit meinem Sohn gesprochen. Er sagte immer wieder wie sehr er mich vermissen würde.
Während ich dann im Gericht saß, wurde mein Sohn bereits aus dem Haushalt meiner Mutter herausgeholt. Mein Kind hatte furchtbar geweint und geschrien, er war kaum zu beruhigen und hatte gefleht bei seiner Oma zu bleiben, wenn er schon nicht bei Mama bleiben darf... Er fragte, ob er verhaftet wäre. Es wird behauptet, er hätte überhaupt nicht geweint und wäre ganz normal ins Auto gestiegen und gespielt. Die Bereitschaftsmutter hatte berichtet, mein Kind konnte 3 Wochen nicht essen und war traurig und in sich gekehrt, wollte nicht umarmt werden. Das alles zerreißt mir das Herz.
Es heißt, ich würde meinem Sohn nicht guttun, ich könnte von meinem Minijob für mein Kind gar nicht sorgen und überhaupt wäre ich umgangsunfähig. Es heißt, ich würde meine Vergangenheit auf mein Kind projezieren. Das bedeutet für mich, dass eine Frau, die eine Vergangenheit hatte, kein Kind bekommen darf.
Es scheint einfach nichts richtig zu sein, was ich zum Positiven verändert habe. Das wird ignoriert und hat keine Geltung.
Begründung:
Wenn auch leider zu spät, hatte ich sofort nach der Inobhutnahme meines Sohnes Entzug gemacht und lebe seitdem drogenfrei. Ich habe mich von Menschen, die Drogen nehmen, komplett distanziert.
Trotz...
.... Erziehungskurs von 4 Monaten, immer wieder negative Screenings, fortlaufende Psychotherapie, unauffällige psychiatrisch pathologische Untersuchungen, Gespräche mit Gesundheitsamt, Suchtberatung von 2 Jahren, seit 2 Jahren eine Arbeitsstelle, positive Kindergartenberichte, Berichte vom Kinderarzt, die belegen, dass ich eine fürsorgliche Mama bin und dass sich mein Kind zu Hause gut entwickelt hatte, positive Umgangsberichte der AWO Südwest von über einem Jahr, treu begleitet...
.... strebt das Jugendamt keine Rückführung an und bewertet mich und meinen Sohn nach außen stets negativ. Ich habe 2 Familiengutachten durch das Gericht und werde trotz meiner positiven Veränderungen, weiter negativ gewertet.
Es wird nach anderen Hilfemaßnahmen gesucht und versucht, negative Sachen zu belegen , anstatt mein Kind zurückzuführen.
Meine Eltern sind schwer krank geworden und machen sich große Sorgen. Sie haben Angst, dass sie die Rückführung nicht mehr miterleben.
Ich pflege eine offene und freundliche Kommunikation mit den betroffenen Stellen und Mitarbeitern. Ich halte Absprachen und Termine mit dem Jugendamt und der Wohngruppe ein.
Mein Sohn wird immer wieder, unterschiedlichen Missständen ausgesetzt, die seiner Kinderseele zusätzlich schädigen. Ersteinmal die vielen Trennungen von mir als Mama, 2 Jahre kein Kontakt zu den Großeltern und zu dem Rest der Familie, die ihn sehr lieben. Das erste halbe Jahr durften wir uns gar nicht sehen. Nur telefonieren, selbst das wurde mithilfe der Bereitschaftsmutter reduziert. Mein Sohn hatte am Telefon geweint, er erzählte mir, dass er im Bett heimlich weint, "Ich halte das Kuscheltier fest im Arm und stelle mir vor das bist du. Ich will nach Hause zu dir, meine liebe Mami, ich hab dich soo lieb." Ich durfte ihn nicht beruhigen, es wurde im Hintergrund geschrien und einfach aufgelegt. Er wurde von den Bereitschaftseltern regelmäßig geschlagen und angeschrien. Er wurde im Zimmer eingesperrt. Das hat er mir unter Tränen sehr authentisch erzählt, als ich ihn das erste Mal für eine Übernachtung, im Dezember 2023, abholen durfte. Das erfuhr ich erst nach 2,5 Jahren, ihm wurde gesagt: "Du darfst deine Mama nie wieder sehen, wenn du das erzählst."
Wir durften keine einzigen Feiertage zusammen verbringen. Auch seinen Geburtstag dürfen wir bis heute nicht miteinander feiern.
Die Inobhutnahme hat meinen Sohn völlig traumatisiert. (Milchzahnpubertät). Die Mutter Kind Trennung ist für uns beide belastend. Weiterhin musste mein Sohn von der Bereitschaftsfamilie in eine Wohngruppe wechseln. Er hat bereits eine Fehlhaltung entwickelt, hat einen Buckel und klagt über Rückenschmerzen. Es wird nicht zum Arzt gegangen, es heißt immer wieder, er hätte nichts. Mein Sohn wurde in der Wohngruppe von einem anderen Kind die Treppe runtergeschubst, und ist stark auf den Rücken gefallen. Auch hier wurde nicht zum Arzt gegangen, es heißt wieder, er hätte nichts. Mittlerweile wird behauptet, der Vorfall wäre nicht bekannt. Die anderen Jungs zeigen ihm regelmäßig ihren Penis. Mein Sohn beschreibt es als "total ekelhaft". Es gibt einzelene Erzieher, die das beobachtet haben. Auch das starke Heimweh von meinem Sohn wurde bestätigt. Einige sind mittlerweile leider entlassen. Dennoch wird der Zimmergenosse nicht gewechselt.
