Für jedes Baerler Kind ein sicherer Schulplatz in Baerl


Für jedes Baerler Kind ein sicherer Schulplatz in Baerl
Das Problem
Wir sind Eltern von Baerler Kindern, die für das kommende Schuljahr 2024/25 eine
Absage der evangelischen Waldschule erhalten haben. Die Baerler Waldschule ist
die einzige Grundschule in unserem Ort, aber auch die einzige evangelische Grundschule in ganz Duisburg.
Aktuell ist es so, dass vorrangig evangelische Kinder aus ganz Duisburg
aufgenommen werden und die verbleibenden freien Plätze unter den nicht-evangelischen Baerler
Kindern vergeben werden. Bei diesen verbleibenden Plätzen entscheidet das Kriterium der Entfernung vom
Elternhaus zur Schule.
In diesem Jahr hat dieses Vorgehen dazu geführt, dass insgesamt 14 Kinder,
davon 10 Baerler Kinder eine Absage erhalten haben.
Dies ist nicht nur unsere persönliche Geschichte - es ist ein Problem, das viele
Familien in Baerl bereits in den vergangenen Jahren betroffen hat und
zukünftig betreffen wird.
Es geht hier um Gleichberechtigung und Fairness im Bildungssystem unserer Stadt.
Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, eine wohnortnahe Schule besuchen zu
können, dessen Schulweg perspektivisch eigenständig zu bewältigen ist. Vielen Eltern wird zusätzlich eine logistische Hürde auferlegt, da eine alternative Grundschule noch viel weiter entfernt liegt, Geschwisterkinder bereits einen Baerler Kindergarten oder die Waldschule besuchen, ältere Kinder der Familien bereits weiterführende Schulen besuchen und berufstätige Eltern zudem nach dieser logistischen Herausforderung pünktlich ihre Arbeitsstelle erreichen müssen.
Darüber hinaus haben unsere Kinder in den Kindertagesstätten bereits
Freundschaften untereinander geschlossen, sind in Baerl im Sportverein und
vielseitig in Baerl vernetzt und verwurzelt. Diese Kontakte würden ihnen den
Einstieg in den neuen und wichtigen Lebensabschnitt "Schule" erleichtern.
Das Problem ist seit mindestens 2 Jahren bekannt. Deshalb fordern wir die Stadt
Duisburg auf, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Kinder
aus Baerl einen Platz an der Waldschule in Baerl bekommen können. Das Aufheben
der konfessionellen Bindung der Schule allein reicht nicht aus um allen Kindern aus
Baerl einen Platz zusichern zu können. In diesem Jahr liegen über 60 Anmeldungen
alleine aus Baerl vor, welche die Anzahl von 56 Schulplätzen bereits überschreitet. Es wurden 14 Kinder abgelehnt, davon 10 Kinder wohnhaft in Baerl.
Eine Dreizügigkeit (3 Klassen pro Jahrgang) ist notwendig, um alle Kinder aus Baerl aufnehmen zu
können. Die Problematik wird sich zukünftig nicht ändern. Laut Medienbericht vom 01.02.2024 (WAZ) steigen die Schülerzahlen in Homberg und Baerl im Schuljahr 2027/28 von 1250 auf 1350 an.
Zudem würden
kleinere Klassengrößen zu einer verbesserten Lernatmosphäre für Schülerinnen
und Schüler und Lehrkräfte beitragen.
Unterschreiben Sie bitte diese Petition und helfen Sie uns dabei, allen Baerler Kindern die Möglichkeit zu geben in ihrem eigenen Wohnort zur Schule gehen zu können!

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Das Problem
Wir sind Eltern von Baerler Kindern, die für das kommende Schuljahr 2024/25 eine
Absage der evangelischen Waldschule erhalten haben. Die Baerler Waldschule ist
die einzige Grundschule in unserem Ort, aber auch die einzige evangelische Grundschule in ganz Duisburg.
Aktuell ist es so, dass vorrangig evangelische Kinder aus ganz Duisburg
aufgenommen werden und die verbleibenden freien Plätze unter den nicht-evangelischen Baerler
Kindern vergeben werden. Bei diesen verbleibenden Plätzen entscheidet das Kriterium der Entfernung vom
Elternhaus zur Schule.
In diesem Jahr hat dieses Vorgehen dazu geführt, dass insgesamt 14 Kinder,
davon 10 Baerler Kinder eine Absage erhalten haben.
Dies ist nicht nur unsere persönliche Geschichte - es ist ein Problem, das viele
Familien in Baerl bereits in den vergangenen Jahren betroffen hat und
zukünftig betreffen wird.
Es geht hier um Gleichberechtigung und Fairness im Bildungssystem unserer Stadt.
Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, eine wohnortnahe Schule besuchen zu
können, dessen Schulweg perspektivisch eigenständig zu bewältigen ist. Vielen Eltern wird zusätzlich eine logistische Hürde auferlegt, da eine alternative Grundschule noch viel weiter entfernt liegt, Geschwisterkinder bereits einen Baerler Kindergarten oder die Waldschule besuchen, ältere Kinder der Familien bereits weiterführende Schulen besuchen und berufstätige Eltern zudem nach dieser logistischen Herausforderung pünktlich ihre Arbeitsstelle erreichen müssen.
Darüber hinaus haben unsere Kinder in den Kindertagesstätten bereits
Freundschaften untereinander geschlossen, sind in Baerl im Sportverein und
vielseitig in Baerl vernetzt und verwurzelt. Diese Kontakte würden ihnen den
Einstieg in den neuen und wichtigen Lebensabschnitt "Schule" erleichtern.
Das Problem ist seit mindestens 2 Jahren bekannt. Deshalb fordern wir die Stadt
Duisburg auf, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Kinder
aus Baerl einen Platz an der Waldschule in Baerl bekommen können. Das Aufheben
der konfessionellen Bindung der Schule allein reicht nicht aus um allen Kindern aus
Baerl einen Platz zusichern zu können. In diesem Jahr liegen über 60 Anmeldungen
alleine aus Baerl vor, welche die Anzahl von 56 Schulplätzen bereits überschreitet. Es wurden 14 Kinder abgelehnt, davon 10 Kinder wohnhaft in Baerl.
Eine Dreizügigkeit (3 Klassen pro Jahrgang) ist notwendig, um alle Kinder aus Baerl aufnehmen zu
können. Die Problematik wird sich zukünftig nicht ändern. Laut Medienbericht vom 01.02.2024 (WAZ) steigen die Schülerzahlen in Homberg und Baerl im Schuljahr 2027/28 von 1250 auf 1350 an.
Zudem würden
kleinere Klassengrößen zu einer verbesserten Lernatmosphäre für Schülerinnen
und Schüler und Lehrkräfte beitragen.
Unterschreiben Sie bitte diese Petition und helfen Sie uns dabei, allen Baerler Kindern die Möglichkeit zu geben in ihrem eigenen Wohnort zur Schule gehen zu können!

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Petition am 1. Februar 2024 erstellt