Erhöhung des Pfandflaschenbetrags in Deutschland

Das Problem

Der Pfand muss wehtun, wenn man ihn verliert, und gleichzeitig Freude bereiten, wenn man ihn findet. Seit seiner Einführung ist der Pfandbetrag nicht gestiegen, obwohl die Inflation unaufhaltsam weitergewachsen ist. Dies hat dazu geführt, dass das Sammeln von Pfandflaschen weniger attraktiv geworden ist. Eine Erhöhung des Pfandbetrags würde denjenigen helfen, denen es am meisten nützt: Obdachlosen und Rentnern, deren Rente nicht ausreicht.

Das derzeitige Niveau des Pfandbetrags reicht nicht mehr aus, um Anreize für das korrekte Recycling von Einweg- und Mehrwegflaschen zu schaffen. Viele Länder in Europa haben bereits ihre Pfandsysteme angepasst und die Beträge erhöht, um den aktuellen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen gerecht zu werden.

Ein stärkerer Pfand würde nicht nur die finanzielle Situation der sozial Schwächeren verbessern, sondern auch einen positiven Effekt auf die Umwelt haben. Durch ein höheres Pfand wird die Rückgabequote steigen, was zu weniger Vermüllung in Städten und in der Natur führt und die Recyclingquote signifikant erhöht.

Es gibt bereits Studien, die zeigen, dass höhere Pfandbeträge zu einer erheblichen Erhöhung der Recyclingraten führen. In Schweden und Norwegen beispielsweise sind die Pfandsysteme so gestaltet, dass die Rückgabequote über 90% liegt, was zeigt, wie effektiv eine solche Maßnahme sein kann.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Pfandbetrag für Einwegpfandflaschen auf 0,40€ und für Mehrwegpfandflaschen auf 0,15€ zu erhöhen. Speziell im Fall der Bierflasche möchten wir eine Erhöhung auf 0,25€, damit unsere geschätzten Brauereien keinen Verlust durch eine nicht zurückgegebene Bierflasche machen. Wer bückt sich heute noch für 8ct? Dies ist ein wirksamer und einfacher Schritt, um sowohl soziale Gerechtigkeit als auch Umweltbewusstsein in unserer Gesellschaft zu fördern.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine nachhaltige und sozial gerechte Zukunft zu unterstützen.

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Das Problem

Der Pfand muss wehtun, wenn man ihn verliert, und gleichzeitig Freude bereiten, wenn man ihn findet. Seit seiner Einführung ist der Pfandbetrag nicht gestiegen, obwohl die Inflation unaufhaltsam weitergewachsen ist. Dies hat dazu geführt, dass das Sammeln von Pfandflaschen weniger attraktiv geworden ist. Eine Erhöhung des Pfandbetrags würde denjenigen helfen, denen es am meisten nützt: Obdachlosen und Rentnern, deren Rente nicht ausreicht.

Das derzeitige Niveau des Pfandbetrags reicht nicht mehr aus, um Anreize für das korrekte Recycling von Einweg- und Mehrwegflaschen zu schaffen. Viele Länder in Europa haben bereits ihre Pfandsysteme angepasst und die Beträge erhöht, um den aktuellen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen gerecht zu werden.

Ein stärkerer Pfand würde nicht nur die finanzielle Situation der sozial Schwächeren verbessern, sondern auch einen positiven Effekt auf die Umwelt haben. Durch ein höheres Pfand wird die Rückgabequote steigen, was zu weniger Vermüllung in Städten und in der Natur führt und die Recyclingquote signifikant erhöht.

Es gibt bereits Studien, die zeigen, dass höhere Pfandbeträge zu einer erheblichen Erhöhung der Recyclingraten führen. In Schweden und Norwegen beispielsweise sind die Pfandsysteme so gestaltet, dass die Rückgabequote über 90% liegt, was zeigt, wie effektiv eine solche Maßnahme sein kann.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Pfandbetrag für Einwegpfandflaschen auf 0,40€ und für Mehrwegpfandflaschen auf 0,15€ zu erhöhen. Speziell im Fall der Bierflasche möchten wir eine Erhöhung auf 0,25€, damit unsere geschätzten Brauereien keinen Verlust durch eine nicht zurückgegebene Bierflasche machen. Wer bückt sich heute noch für 8ct? Dies ist ein wirksamer und einfacher Schritt, um sowohl soziale Gerechtigkeit als auch Umweltbewusstsein in unserer Gesellschaft zu fördern.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine nachhaltige und sozial gerechte Zukunft zu unterstützen.

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Petition am 5. Dezember 2025 erstellt