Es wird behauptet, mein Sohn wäre ein großer Geschichtenerzähler und ich als Mutter, würde mir die Dinge so drehen, wie sie mir passen. Egal wie ich mich bemühe, es heißt immer wieder, ich oder mein Sohn haben was falsch gemacht oder uns komisch verhalten. Ich bekomme die Rückinformation: "Ihrem Sohn geht es gut, wir haben nichts zu beklagen. Er ist ein freundlicher und beliebter Junge in der Gruppe. In der Schule läuft es gut. Die Hausaufgaben laufen gut. Er läuft fröhlich durchs Haus und freut sich seines Lebens. Er brauch Sie nicht, er brauch keine Mutter, er fragt nicht nach Ihnen und er hat ein ordentlichen Stuhlgang."(?)
Die Unternehmungen zu Hause mit meinem Sohn werden mir schlecht ausgelegt. Es heißt "das ist typisch für die Mutter, nach dem Gutachter Termin geht Sie mit ihrem Sohn einfach auf den Stadtmarkt. Geht außerdem zum Kartbahn fahren und zum Tierpark, da kann sie schön in ihre Mutterrolle schlüpfen. Kein Wunder, dass das Kind lieber bei der Mutter ist, als in der Wohngruppe. Es ist nicht ihre Aufgabe ihr Kind zu erziehen, viel mehr ist es hier Bespaßung einmal im Monat. Er erlebt ja gar kein Alltag bei seiner Mutter." Wie denn auch, mein Sohn darf nur am Wochenende kommen.
Es herrschen unmögliche Vorfälle und Zustände, die ich hier nicht weiter aufführen möchte. Das ist, mitunter der Trennung, alles mega traurig für mich und meine Familie.
Ich bin dem Wohngruppenleiter sehr dankbar, dass er sich bemüht, mir und meinem Sohn längere Tage Umgang im Monat zu ermöglichen, z.B wenn mein Sohn schulfrei hat.
Nun durften wir uns also nach der Inobhutname, nach einem halben Jahr Trennung, 1 Jahr lang für zwei Stunden sehen. Ich hatte positive Berichte über Mutter und Kind von der Umgangsbegleitung der AWO Südwest. Diese Frau hat uns 1 Jahr lang treu begleitet und ist die einzige Person, die sich wirklich ein Urteil erlauben kann. Das Jugendamt behauptet, "die sozialpädagogische Fachkraft wäre kein Arzt und kein Experte, hätte von Nichts Ahnung und kann nichts beurteilen. Ich würde meinem Sohn nicht gut tun, einfach weil ich eben existiere."
Im Jahr 2022 gab es ein Beschluss des Familiengerichtes über einen noch mehr ausgeweiteten Umgang mit meinem Kind, der leider ignoriert und nicht umgesetzt wurde.
Es gab ein Vermerk des Familiengerichtes, dass mein Sohn im Sommer 2022 zurückgeführt werden soll. Er solle erst die erste Klasse absolvieren und ich solle die Diagnostik meines Sohnes abwarten. Die Sachverständige empfohl eine Mutter Kind Einrichtung, wovon im Gericht keine Rede mehr war. Das Jugendamt äußerte, dass solche Einrichtungen schlecht zu verorten seien und überhaupt wäre mein Sohn zu groß dafür. Nach dem Gerichtstermin, hat das Jugendamt dennoch nach 2 Einrichtungen gesucht. Ich und mein Kind hatten sie uns, mit meiner Einverständnis, angeschaut. Die erste hatte kein Zimmer frei. Die zweite war unpassend, es gab nur Mütter mit Säuglingen. Die Kommunikation mit den Beteiligten war hier unverhältnismäßig und nicht kindgerecht. Auch wurde ich nicht darüber informiert, welche Schritte eingeleitet werden, wenn ich in keine Mutter Kind Einrichtung gehe. Meine Anwältin empfiehlt dringlich eine Rückführung in mein Haushalt, bei Bedarf mit einer Familienhilfe. Trotz des Vermerks des Gerichtes der Rückführung, erfolgte keine. Durch die negative Diagnostik meines Sohnes wurde mir mein Sorgerecht entzogen. Es erfolgte eine weitere Fremdunterbringung meines Kindes und ein Kontaktausschluss ohne mein Einverständnis. Es soll eine Traumatherapie für mein Sohn erfolgen. Bisher wurde mein Kind keiner Traumatherapie angebunden. Es heißt, der Kinderpsychiater sieht kein Bedarf an meinem Sohn an Traumatherapie. Ich hatte mich auf den Gerichtsvermerk verlassen, nämlich, dass mein Sohn im Sommer 2022 zurückgeführt werden soll. Und die Aussage vom Jugendamt, dass eine Mutter Kind Einrichtung doch gar nicht infrage kam, schlecht zu verorten ist und mein Sohn zu groß dafür wäre. Warum wurde dann dennoch nach einem Platz gesucht. (?)
