

EU-weites Verbot von Pelzfarmen und Zuchtpelz auf dem europäischen Markt
Das Problem
Für Pelz zahlt immer ein Tier den höchsten Preis: sein Leben.
Nerze, Füchse, Marderhunde und Chinchillas werden ausschließlich oder hauptsächlich wegen ihres Fells gezüchtet, gehalten und getötet. Nach Angaben der europäischen Pelzindustrie, die von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden, gab es im Jahr 2023 rund 1.088 aktive Pelzfarmen für Nerze, Füchse und Marderhunde in der Europäischen Union. Auf diesen Farmen wurden etwa 7,7 Millionen Tiere gehalten.
Hinter diesen Zahlen stehen Millionen fühlender Lebewesen. Tiere, die sich bewegen, erkunden, graben, Rückzugsorte aufsuchen und ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben möchten. Stattdessen verbringen sie ihr Leben in Haltungssystemen, die ihre Bedürfnisse massiv einschränken.
Pelz ist kein lebensnotwendiges Produkt. Kein Mantel, kein Fellkragen, kein Bommel und kein Accessoire rechtfertigt, dass ein Tier dafür leiden und sterben muss.
Im Juli 2025 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ein umfassendes wissenschaftliches Gutachten zur Haltung von Nerzen, Rotfüchsen, Polarfüchsen, Marderhunden und Chinchillas für die Pelzproduktion. Die EFSA kam zu dem Ergebnis, dass viele der bedeutendsten Beeinträchtigungen ihres Wohlergehens in den derzeit üblichen Käfigsystemen nicht verhindert oder wesentlich verringert werden können.
Das Problem beschränkt sich somit nicht auf einzelne schlechte Betriebe. Viele grundlegende Tierschutzprobleme sind mit den üblichen Haltungssystemen selbst verbunden.
Bereits 1.502.319 Menschen unterstützten die Europäische Bürgerinitiative „Fur Free Europe“ mit einer gültigen Unterstützungsbekundung. In 18 Mitgliedstaaten wurde die erforderliche nationale Mindestzahl erreicht. Die Initiative forderte ein EU-weites Verbot der Haltung und Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung sowie ein Verbot, Pelz und daraus hergestellte Produkte aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt anzubieten.
Die Europäische Kommission kündigte an, auf Grundlage des wissenschaftlichen Gutachtens der EFSA zu prüfen, ob sie ein Verbot vorschlägt oder stattdessen neue Haltungsstandards einführt. Mehrere Mitgliedstaaten haben die Pelztierhaltung bereits vollständig oder weitgehend verboten. Bis heute gibt es jedoch weder ein einheitliches EU-weites Verbot der Pelztierhaltung noch ein entsprechendes Verbot von Pelz und Pelzprodukten aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt.
Mehr als 1,5 Millionen Menschen haben bereits ein unmissverständliches Zeichen gesetzt. Jetzt braucht es keine weitere Verzögerung, sondern konkrete politische Konsequenzen.
Tiere sind keine Materialien. Sie sind keine Modeprodukte. Sie empfinden Angst, Stress und Schmerz. Ihr Leben ist mehr wert als ihr Fell.
Deshalb fordern wir die Europäische Kommission auf, einen Gesetzesvorschlag vorzulegen, der die Haltung und Tötung von Tieren allein oder hauptsächlich zur Pelzgewinnung in der gesamten Europäischen Union beendet. Gleichzeitig muss das Inverkehrbringen von Pelz und Pelzprodukten aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt verboten werden, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union produziert wurden.
Für betroffene Beschäftigte und Betriebe sollen angemessene Übergangsfristen sowie konkrete Unterstützungsangebote geschaffen werden.
Jede Unterschrift erhöht den öffentlichen Druck. Gemeinsam können wir deutlich machen, dass Millionen Menschen nicht länger akzeptieren, dass Tiere für ein vermeidbares Modeprodukt leiden und sterben müssen.
Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Gemeinsam können wir zeigen, dass Pelz keinen Platz mehr in Europa hat und kein Tier für Mode leiden oder sterben sollte.

