Faire Lösungen für die B9-Sanierung – Unsere Betriebe müssen weiterbestehen! 📢

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Das Problem

An die Stadt Köln und die verantwortlichen Stellen für die Sanierung der B9 in Köln-Worringen

 


Wir, die unterzeichnenden Unternehmerinnen, Unternehmer, Anwohnerinnen und Anwohner, sowie alle die dies ebenfalls möchten, fordern eine faire und tragfähige Lösung für die geplante Sanierung der B9 in Köln-Worringen.

 


Die Erneuerung der Straße ist notwendig – daran besteht kein Zweifel. Doch die Art und Weise, wie die Stadt Köln dieses Projekt kommuniziert und plant, gefährdet Existenzen.

 


🔹 Fehlende Kommunikation: Trotz eines Treffens am 28. März 2025, vermittelt durch Mathis Dieterich, gab es keinerlei Rückmeldung bis zum versprochenen Termin am 2. April. Stattdessen erfuhren wir aus der Pressemitteilung vom 1. April 2025 der Stadt Köln, dass unsere Anliegen und Vorschläge ignoriert wurden.

 


🔹 Ungleiche Informationsverteilung: Die Anwohner erhielten einen Flyer mit Informationen zur Maßnahme – die ansässigen Unternehmen hingegen wurden überhaupt nicht informiert. Dabei sind es gerade die Betriebe, die von den Folgen der Baumaßnahme direkt betroffen sind.

 


🔹 Unfaire Behandlung bei der Bauplanung: Während für den zweiten Bauabschnitt der B9 eine Teilsperrung vorgesehen ist, wird der erste Bauabschnitt über einen Zeitraum von neun Monaten(statt der ursprünglich angekündigten siebeneinhalb Monate) komplett gesperrt. Das ist nicht nachvollziehbar und eine Ungleichbehandlung der betroffenen Unternehmen und Anwohner. Wir fordern Gleichberechtigung bei der Planung!

 


🔹 Existenzbedrohung durch Vollsperrung: Die Komplettsperrung der B9 bedeutet für viele Betriebe das wirtschaftliche Aus. Ohne Zufahrt für Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende können wir unsere Unternehmen nicht weiterführen. Die Folge: Arbeitsplatzverluste, finanzielle Not und unüberwindbare Herausforderungen für Selbstständige.

 


🔹 Unsere Forderung: Die Stadt Köln und die beauftragte Baufirma müssen eine alternative Lösung finden, die es uns ermöglicht, unseren Betrieb fortzuführen. Wir fordern eine Teilsperrung statt einer Vollsperrung – so wie es beim zweiten Bauabschnitt bereits vorgesehen ist!

 


Wir fordern die Stadt Köln und die verantwortlichen Stellen auf, umgehend in den Dialog mit den betroffenen Unternehmen und Anwohnern zu treten und eine Lösung zu erarbeiten, die unsere Existenz nicht gefährdet.

 


Bitte unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift! Gemeinsam können wir eine tragfähige und faire Lösung für alle Beteiligten erreichen.

 


BITTE UNTERZEICHNET 🙏🏻

 


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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