Ich und mein Kind haben uns dann wieder 8 Monate nicht gesehen und nicht gehört. Noch nicht mal Briefkontakt. Auch nicht an Weihnachten und nicht an seinem 8. Geburtstag.
Eine Kinderneurologin hatte ihn "untersucht" und nach Angaben Dritter beschlossen, ich würde mein Kind bei jedem Wiedersehen retraumatisieren. Trotz wirklich positiver Berichte der AWO Südwest. Die Neurologin hat mich noch nie gesehen auch uns zusammen nie begutachtet. Auf Anfrage, dabei sein zu wollen, hieß es "wir wollen das nicht und die Begutachtung zusammen mit der Mutter wäre nicht zielführend." Ich finde es äußerest merkwürdig, dass eine Kinderneurologin empfehlt, ein Kind von seiner Mama zu trennen, anstatt das Kind mit der Mutter zusammenzubringen.
Auf die Anfrage, was ich oder mein Sohn tun können, damit wir zusammen leben dürfen, heißt es: "Mir ist scheißegal was Sie tun, nehmen Sie die Krallen raus aus Ihrem Kind! Ihr Kind muss jetzt tun, er kommt einfach nicht klar in seiner Birne. Es herrscht eine symbiotische Bindung. Ihr Kind hat eine massive Bindungstörung, er ist massiv traumatisiert und Sie sind Täter!" Die Ansprechpartnerin des Jugendamtes hat bereits gewechselt. Wir kennen einander kaum. Aus diesem Grund sagt sie "dass sie so eine große Entscheidung nicht treffen kann. Mein Sohn wäre so stabil, sodass sie ihn nicht rausreißen will, und es so wie es ist weiterlaufen lassen möchte , und eine Rückführung jetzt nicht sinnvoll wäre." Die ersten Jahre wäre mein Kind instabil und er musste zur Ruhe kommen. Wann ist denn dann der richtige Zeitpunkt wenn nicht jetzt, wo ich und mein Sohn als stabil beschrieben werden? Viel mehr wird mein Kind willkürlich in der Wohngruppe gehalten, ohne eine Rückführung in Betracht zu ziehen.
Man wirft mir vor, in der Schwangerschaft getrunken zu haben und mein Sohn hätte FASD. Um so eine Diagnose festzustellen, erfordert es umständlich langen Testungen, welche nicht erfolgt sind. Das entspricht auf keinen Fall der Wahrheit. Ich habe sehr darauf geachtet, was ich in der Schwangerschaft aß und trank und habe mich auf mein Kind sehr gefreut.
Aktuell darf mein Kind seit Dezember 2023 einmal im Monat nach Hause, auf begrenzte Tage, mit Übernachtungen, wenn schulfrei ist. Jede zwei Wochen dürfen wir telefonieren. Nach aktuellem Hilfeplangespräch, soll alles bleiben wie es war und an Kontakten nichts erweitert werden.
Jedes Wiedersehen sind Festtage für uns und jeder Abschied emotional.
Ich bin diejenige, die ihr Kind motiviet, in die Wohngruppe zurückzukehren. Ich habe eine positive Haltung gegenüber meinem Kind, was die Wohngruppe angeht. Trotzdem heißt es, ich könnte meinem Kind keine emotionale Stütze geben.
Hier ging es um Cannabis und ich bin seit 4 Jahren dauerhaft negativ getestet. Es ist unklar, wann mein Sohn endlich nach Hause darf, davon ist nie die Rede. Nur, dass er weitere Jahre fremduntergebracht bleiben muss. Es wird angestrebt, meinem Sohn weiterhin unter Fremdunterbringung Hilfemaßnahmen zu geben, weil sie sagen, er wäre unkonzentriert und unaufmerksam in der Schule und ich als Mutter wäre keine Fachkraft. Er bekommt seit über 2 Jahren eine Integrationskraft, die den ganzen Unterricht bei ihm sitzt und ihm sagt, was er als nächstes tun soll. Hier wird mein Kind nie selbstständig. Die I-Kraft soll auch weitere Jahre als Unterstützung bei meinem Sohn bleiben.
4 Jahre Trennung von der Mutter ist unverhältnismäßig lange und ganz bestimmt dient das nicht dem Wohl meines Kindes. Ich bin keine Bedrohung für meinen Sohn!
Der Kindesvater hat, seit mein Kind 3 Monate alt war, keinen Kontakt zu ihm gewünscht. Beim Gericht hatte er die Möglichkeit seinen Sohn zu bekommen, bis ich wieder fit bin, doch er sagte strikt, nein.
Ich weiß, dass ich ein großen Fehler gemacht habe. Doch ich habe vor 4 Jahren eine feste Abstinenzentscheidung getroffen und an mir gearbeitet. Ich habe meinem Kind zu keiner Zeit etwas getan oder ihn verwahrlost. Gewalt zwischen mir und meinem Kind war und ist tabu für mich. Ich führe stets ein sauberen Haushalt. Auch Hausaufgaben erledigt mein Sohn erfolgreich zu Hause und ich übe mit ihm.
