

Erlauben Sie zwei Begleitpersonen zur Entbindung
Das Problem
Im Jahr 2026, zehn Jahre nach meiner letzten Geburt, erwarte ich erneut ein wunderbares Ereignis: die Geburt meines Kindes. Bei meiner ersten Geburt war ich von meiner Mutter und meiner besten Freundin begleitet, und es war das Beste, was mir passieren konnte. Die Unterstützung und Liebe, die ich von beiden während jener intimen, aber auch fordernden Zeit erfahren habe, war unbezahlbar.
Seit der Corona-Pandemie hat sich jedoch vieles geändert, und die Regeln, die damals eingeführt wurden, um uns zu schützen, sind immer noch in Kraft – darunter das Verbot von mehr als einer Begleitperson bei der Geburt. Jetzt, wo die Pandemie hinter uns liegt, ist es an der Zeit, diese Regelungen zu überdenken und im Interesse der werdenden Mütter anzupassen.
Wenn wir es ermöglichen, dass bei der Geburt zwei enge Bezugspersonen anwesend sein können, ist dies nicht nur im Interesse der Gebärenden, sondern auch in dem ihrer Familien. Oft sind es der Partner und eine andere vertraute Person, wie die eigene Mutter oder beste Freundin, die essentielle emotionale Unterstützung bieten, die während einer Geburt so wertvoll ist.
Darüber hinaus kann es vorkommen, dass eine Begleitperson kurzzeitig den Raum verlassen muss, etwa um dringend benötigte frische Luft zu schnappen. In solchen Fällen bedeutet eine zweite Person, dass die Gebärende nicht allein gelassen wird.
Im Geiste von Mitgefühl und Respekt gegenüber den Gebärenden fordern wir das Diakonissenkrankenhaus ('Diako') oder jetzt das Malteser Fördeklinikum St. Katharina auf, die Regelung zu lockern und wieder zwei Begleitpersonen zu erlauben.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den werdenden Müttern die Unterstützung zu geben, die sie wirklich brauchen.
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Das Problem
Im Jahr 2026, zehn Jahre nach meiner letzten Geburt, erwarte ich erneut ein wunderbares Ereignis: die Geburt meines Kindes. Bei meiner ersten Geburt war ich von meiner Mutter und meiner besten Freundin begleitet, und es war das Beste, was mir passieren konnte. Die Unterstützung und Liebe, die ich von beiden während jener intimen, aber auch fordernden Zeit erfahren habe, war unbezahlbar.
Seit der Corona-Pandemie hat sich jedoch vieles geändert, und die Regeln, die damals eingeführt wurden, um uns zu schützen, sind immer noch in Kraft – darunter das Verbot von mehr als einer Begleitperson bei der Geburt. Jetzt, wo die Pandemie hinter uns liegt, ist es an der Zeit, diese Regelungen zu überdenken und im Interesse der werdenden Mütter anzupassen.
Wenn wir es ermöglichen, dass bei der Geburt zwei enge Bezugspersonen anwesend sein können, ist dies nicht nur im Interesse der Gebärenden, sondern auch in dem ihrer Familien. Oft sind es der Partner und eine andere vertraute Person, wie die eigene Mutter oder beste Freundin, die essentielle emotionale Unterstützung bieten, die während einer Geburt so wertvoll ist.
Darüber hinaus kann es vorkommen, dass eine Begleitperson kurzzeitig den Raum verlassen muss, etwa um dringend benötigte frische Luft zu schnappen. In solchen Fällen bedeutet eine zweite Person, dass die Gebärende nicht allein gelassen wird.
Im Geiste von Mitgefühl und Respekt gegenüber den Gebärenden fordern wir das Diakonissenkrankenhaus ('Diako') oder jetzt das Malteser Fördeklinikum St. Katharina auf, die Regelung zu lockern und wieder zwei Begleitpersonen zu erlauben.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den werdenden Müttern die Unterstützung zu geben, die sie wirklich brauchen.
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Petition am 15. Juni 2026 erstellt