EUweiter Boykott der FIFA Fußball WM 2026 wegen Bedrohung Grönlands

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefanie Sohr und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Zukunft meiner Familie und vieler anderer ist in Gefahr, wenn dem aggressiven Verhalten der US-Regierung gegenüber Grönland nicht Einhalt geboten wird. Angesichts der anhaltenden Bedrohung des assoziierten Staates Grönland fordere ich, dass Deutschland bei der EU beantragt, im Rahmen der UEFA die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und Mexiko zu boykottieren. Dies habe ich gleichlautend beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags beantragt. Die Unterschriftensammlung hier wird im Rahmen des Verfahrens ggü. dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags verwendet, Adressatin ist seine Vorsitzende, Frau Dr. Hülya Düber.

Es ist, gerade nach der Eskalation vom Wochenende und der egomanischen Kommunikation des US-Präsidenten, von entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft solidarisch zu Ländern steht, die unter ungerechtfertigten Drohungen leiden.

Grönland, eine autonome Region innerhalb des Königreichs Dänemark, sieht sich zunehmend mit Bedrohungen konfrontiert, die nicht nur die Sicherheit seiner Bürger, sondern auch die Stabilität seiner Beziehungen zur EU gefährden. Die FIFA-WM, eines der größten Sportereignisse der Welt, bietet eine Plattform, um auf globaler Ebene ein Zeichen zu setzen. Ein Boykott könnte ein kraftvolles Signal senden, dass solche Bedrohungen nicht toleriert werden, zumal manche der europäischen Teilnehmer selbst aktuell durch die US Regierung zu erpressen versucht werden. Das verlangt eine klare und laute Antwort.

Die EU hat die Verantwortung, die Werte der Menschenrechte und der internationalen Sicherheit zu schützen, und ein gemeinsamer Boykott wäre ein Schritt in diese Richtung. Alle Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um deutlich zu machen, dass sie entschieden gegen diese Bedrohungen stehen.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland und die EU ihre Stimme erheben und sich für den Schutz eines ihrer Partner einsetzen. Lassen Sie uns zusammenstehen und verdeutlichen, dass Aggressionen gegen Grönland Konsequenzen haben werden.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Regierungen zu ermutigen, die notwendigen Schritte zu unternehmen und solidarisch für Grönland einzutreten.

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bernd michalakPetitionsstarter*in
Erfolg
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Das Problem

Die Zukunft meiner Familie und vieler anderer ist in Gefahr, wenn dem aggressiven Verhalten der US-Regierung gegenüber Grönland nicht Einhalt geboten wird. Angesichts der anhaltenden Bedrohung des assoziierten Staates Grönland fordere ich, dass Deutschland bei der EU beantragt, im Rahmen der UEFA die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und Mexiko zu boykottieren. Dies habe ich gleichlautend beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags beantragt. Die Unterschriftensammlung hier wird im Rahmen des Verfahrens ggü. dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags verwendet, Adressatin ist seine Vorsitzende, Frau Dr. Hülya Düber.

Es ist, gerade nach der Eskalation vom Wochenende und der egomanischen Kommunikation des US-Präsidenten, von entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft solidarisch zu Ländern steht, die unter ungerechtfertigten Drohungen leiden.

Grönland, eine autonome Region innerhalb des Königreichs Dänemark, sieht sich zunehmend mit Bedrohungen konfrontiert, die nicht nur die Sicherheit seiner Bürger, sondern auch die Stabilität seiner Beziehungen zur EU gefährden. Die FIFA-WM, eines der größten Sportereignisse der Welt, bietet eine Plattform, um auf globaler Ebene ein Zeichen zu setzen. Ein Boykott könnte ein kraftvolles Signal senden, dass solche Bedrohungen nicht toleriert werden, zumal manche der europäischen Teilnehmer selbst aktuell durch die US Regierung zu erpressen versucht werden. Das verlangt eine klare und laute Antwort.

Die EU hat die Verantwortung, die Werte der Menschenrechte und der internationalen Sicherheit zu schützen, und ein gemeinsamer Boykott wäre ein Schritt in diese Richtung. Alle Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um deutlich zu machen, dass sie entschieden gegen diese Bedrohungen stehen.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland und die EU ihre Stimme erheben und sich für den Schutz eines ihrer Partner einsetzen. Lassen Sie uns zusammenstehen und verdeutlichen, dass Aggressionen gegen Grönland Konsequenzen haben werden.

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Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Hülya Düber
Dr. Hülya Düber
Deutscher Bundestag, Petitionsausschuss

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