Ich gebe zu, dass ich anfangs gegenüber dem Jugendamt inadäquat und vorwurfsvoll war. Ich hatte ein ungesundes Misstrauen gegenüber meiner eigenen Mutter. Das tut mir alles furchtbar leid. Ich alleine bin für alles verantwortlich.
Doch ich habe alles Mögliche unternommen, um mein Leben wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe gezeigt, dass ich mich verändert und an mir gearbeitet habe. Auch die Legalisierung von Cannabis ändert nichts an meiner festen Abstinenzentscheidung und meiner negativen Erfahrung damit. Ich habe gezeigt, dass ich meinen Sohn zurückhaben möchte, damit wir gemeinsam ein glückliches und gesundes Leben führen können.
Ich habe mich 6 Jahre im bestmöglichen Rahmen liebevoll und fürsorglich, größtenteils alleine, um meinem Sohn gekümmert. Und das bis zu dem Vorfall komplett drogenfrei. Ich bin eine selbstbewusste, liebevolle und kompetente Mutter und pflege stets einen liebevollen Umgang mit meinem Sohn. Wir pflegen regelmäßigen Kontakt zu meinen Eltern, die ihr Enkelkind sehr lieben. Er ist ein offener, herzlicher, höflicher und sozialer Junge.
Aktuell gibt es ein positiven Bericht der Wohngruppe, dennoch wird in der nächsten Zeit keine Rückführung angestrebt.
Gemäß Grundgesetz müssen die Verhältnismäßigkeiten zwischen Elternteil und Kind geprüft werden und das darin enthaltene Gebot des mildern Mittels erfolgen.
Gemäß Grundgesetz Artikel 6 besteht grundsätzlich immer die Option der Rückkehr der Kinder in die Herkunftsfamilie, wenn dies möglich ist und das Kindeswohl dadurch nicht gefährdet wird. Nach §1696 BGB sind gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls nach §1666 BGB aufzuheben, wenn eine Gefahr für das Wohl des Kindes nicht mehr besteht.
Es herrscht keine Kindeswohlgefährdung mehr in meinem Haushalt und ich bin keine Bedrohung für mein Kind.
Nach §235 StGB darf man minderjährige Kinder, ihren Eltern nicht vorenhalten und unter guten Umständen der Eltern, ein Kind wieder zurückführen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Heimweh bei Kindern schwerwiegende Auswirkungen haben kann. Gemäß einem Bericht von "Psychologie Heute" kann Heimweh bei Kindern zu emotionalen und gesundheitlichen Problemen führen. Eine Entfremdung von mir als Mutter ist schon lange eingetreten. Mein Sohn liebt mich und er hat starkes Heimweh.
Der Umgang eines Kindes mit seiner Mutter sowohl die Aufrechterhaltung der Beziehungen und Bindungen ist nach juristischer Auffassung erforderlich für eine gesunde und gedeihte Entwicklung des Kindes (Schwab/Ernst 2019/Bearbeiterin: Schäder, § 5, Rn. 273).
Ich bitte Sie daher, sich in unsere Situation einzufühlen und bei den zuständigen Stellen dafür einzutreten, dass mein Sohn zu mir zurückkehren darf. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um die Trennung von Mutter und Kind zu beenden und unsere Familie wieder zusammenzubringen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition jetzt.
Ihre Unterschrift zählt nur, wenn Sie den Link in Ihrer E-Mail Adresse bestätigen.
Mein Kind hat es verdient seine Kindheit zu Hause zu erleben. Ich als Mutter habe eine Chance verdient. Wir sind eine Familie und ich liebe meinen Sohn von ganzem Herzen. Er kann sich emotional und geistig nur gesund weiterentwickeln, wenn er wieder zu Hause wohnt. Wo ich ihm Halt, Schutz, Geborgenheit und Mutterliebe vermitteln kann. Deshalb fordere ich die sofortige Rückführung meines Kindes in unser Zuhause.
Ich war und bin bereit, bei Bedarf, mein Kind bei all seinen Schwierigkeiten zu unterstützen und auch für mich Hilfe anzunehmen, wie z. B Familienhilfe, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Nachhilfeunterricht o.Ä..
Ich versichere, dass ich alle Angaben wahrheitsgemäß wiedergegeben habe.
Herzlichen Dank ❤️
Das Problem
Mein Sohn wurde im März 2021 mit 6 Jahren in Obhut genommen. Wir durften uns 6 Monate nicht sehen. Er wurde bei fremden Menschen eingeschult. Nach zwei Jahren wurde er aus der Bereitschaftsfamilie genommen und in eine Wohngruppe gegeben.
