Erlauben Sie Motorrädern die Nutzung der Rettungsgasse

Erlauben Sie Motorrädern die Nutzung der Rettungsgasse

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Karsten Beyer und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Als Motorradfahrer*in erlebe ich immer wieder die Gefährdungen, die mit der Fahrt unter widrigen Wetterbedingungen einhergehen. Regen, Kälte oder extreme Hitze machen eine lange Wartezeit im Stau nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitsgefährdend. Aus diesem Grund plädiere ich dafür, Motorrädern das langsame Durchfahren der Rettungsgasse – analog dem französischen Modell – zu gestatten.

In Frankreich ist es bereits möglich, dass Motorräder im Stau die Rettungsgasse nutzen dürfen, um zügiger und sicherer voranzukommen. Dies hat sich als praktikable Lösung erwiesen, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit der Motorradfahrer*innen zu erhöhen. Bei ausreichend Platz sollte ein solches Vorgehen auch innerhalb von Städten ermöglicht werden.

Studien zeigen, dass Motorräder im Vergleich zu Autos erheblich weniger Raum beanspruchen und dass eine Ermöglichung der Nutzung der Rettungsgasse nicht nur den Fahrern, sondern auch der generellen Verkehrssituation zugutekommen kann. Motorräder, die in einer Warteschlange feststecken, sind zudem anfälliger für Auffahrunfälle, die durch eine derartige Regelung vermieden werden könnten.

Ein modernes Verkehrskonzept sollte die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsteilnehmer berücksichtigen. Daher ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, wie wir den Straßenverkehr in Deutschland nicht nur effizienter, sondern auch sicherer gestalten können.

Helfen Sie mit und setzen Sie sich für eine Änderung der Verkehrsregelungen zugunsten von Motorradfahrer*innen ein. Ihre Unterschrift kann den Unterschied machen! Bitte unterschreiben Sie diese Petition und unterstützen Sie dieses Anliegen.

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Steigern wir das auf 50 Unterschriften!
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Das Problem

Als Motorradfahrer*in erlebe ich immer wieder die Gefährdungen, die mit der Fahrt unter widrigen Wetterbedingungen einhergehen. Regen, Kälte oder extreme Hitze machen eine lange Wartezeit im Stau nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitsgefährdend. Aus diesem Grund plädiere ich dafür, Motorrädern das langsame Durchfahren der Rettungsgasse – analog dem französischen Modell – zu gestatten.

In Frankreich ist es bereits möglich, dass Motorräder im Stau die Rettungsgasse nutzen dürfen, um zügiger und sicherer voranzukommen. Dies hat sich als praktikable Lösung erwiesen, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit der Motorradfahrer*innen zu erhöhen. Bei ausreichend Platz sollte ein solches Vorgehen auch innerhalb von Städten ermöglicht werden.

Studien zeigen, dass Motorräder im Vergleich zu Autos erheblich weniger Raum beanspruchen und dass eine Ermöglichung der Nutzung der Rettungsgasse nicht nur den Fahrern, sondern auch der generellen Verkehrssituation zugutekommen kann. Motorräder, die in einer Warteschlange feststecken, sind zudem anfälliger für Auffahrunfälle, die durch eine derartige Regelung vermieden werden könnten.

Ein modernes Verkehrskonzept sollte die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsteilnehmer berücksichtigen. Daher ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, wie wir den Straßenverkehr in Deutschland nicht nur effizienter, sondern auch sicherer gestalten können.

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