Faire Anpassung von Kindergartenbeiträgen in Gomaringen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Hans-Georg Hupp und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer Gemeinde stehen viele Eltern derzeit vor einer erheblichen geplanten Anpassung der Kindergarten-Gebühren. Die Verwaltung ließ eine umfassende Kosten-Analyse durchführen, die ein deutliches Defizit in der Finanzierung der Kinder-Betreuungseinrichtungen aufgezeigt hat. Dieses Defizit soll nun vor allem durch erhöhte Gebühren ausgeglichen werden.

Grundsätzlich verstehen wir Eltern, dass eine gewisse Anpassung notwendig sein kann, um die Qualität der Betreuung langfristig zu sichern. Dennoch empfinden wir die aktuelle Ausgestaltung der geplanten Maßnahmen als unverhältnismäßig und für zahlreiche Familien als kaum tragbar. Viele Familien sehen sich durch die geplanten Änderungen vor enorme Herausforderungen gestellt.

 

Problematisch ist zusätzlich die geplante Änderung der Geschwister-Regelung. Bisher wurden die Geschwisterkinder bis zum 18. Lebensjahr berücksichtigt, was Eltern spürbar entlastet hat. Die neue Regelung sieht jedoch vor, das nur Kinder die ebenfalls in eine Einrichtung gehen berücksichtigt werden. Diese Veränderung hätte zur Folge, dass viele Eltern künftig nicht mehr von reduzierten Gebühren profitieren würden und stattdessen den vollen Beitrag für mehrere Kinder zahlen müssten. Gerade Familien mit mehreren Kindern wären dadurch besonders stark betroffen. Diese Form der finanziellen Mehrbelastung stellt für viele Haushalte eine deutliche und reale Herausforderung dar und ist aus unserer Sicht nicht familienfreundlich. Familien brauchen Sicherheit, Verlässlichkeit und faire Rahmenbedingungen, um ihren Alltag bewältigen zu können.

 

Außerdem sollen die Betreuungszeiten reduziert werden.

Viele Eltern sind berufstätig und auf verlässliche, planbare Betreuungszeiten angewiesen. Werden diese Zeiten verkürzt, geraten Arbeitszeiten, Pendelwege und familiäre Verpflichtungen unweigerlich miteinander in Konflikt. Dies führt nicht nur zu Stress, sondern gefährdet auch die berufliche Existenz zahlreicher Mütter und Väter, die ihre Arbeitsverträge oder Arbeitszeiten anpassen müssten – oft ohne realistische Alternativen.

 

Der Gemeinderat hat die ursprünglich geplante Entscheidung bereits verschoben, um die Lage nochmals sorgfältig zu prüfen. Dies bietet die Chance, eine ausgewogene und faire Lösung zu finden, die sowohl den finanziellen Anforderungen der Gemeinde als auch den Bedürfnissen der Familien gerecht wird. Wir möchten diese Möglichkeit nutzen, um mit dieser Petition auf die wichtigsten Punkte aufmerksam zu machen und gemeinsam für eine gerechtere Vorgehensweise einzutreten. Es ist wichtig, dass politische Entscheidungen immer auch die langfristigen Auswirkungen auf Familien berücksichtigen.

 

Unsere zentralen Anliegen sind klar: Die Anpassung der Gebühren und Betreuungszeiten sollte sozial verträglich gestaltet werden.

 

Die Regelung für die Geschwisterkinder muss weiterhin eine deutliche Entlastung bieten, damit Familien mit mehreren Kindern nicht unverhältnismäßig stark belastet werden. Eine Anpassung ist nachvollziehbar, aber sie darf nicht dazu führen, dass Familien an ihre finanziellen Grenzen geraten. 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Hans-Georg Hupp und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer Gemeinde stehen viele Eltern derzeit vor einer erheblichen geplanten Anpassung der Kindergarten-Gebühren. Die Verwaltung ließ eine umfassende Kosten-Analyse durchführen, die ein deutliches Defizit in der Finanzierung der Kinder-Betreuungseinrichtungen aufgezeigt hat. Dieses Defizit soll nun vor allem durch erhöhte Gebühren ausgeglichen werden.

Grundsätzlich verstehen wir Eltern, dass eine gewisse Anpassung notwendig sein kann, um die Qualität der Betreuung langfristig zu sichern. Dennoch empfinden wir die aktuelle Ausgestaltung der geplanten Maßnahmen als unverhältnismäßig und für zahlreiche Familien als kaum tragbar. Viele Familien sehen sich durch die geplanten Änderungen vor enorme Herausforderungen gestellt.

 

Problematisch ist zusätzlich die geplante Änderung der Geschwister-Regelung. Bisher wurden die Geschwisterkinder bis zum 18. Lebensjahr berücksichtigt, was Eltern spürbar entlastet hat. Die neue Regelung sieht jedoch vor, das nur Kinder die ebenfalls in eine Einrichtung gehen berücksichtigt werden. Diese Veränderung hätte zur Folge, dass viele Eltern künftig nicht mehr von reduzierten Gebühren profitieren würden und stattdessen den vollen Beitrag für mehrere Kinder zahlen müssten. Gerade Familien mit mehreren Kindern wären dadurch besonders stark betroffen. Diese Form der finanziellen Mehrbelastung stellt für viele Haushalte eine deutliche und reale Herausforderung dar und ist aus unserer Sicht nicht familienfreundlich. Familien brauchen Sicherheit, Verlässlichkeit und faire Rahmenbedingungen, um ihren Alltag bewältigen zu können.

 

Außerdem sollen die Betreuungszeiten reduziert werden.

Viele Eltern sind berufstätig und auf verlässliche, planbare Betreuungszeiten angewiesen. Werden diese Zeiten verkürzt, geraten Arbeitszeiten, Pendelwege und familiäre Verpflichtungen unweigerlich miteinander in Konflikt. Dies führt nicht nur zu Stress, sondern gefährdet auch die berufliche Existenz zahlreicher Mütter und Väter, die ihre Arbeitsverträge oder Arbeitszeiten anpassen müssten – oft ohne realistische Alternativen.

 

Der Gemeinderat hat die ursprünglich geplante Entscheidung bereits verschoben, um die Lage nochmals sorgfältig zu prüfen. Dies bietet die Chance, eine ausgewogene und faire Lösung zu finden, die sowohl den finanziellen Anforderungen der Gemeinde als auch den Bedürfnissen der Familien gerecht wird. Wir möchten diese Möglichkeit nutzen, um mit dieser Petition auf die wichtigsten Punkte aufmerksam zu machen und gemeinsam für eine gerechtere Vorgehensweise einzutreten. Es ist wichtig, dass politische Entscheidungen immer auch die langfristigen Auswirkungen auf Familien berücksichtigen.

 

Unsere zentralen Anliegen sind klar: Die Anpassung der Gebühren und Betreuungszeiten sollte sozial verträglich gestaltet werden.

 

Die Regelung für die Geschwisterkinder muss weiterhin eine deutliche Entlastung bieten, damit Familien mit mehreren Kindern nicht unverhältnismäßig stark belastet werden. Eine Anpassung ist nachvollziehbar, aber sie darf nicht dazu führen, dass Familien an ihre finanziellen Grenzen geraten. 

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Petition am 28. November 2025 erstellt