Während der letzten 5 Monate meiner Erziehung konsumierte ich 2 Mal die Woche Cannabis, wenn mein Kind geschlafen hat. Ein Nachbar, von dem ich das bekam, schob mir über diese Zeit eine Kräutermischung namens SuperNova unter, wovon ich nichts wusste und wovon es mir sehr schlecht ging. Diesen Zustand wollte ich nie haben. Ich hab nach keiner Kräutermischung gefragt. Dennoch war die Entscheidung Cannabis zu rauchen, ein großer Fehler von mir. Es gab zwei Vorfälle, bei denen ich für 2-3 Stunden Halluzinationen bekam. Ich erinnere mich verschwommen daran. Hab merkwürdige Dinge gesprochen und auf der Straße getanzt. Ich habe meiner Nachbarin mit dem Besenstiel auf die Stirn gehauen und weiß bis heute nicht, warum ich das getan habe. Dafür habe ich 80 Sozialstunden geleistet. Alles was ich tun konnte, sie mit einem Blumenstrauß um Verzeihung zu bitten. Durch diese 2 Polizei-Einsätze kam ich in die Psychiatrie. Mein Sohn war größtenteils zu Hause am Spielen und hatte die letzten Momente beobachtet als ich mitgenommen wurde. Das tut mir alles furchtbar leid! Meine Mutter hatte mein Kind zu sich geholt und die Tage im Krankenhaus hatte ich täglich mit meinem Sohn gesprochen. Er sagte immer wieder wie sehr er mich vermissen würde.
Während ich dann im Gericht saß, wurde mein Sohn bereits aus dem Haushalt meiner Mutter herausgeholt. Mein Kind hatte furchtbar geweint und geschrien, er war kaum zu beruhigen und hatte gefleht bei seiner Oma zu bleiben, wenn er schon nicht bei Mama bleiben darf... Er fragte, ob er verhaftet wäre. Es wird behauptet, er hätte überhaupt nicht geweint und wäre ganz normal ins Auto gestiegen und gespielt. Die Bereitschaftsmutter hatte berichtet, mein Kind konnte 3 Wochen nicht essen und war traurig und in sich gekehrt, wollte nicht umarmt werden. Das alles zerreißt mir das Herz.
Es heißt, ich würde meinem Sohn nicht guttun, ich könnte von meinem Minijob für mein Kind gar nicht sorgen und überhaupt wäre ich umgangsunfähig. Es heißt, ich würde meine Vergangenheit auf mein Kind projezieren. Das bedeutet für mich, dass eine Frau, die eine Vergangenheit hatte, kein Kind bekommen darf.
Es scheint einfach nichts richtig zu sein, was ich zum Positiven verändert habe. Das wird ignoriert und hat keine Geltung.
Begründung:
Wenn auch leider zu spät, hatte ich sofort nach der Inobhutnahme meines Sohnes Entzug gemacht und lebe seitdem drogenfrei. Ich habe mich von Menschen, die Drogen nehmen, komplett distanziert.
Trotz...
.... Erziehungskurs von 4 Monaten, immer wieder negative Screenings, fortlaufende Psychotherapie, unauffällige psychiatrisch pathologische Untersuchungen, Gespräche mit Gesundheitsamt, Suchtberatung von 2 Jahren, seit 2 Jahren eine Arbeitsstelle, positive Kindergartenberichte, Berichte vom Kinderarzt, die belegen, dass ich eine fürsorgliche Mama bin und dass sich mein Kind zu Hause gut entwickelt hatte, positive Umgangsberichte der AWO Südwest von über einem Jahr, treu begleitet...
.... strebt das Jugendamt keine Rückführung an und bewertet mich und meinen Sohn nach außen stets negativ. Ich habe 2 Familiengutachten durch das Gericht und werde trotz meiner positiven Veränderungen, weiter negativ gewertet.
Es wird nach anderen Hilfemaßnahmen gesucht und versucht, negative Sachen zu belegen , anstatt mein Kind zurückzuführen.
Meine Eltern sind schwer krank geworden und machen sich große Sorgen. Sie haben Angst, dass sie die Rückführung nicht mehr miterleben.
Ich pflege eine offene und freundliche Kommunikation mit den betroffenen Stellen und Mitarbeitern. Ich halte Absprachen und Termine mit dem Jugendamt und der Wohngruppe ein.
Mein Sohn wird immer wieder, unterschiedlichen Missständen ausgesetzt, die seiner Kinderseele zusätzlich schädigen. Ersteinmal die vielen Trennungen von mir als Mama, 2 Jahre kein Kontakt zu den Großeltern und zu dem Rest der Familie, die ihn sehr lieben. Das erste halbe Jahr durften wir uns gar nicht sehen. Nur telefonieren, selbst das wurde mithilfe der Bereitschaftsmutter reduziert. Mein Sohn hatte am Telefon geweint, er erzählte mir, dass er im Bett heimlich weint, "Ich halte das Kuscheltier fest im Arm und stelle mir vor das bist du. Ich will nach Hause zu dir, meine liebe Mami, ich hab dich soo lieb." Ich durfte ihn nicht beruhigen, es wurde im Hintergrund geschrien und einfach aufgelegt. Er wurde von den Bereitschaftseltern regelmäßig geschlagen und angeschrien. Er wurde im Zimmer eingesperrt. Das hat er mir unter Tränen sehr authentisch erzählt, als ich ihn das erste Mal für eine Übernachtung, im Dezember 2023, abholen durfte. Das erfuhr ich erst nach 2,5 Jahren, ihm wurde gesagt: "Du darfst deine Mama nie wieder sehen, wenn du das erzählst."
Wir durften keine einzigen Feiertage zusammen verbringen. Auch seinen Geburtstag dürfen wir bis heute nicht miteinander feiern.
