Ermöglichen Sie das Wahlrecht ab sechs in NRW
Ermöglichen Sie das Wahlrecht ab sechs in NRW
Das Problem
Ich fordern die Einführung des aktiven Wahlrechts ab einem Alter von sechs Jahren.
Kinder im frühen Schulalter verfügen über erstaunliche Fähigkeiten zur differenzierten Wahrnehmung, zum Hinterfragen gesellschaftlicher Normen sowie zur kreativen Lösungsfindung. Diese Kompetenzen werden in zahlreichen Studien zur kindlichen Entwicklung immer wieder bestätigt – sowohl im kognitiven als auch im sozialen Bereich.
Gerade das Alter der Schulen (siehe bild) ist ein Missstand der behoben werden muss.
Die Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen darf nicht länger von einem willkürlich gesetzten Alter abhängig gemacht werden. Eine demokratische Gesellschaft sollte die Stimmen aller berücksichtigen – auch der Jüngsten, die häufig unmittelbar von politischen Entscheidungen betroffen sind, ohne sie mitbestimmen zu dürfen.
Darüber hinaus zeigt die Statistik zur Lösungsfindung bei Kindern, dass junge Menschen mitunter pragmatischer, empathischer und ideenreicher an komplexe Probleme herangehen als Erwachsene. Ihre Fähigkeit, scheinbar Selbstverständliches zu hinterfragen, stellt eine wertvolle Ressource für die demokratische Debatte dar – und sollte nicht ungenutzt bleiben.
Wir fordern daher:
Die schrittweise Einführung des aktiven Wahlrechts ab sechs Jahren, zunächst bei kommunalen und später auch bei überregionalen Wahlen.
Eine kindgerechte politische Bildung ab dem schulalter, um eine reflektierte Wahlentscheidung zu ermöglichen.
Die Anerkennung der Stimme von Kindern als vollwertigen Teil unserer demokratischen Gesellschaft.
Diese Petition setzt ein Zeichen für eine Zukunft, in der Demokratie keine Altersgrenze kennt, sondern auf Mitbestimmung, Vielfalt und dem Mut zum Hinterfragen basiert – ganz im Sinne einer offenen, lernenden Gesellschaft. gehen Sie auch diesen Weg und unterschreiben Sie.
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Das Problem
Ich fordern die Einführung des aktiven Wahlrechts ab einem Alter von sechs Jahren.
Kinder im frühen Schulalter verfügen über erstaunliche Fähigkeiten zur differenzierten Wahrnehmung, zum Hinterfragen gesellschaftlicher Normen sowie zur kreativen Lösungsfindung. Diese Kompetenzen werden in zahlreichen Studien zur kindlichen Entwicklung immer wieder bestätigt – sowohl im kognitiven als auch im sozialen Bereich.
Gerade das Alter der Schulen (siehe bild) ist ein Missstand der behoben werden muss.
Die Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen darf nicht länger von einem willkürlich gesetzten Alter abhängig gemacht werden. Eine demokratische Gesellschaft sollte die Stimmen aller berücksichtigen – auch der Jüngsten, die häufig unmittelbar von politischen Entscheidungen betroffen sind, ohne sie mitbestimmen zu dürfen.
Darüber hinaus zeigt die Statistik zur Lösungsfindung bei Kindern, dass junge Menschen mitunter pragmatischer, empathischer und ideenreicher an komplexe Probleme herangehen als Erwachsene. Ihre Fähigkeit, scheinbar Selbstverständliches zu hinterfragen, stellt eine wertvolle Ressource für die demokratische Debatte dar – und sollte nicht ungenutzt bleiben.
Wir fordern daher:
Die schrittweise Einführung des aktiven Wahlrechts ab sechs Jahren, zunächst bei kommunalen und später auch bei überregionalen Wahlen.
Eine kindgerechte politische Bildung ab dem schulalter, um eine reflektierte Wahlentscheidung zu ermöglichen.
Die Anerkennung der Stimme von Kindern als vollwertigen Teil unserer demokratischen Gesellschaft.
Diese Petition setzt ein Zeichen für eine Zukunft, in der Demokratie keine Altersgrenze kennt, sondern auf Mitbestimmung, Vielfalt und dem Mut zum Hinterfragen basiert – ganz im Sinne einer offenen, lernenden Gesellschaft. gehen Sie auch diesen Weg und unterschreiben Sie.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 10. Oktober 2025 erstellt