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Das Problem
Für Pelz zahlt immer ein Tier den höchsten Preis: sein Leben.
Nerze, Füchse, Marderhunde und Chinchillas werden ausschließlich oder hauptsächlich wegen ihres Fells gezüchtet, gehalten und getötet. Nach Angaben der europäischen Pelzindustrie, die von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden, gab es im Jahr 2023 rund 1.088 aktive Pelzfarmen für Nerze, Füchse und Marderhunde in der Europäischen Union. Auf diesen Farmen wurden etwa 7,7 Millionen Tiere gehalten.
Hinter diesen Zahlen stehen Millionen fühlender Lebewesen. Tiere, die sich bewegen, erkunden, graben, Rückzugsorte aufsuchen und ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben möchten. Stattdessen verbringen sie ihr Leben in Haltungssystemen, die ihre Bedürfnisse massiv einschränken.
Pelz ist kein lebensnotwendiges Produkt. Kein Mantel, kein Fellkragen, kein Bommel und kein Accessoire rechtfertigt, dass ein Tier dafür leiden und sterben muss.
Im Juli 2025 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ein umfassendes wissenschaftliches Gutachten zur Haltung von Nerzen, Rotfüchsen, Polarfüchsen, Marderhunden und Chinchillas für die Pelzproduktion. Die EFSA kam zu dem Ergebnis, dass viele der bedeutendsten Beeinträchtigungen ihres Wohlergehens in den derzeit üblichen Käfigsystemen nicht verhindert oder wesentlich verringert werden können.
Das Problem beschränkt sich somit nicht auf einzelne schlechte Betriebe. Viele grundlegende Tierschutzprobleme sind mit den üblichen Haltungssystemen selbst verbunden.
Bereits 1.502.319 Menschen unterstützten die Europäische Bürgerinitiative „Fur Free Europe“ mit einer gültigen Unterstützungsbekundung. In 18 Mitgliedstaaten wurde die erforderliche nationale Mindestzahl erreicht. Die Initiative forderte ein EU-weites Verbot der Haltung und Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung sowie ein Verbot, Pelz und daraus hergestellte Produkte aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt anzubieten.
Die Europäische Kommission kündigte an, auf Grundlage des wissenschaftlichen Gutachtens der EFSA zu prüfen, ob sie ein Verbot vorschlägt oder stattdessen neue Haltungsstandards einführt. Mehrere Mitgliedstaaten haben die Pelztierhaltung bereits vollständig oder weitgehend verboten. Bis heute gibt es jedoch weder ein einheitliches EU-weites Verbot der Pelztierhaltung noch ein entsprechendes Verbot von Pelz und Pelzprodukten aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt.
Mehr als 1,5 Millionen Menschen haben bereits ein unmissverständliches Zeichen gesetzt. Jetzt braucht es keine weitere Verzögerung, sondern konkrete politische Konsequenzen.
Tiere sind keine Materialien. Sie sind keine Modeprodukte. Sie empfinden Angst, Stress und Schmerz. Ihr Leben ist mehr wert als ihr Fell.
Deshalb fordern wir die Europäische Kommission auf, einen Gesetzesvorschlag vorzulegen, der die Haltung und Tötung von Tieren allein oder hauptsächlich zur Pelzgewinnung in der gesamten Europäischen Union beendet. Gleichzeitig muss das Inverkehrbringen von Pelz und Pelzprodukten aus Pelztierhaltung auf dem europäischen Markt verboten werden, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union produziert wurden.
Für betroffene Beschäftigte und Betriebe sollen angemessene Übergangsfristen sowie konkrete Unterstützungsangebote geschaffen werden.
Jede Unterschrift erhöht den öffentlichen Druck. Gemeinsam können wir deutlich machen, dass Millionen Menschen nicht länger akzeptieren, dass Tiere für ein vermeidbares Modeprodukt leiden und sterben müssen.
Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Gemeinsam können wir zeigen, dass Pelz keinen Platz mehr in Europa hat und kein Tier für Mode leiden oder sterben sollte.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 25. Juli 2026 erstellt