Die Inobhutnahme hat meinen Sohn völlig traumatisiert. (Milchzahnpubertät). Die Mutter Kind Trennung ist für uns beide belastend. Weiterhin musste mein Sohn von der Bereitschaftsfamilie in eine Wohngruppe wechseln. Er hat bereits eine Fehlhaltung entwickelt, hat einen Buckel und klagt über Rückenschmerzen. Es wird nicht zum Arzt gegangen, es heißt immer wieder, er hätte nichts. Mein Sohn wurde in der Wohngruppe von einem anderen Kind die Treppe runtergeschubst, und ist stark auf den Rücken gefallen. Auch hier wurde nicht zum Arzt gegangen, es heißt wieder, er hätte nichts. Mittlerweile wird behauptet, der Vorfall wäre nicht bekannt. Die anderen Jungs zeigen ihm regelmäßig ihren Penis. Mein Sohn beschreibt es als "total ekelhaft". Es gibt einzelene Erzieher, die das beobachtet haben. Auch das starke Heimweh von meinem Sohn wurde bestätigt. Einige sind mittlerweile leider entlassen. Dennoch wird der Zimmergenosse nicht gewechselt.
Es wird behauptet, mein Sohn wäre ein großer Geschichtenerzähler und ich als Mutter, würde mir die Dinge so drehen, wie sie mir passen. Egal wie ich mich bemühe, es heißt immer wieder, ich oder mein Sohn haben was falsch gemacht oder uns komisch verhalten. Ich bekomme die Rückinformation: "Ihrem Sohn geht es gut, wir haben nichts zu beklagen. Er ist ein freundlicher und beliebter Junge in der Gruppe. In der Schule läuft es gut. Die Hausaufgaben laufen gut. Er läuft fröhlich durchs Haus und freut sich seines Lebens. Er brauch Sie nicht, er brauch keine Mutter, er fragt nicht nach Ihnen und er hat ein ordentlichen Stuhlgang."(?)
Die Unternehmungen zu Hause mit meinem Sohn werden mir schlecht ausgelegt. Es heißt "das ist typisch für die Mutter, nach dem Gutachter Termin geht Sie mit ihrem Sohn einfach auf den Stadtmarkt. Geht außerdem zum Kartbahn fahren und zum Tierpark, da kann sie schön in ihre Mutterrolle schlüpfen. Kein Wunder, dass das Kind lieber bei der Mutter ist, als in der Wohngruppe. Es ist nicht ihre Aufgabe ihr Kind zu erziehen, viel mehr ist es hier Bespaßung einmal im Monat. Er erlebt ja gar kein Alltag bei seiner Mutter." Wie denn auch, mein Sohn darf nur am Wochenende kommen.
Es herrschen unmögliche Vorfälle und Zustände, die ich hier nicht weiter aufführen möchte. Das ist, mitunter der Trennung, alles mega traurig für mich und meine Familie.
Ich bin dem Wohngruppenleiter sehr dankbar, dass er sich bemüht, mir und meinem Sohn längere Tage Umgang im Monat zu ermöglichen, z.B wenn mein Sohn schulfrei hat.
Nun durften wir uns also nach der Inobhutname, nach einem halben Jahr Trennung, 1 Jahr lang für zwei Stunden sehen. Ich hatte positive Berichte über Mutter und Kind von der Umgangsbegleitung der AWO Südwest. Diese Frau hat uns 1 Jahr lang treu begleitet und ist die einzige Person, die sich wirklich ein Urteil erlauben kann. Das Jugendamt behauptet, "die sozialpädagogische Fachkraft wäre kein Arzt und kein Experte, hätte von Nichts Ahnung und kann nichts beurteilen. Ich würde meinem Sohn nicht gut tun, einfach weil ich eben existiere."
Im Jahr 2022 gab es ein Beschluss des Familiengerichtes über einen noch mehr ausgeweiteten Umgang mit meinem Kind, der leider ignoriert und nicht umgesetzt wurde.
Es gab ein Vermerk des Familiengerichtes, dass mein Sohn im Sommer 2022 zurückgeführt werden soll. Er solle erst die erste Klasse absolvieren und ich solle die Diagnostik meines Sohnes abwarten. Die Sachverständige empfohl eine Mutter Kind Einrichtung, wovon im Gericht keine Rede mehr war. Das Jugendamt äußerte, dass solche Einrichtungen schlecht zu verorten seien und überhaupt wäre mein Sohn zu groß dafür. Nach dem Gerichtstermin, hat das Jugendamt dennoch nach 2 Einrichtungen gesucht. Ich und mein Kind hatten sie uns, mit meiner Einverständnis, angeschaut. Die erste hatte kein Zimmer frei. Die zweite war unpassend, es gab nur Mütter mit Säuglingen. Die Kommunikation mit den Beteiligten war hier unverhältnismäßig und nicht kindgerecht. Auch wurde ich nicht darüber informiert, welche Schritte eingeleitet werden, wenn ich in keine Mutter Kind Einrichtung gehe. Meine Anwältin empfiehlt dringlich eine Rückführung in mein Haushalt, bei Bedarf mit einer Familienhilfe. Trotz des Vermerks des Gerichtes der Rückführung, erfolgte keine. Durch die negative Diagnostik meines Sohnes wurde mir mein Sorgerecht entzogen. Es erfolgte eine weitere Fremdunterbringung meines Kindes und ein Kontaktausschluss ohne mein Einverständnis. Es soll eine Traumatherapie für mein Sohn erfolgen. Bisher wurde mein Kind keiner Traumatherapie angebunden. Es heißt, der Kinderpsychiater sieht kein Bedarf an meinem Sohn an Traumatherapie. Ich hatte mich auf den Gerichtsvermerk verlassen, nämlich, dass mein Sohn im Sommer 2022 zurückgeführt werden soll. Und die Aussage vom Jugendamt, dass eine Mutter Kind Einrichtung doch gar nicht infrage kam, schlecht zu verorten ist und mein Sohn zu groß dafür wäre. Warum wurde dann dennoch nach einem Platz gesucht. (?)
