
Die Problematik der Verkettung von Servicedienstleister und Vermieter, wie es die vom Volksentscheid eigentlich abzustrafenden Giganten der Immobilienindustrie wie Vonovia und Deutsche Wohnen praktizieren, muss in der aktuellen Zeit diskutiert werden.
Zudem wurde bisher nicht darüber berichtet, dass die Wista, die sich ja nach ihrer Satzung selbst tragen soll, immer mehr Staatsgelder verschlingt. Waren es 2021 noch 14 Mio. € sind es 2023 schon 21 Mio. € gewesen. https://www.berlin.de/rechnungshof/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen/jahresbericht-2023.pdf?ts=1705017678 https://www.wista.de/fileadmin/user_upload/downloads/wista/2019_WISTA_Anhang.pdf können Sie unter "erhaltene Anzahlungen" entnehmen, dass die Wista sich vor 2019 ihre Bilanzen durch Grundstücksverkäufe ausgeglichen hat. Seitdem diese aber nicht mehr stattfinden, ist die Wista auf öffentliche Mittel angewiesen. Statt die Wista für diese voraussehbare Situation fit zu machen, sind die Kosten von 2017 bis 2021 von 22.058 t€ auf 25.109 t€ um 14 % gestiegen (Siehe angehängte JAe). Dies ist ein klares Versagen des Wista-Chefs Sillmann.
Gleichzeitig haben sich die Umsätze der eigentlich nur als Serviceunternehmen gedachten Wista.Service von 2017 bis 2022 von 16.776 t€ auf 30.078 t€ nahezu verdoppelt (Anhang). Dies ist unmittelbar durch die im Durchschnitt um 30-50 % höheren Betriebskostenabrechnungen erklärbar, von denen die Wista.Service profitiert hat.
Alles in allem hat der Wista-Vorstand ein schlechtes Management zum Nachteil der Firmen in einem wichtigen Innovationsstandort zu verantworten.