Ich und mein Kind haben uns dann wieder 8 Monate nicht gesehen und nicht gehört. Noch nicht mal Briefkontakt. Auch nicht an Weihnachten und nicht an seinem 8. Geburtstag.
Eine Kinderneurologin hatte ihn "untersucht" und nach Angaben Dritter beschlossen, ich würde mein Kind bei jedem Wiedersehen retraumatisieren. Trotz wirklich positiver Berichte der AWO Südwest. Die Neurologin hat mich noch nie gesehen auch uns zusammen nie begutachtet. Auf Anfrage, dabei sein zu wollen, hieß es "wir wollen das nicht und die Begutachtung zusammen mit der Mutter wäre nicht zielführend." Ich finde es äußerest merkwürdig, dass eine Kinderneurologin empfehlt, ein Kind von seiner Mama zu trennen, anstatt das Kind mit der Mutter zusammenzubringen.
Auf die Anfrage, was ich oder mein Sohn tun können, damit wir zusammen leben dürfen, heißt es: "Mir ist scheißegal was Sie tun, nehmen Sie die Krallen raus aus Ihrem Kind! Ihr Kind muss jetzt tun, er kommt einfach nicht klar in seiner Birne. Es herrscht eine symbiotische Bindung. Ihr Kind hat eine massive Bindungstörung, er ist massiv traumatisiert und Sie sind Täter!" Die Ansprechpartnerin des Jugendamtes hat bereits gewechselt. Wir kennen einander kaum. Aus diesem Grund sagt sie "dass sie so eine große Entscheidung nicht treffen kann. Mein Sohn wäre so stabil, sodass sie ihn nicht rausreißen will, und es so wie es ist weiterlaufen lassen möchte , und eine Rückführung jetzt nicht sinnvoll wäre." Die ersten Jahre wäre mein Kind instabil und er musste zur Ruhe kommen. Wann ist denn dann der richtige Zeitpunkt wenn nicht jetzt, wo ich und mein Sohn als stabil beschrieben werden? Viel mehr wird mein Kind willkürlich in der Wohngruppe gehalten, ohne eine Rückführung in Betracht zu ziehen.
Man wirft mir vor, in der Schwangerschaft getrunken zu haben und mein Sohn hätte FASD. Um so eine Diagnose festzustellen, erfordert es umständlich langen Testungen, welche nicht erfolgt sind. Das entspricht auf keinen Fall der Wahrheit. Ich habe sehr darauf geachtet, was ich in der Schwangerschaft aß und trank und habe mich auf mein Kind sehr gefreut.
Aktuell darf mein Kind seit Dezember 2023 einmal im Monat nach Hause, auf begrenzte Tage, mit Übernachtungen, wenn schulfrei ist. Jede zwei Wochen dürfen wir telefonieren. Nach aktuellem Hilfeplangespräch, soll alles bleiben wie es war und an Kontakten nichts erweitert werden.
Jedes Wiedersehen sind Festtage für uns und jeder Abschied emotional.
Ich bin diejenige, die ihr Kind motiviet, in die Wohngruppe zurückzukehren. Ich habe eine positive Haltung gegenüber meinem Kind, was die Wohngruppe angeht. Trotzdem heißt es, ich könnte meinem Kind keine emotionale Stütze geben.
Hier ging es um Cannabis und ich bin seit 4 Jahren dauerhaft negativ getestet. Es ist unklar, wann mein Sohn endlich nach Hause darf, davon ist nie die Rede. Nur, dass er weitere Jahre fremduntergebracht bleiben muss. Es wird angestrebt, meinem Sohn weiterhin unter Fremdunterbringung Hilfemaßnahmen zu geben, weil sie sagen, er wäre unkonzentriert und unaufmerksam in der Schule und ich als Mutter wäre keine Fachkraft. Er bekommt seit über 2 Jahren eine Integrationskraft, die den ganzen Unterricht bei ihm sitzt und ihm sagt, was er als nächstes tun soll. Hier wird mein Kind nie selbstständig. Die I-Kraft soll auch weitere Jahre als Unterstützung bei meinem Sohn bleiben.
4 Jahre Trennung von der Mutter ist unverhältnismäßig lange und ganz bestimmt dient das nicht dem Wohl meines Kindes. Ich bin keine Bedrohung für meinen Sohn!
Der Kindesvater hat, seit mein Kind 3 Monate alt war, keinen Kontakt zu ihm gewünscht. Beim Gericht hatte er die Möglichkeit seinen Sohn zu bekommen, bis ich wieder fit bin, doch er sagte strikt, nein.
Ich weiß, dass ich ein großen Fehler gemacht habe. Doch ich habe vor 4 Jahren eine feste Abstinenzentscheidung getroffen und an mir gearbeitet. Ich habe meinem Kind zu keiner Zeit etwas getan oder ihn verwahrlost. Gewalt zwischen mir und meinem Kind war und ist tabu für mich. Ich führe stets ein sauberen Haushalt. Auch Hausaufgaben erledigt mein Sohn erfolgreich zu Hause und ich übe mit ihm.
Ich gebe zu, dass ich anfangs gegenüber dem Jugendamt inadäquat und vorwurfsvoll war. Ich hatte ein ungesundes Misstrauen gegenüber meiner eigenen Mutter. Das tut mir alles furchtbar leid. Ich alleine bin für alles verantwortlich.
Doch ich habe alles Mögliche unternommen, um mein Leben wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe gezeigt, dass ich mich verändert und an mir gearbeitet habe. Auch die Legalisierung von Cannabis ändert nichts an meiner festen Abstinenzentscheidung und meiner negativen Erfahrung damit. Ich habe gezeigt, dass ich meinen Sohn zurückhaben möchte, damit wir gemeinsam ein glückliches und gesundes Leben führen können.
Ich habe mich 6 Jahre im bestmöglichen Rahmen liebevoll und fürsorglich, größtenteils alleine, um meinem Sohn gekümmert. Und das bis zu dem Vorfall komplett drogenfrei. Ich bin eine selbstbewusste, liebevolle und kompetente Mutter und pflege stets einen liebevollen Umgang mit meinem Sohn. Wir pflegen regelmäßigen Kontakt zu meinen Eltern, die ihr Enkelkind sehr lieben. Er ist ein offener, herzlicher, höflicher und sozialer Junge.
Aktuell gibt es ein positiven Bericht der Wohngruppe, dennoch wird in der nächsten Zeit keine Rückführung angestrebt.
Gemäß Grundgesetz müssen die Verhältnismäßigkeiten zwischen Elternteil und Kind geprüft werden und das darin enthaltene Gebot des mildern Mittels erfolgen.
Gemäß Grundgesetz Artikel 6 besteht grundsätzlich immer die Option der Rückkehr der Kinder in die Herkunftsfamilie, wenn dies möglich ist und das Kindeswohl dadurch nicht gefährdet wird. Nach §1696 BGB sind gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls nach §1666 BGB aufzuheben, wenn eine Gefahr für das Wohl des Kindes nicht mehr besteht.
Es herrscht keine Kindeswohlgefährdung mehr in meinem Haushalt und ich bin keine Bedrohung für mein Kind.
Nach §235 StGB darf man minderjährige Kinder, ihren Eltern nicht vorenhalten und unter guten Umständen der Eltern, ein Kind wieder zurückführen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Heimweh bei Kindern schwerwiegende Auswirkungen haben kann. Gemäß einem Bericht von "Psychologie Heute" kann Heimweh bei Kindern zu emotionalen und gesundheitlichen Problemen führen. Eine Entfremdung von mir als Mutter ist schon lange eingetreten. Mein Sohn liebt mich und er hat starkes Heimweh.
Der Umgang eines Kindes mit seiner Mutter sowohl die Aufrechterhaltung der Beziehungen und Bindungen ist nach juristischer Auffassung erforderlich für eine gesunde und gedeihte Entwicklung des Kindes (Schwab/Ernst 2019/Bearbeiterin: Schäder, § 5, Rn. 273).
Ich bitte Sie daher, sich in unsere Situation einzufühlen und bei den zuständigen Stellen dafür einzutreten, dass mein Sohn zu mir zurückkehren darf. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um die Trennung von Mutter und Kind zu beenden und unsere Familie wieder zusammenzubringen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition jetzt.
Ihre Unterschrift zählt nur, wenn Sie den Link in Ihrer E-Mail Adresse bestätigen.
Mein Kind hat es verdient seine Kindheit zu Hause zu erleben. Ich als Mutter habe eine Chance verdient. Wir sind eine Familie und ich liebe meinen Sohn von ganzem Herzen. Er kann sich emotional und geistig nur gesund weiterentwickeln, wenn er wieder zu Hause wohnt. Wo ich ihm Halt, Schutz, Geborgenheit und Mutterliebe vermitteln kann. Deshalb fordere ich die sofortige Rückführung meines Kindes in unser Zuhause.
Ich war und bin bereit, bei Bedarf, mein Kind bei all seinen Schwierigkeiten zu unterstützen und auch für mich Hilfe anzunehmen, wie z. B Familienhilfe, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Nachhilfeunterricht o.Ä..
Ich versichere, dass ich alle Angaben wahrheitsgemäß wiedergegeben habe.
Herzlichen Dank ❤️
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Petition am 25. April 2025 erstellt
