Erhaltet die Gaststätte Pinte in Viernheim


Erhaltet die Gaststätte Pinte in Viernheim
Das Problem
Die Gaststätte Pinte in Viernheim, früher bekannt als "Weißes Ross", ist seit mehr als einem Jahrhundert ein fester Bestandteil unserer Gemeinde. Seit ihrer frühesten uns bekannten Erwähnung im Jahr 1896(Quelle) hat sie Generationen von Viernheimern zusammengebracht, Geschichten beherbergt und das kulturelle Leben unserer Stadt maßgeblich geprägt. Für viele von uns ist die Pinte mehr als nur ein Ort zum Einkehren; sie ist ein Stück Heimat, ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft. Nun steht sie vor der Gefahr, geschlossen zu werden. Der Pachtvertrag wurde in beiderseitigem Einverhnehmen beendet. Es ist zu befürchten, dass das Gebäude zum Wohnhaus - bei gleichzeitiger Erhaltung der Fassade - umgebaut werden könnte.
Die Schließung der Pinte wäre ein unwiederbringlicher Verlust für uns alle. Neben dem wirtschaftlichen Schaden, den unsere Gemeinschaft dadurch erleiden würde, ginge auch ein wichtiger Treffpunkt verloren, der für viele zu einem zweiten Zuhause geworden ist. Wir verstehen, dass Wohnraum ein wichtiges Gut ist, aber es gibt Möglichkeiten, beides zu bewahren: Die Schaffung von Wohnraum in anderen, weniger kulturell bedeutenden Gebäuden oder die Berücksichtigung von lokalen Wohnbedürfnissen durch alternative Lösungen mit Unterstützung der Stadtverwaltung.
Eine Umwandlung der Pinte in Wohnraum, aber auch ihre generelle Schließung, würde einen zentralen kulturellen Pfeiler aus unserer Mitte reißen. Zahlreiche Gäste, die hier unvergessliche Erinnerungen erlebt, Freundschaften geschlossen und Gemeinschaftlichkeit erfahren haben, würden einen Verlust erfahren, der sich durch keine Maßnahme kompensieren lässt. Kultur bedeutet nicht nur Denkmäler und Museen; es sind eben auch die gelebten Traditionen und Orte des alltäglichen Miteinanders, die für das Ortsbild und die lokale Identität entscheidend sind.
Wir bitten die Verpächter, ihre Entscheidung zu überdenken und laden lokale Behörden dazu ein, uns in dem Bemühen zu unterstützen, diese ikonische Gaststätte zu erhalten. Durch eine Zusammenarbeit, kreative Lösungen und den Willen aller Beteiligten können wir dafür sorgen, dass die Pinte in Viernheim - in irgendeiner Form - auch für zukünftige Generationen der zentrale Treffpunkt bleibt, der sie immer war.
Bitte unterstützen Sie uns und unsere Gemeinschaft, unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Gaststätte Pinte zu retten. Gemeinsam können wir zeigen, dass Gemeinschaft und Tradition noch an erster Stelle stehen sollten.
Update:
Folgende Aussagen dieser Petition wurden im Originaltext angepasst:
Eröffnung der Gaststätte: diese kann nicht eindeutig auf das Jahr 1896 datiert werden, jedoch ist dies die früheste uns bekannte Erwähnung.
Schließung der Gaststätte: der Pachtvertrag wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.
Erhalt der Fassade: Es ist geplant, die äußere Fassade der Pinte zu erhalten.
Anwohner: Da die Besitzer ebenfalls Anwohner sind, haben wir den Teil, dass auch Anwohner hier "unvergessliche Erinnerungen" erlebt haben entfernt.
Umwandlung in Wohnraum: Nach unserer Anfrage bei der Stadt, ging aus dem Artikel "Debatte sachlich führen, ohne falsche Erwartungen zu wecken" aus dem Viernheimer Tageblatt vom 01.03.2026, sowie andern Quellen hervor, dass bisher keine Bau-/Umnutzungsanträge bei der Stadt gestellt wurden, daher wurde die Eindeutigkeit dieses Thema betreffend abgeändert. Die drohende Schließung bleibt weiterhin Fakt.
Selbstverständlich distanzieren wir uns klar von Vandalismus und setzen weiterhin ausschließlich auf einen respektvollen Dialog mit allen Beteiligten, um gemeinsam Lösungen zu finden.
2.344
Das Problem
Die Gaststätte Pinte in Viernheim, früher bekannt als "Weißes Ross", ist seit mehr als einem Jahrhundert ein fester Bestandteil unserer Gemeinde. Seit ihrer frühesten uns bekannten Erwähnung im Jahr 1896(Quelle) hat sie Generationen von Viernheimern zusammengebracht, Geschichten beherbergt und das kulturelle Leben unserer Stadt maßgeblich geprägt. Für viele von uns ist die Pinte mehr als nur ein Ort zum Einkehren; sie ist ein Stück Heimat, ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft. Nun steht sie vor der Gefahr, geschlossen zu werden. Der Pachtvertrag wurde in beiderseitigem Einverhnehmen beendet. Es ist zu befürchten, dass das Gebäude zum Wohnhaus - bei gleichzeitiger Erhaltung der Fassade - umgebaut werden könnte.
Die Schließung der Pinte wäre ein unwiederbringlicher Verlust für uns alle. Neben dem wirtschaftlichen Schaden, den unsere Gemeinschaft dadurch erleiden würde, ginge auch ein wichtiger Treffpunkt verloren, der für viele zu einem zweiten Zuhause geworden ist. Wir verstehen, dass Wohnraum ein wichtiges Gut ist, aber es gibt Möglichkeiten, beides zu bewahren: Die Schaffung von Wohnraum in anderen, weniger kulturell bedeutenden Gebäuden oder die Berücksichtigung von lokalen Wohnbedürfnissen durch alternative Lösungen mit Unterstützung der Stadtverwaltung.
Eine Umwandlung der Pinte in Wohnraum, aber auch ihre generelle Schließung, würde einen zentralen kulturellen Pfeiler aus unserer Mitte reißen. Zahlreiche Gäste, die hier unvergessliche Erinnerungen erlebt, Freundschaften geschlossen und Gemeinschaftlichkeit erfahren haben, würden einen Verlust erfahren, der sich durch keine Maßnahme kompensieren lässt. Kultur bedeutet nicht nur Denkmäler und Museen; es sind eben auch die gelebten Traditionen und Orte des alltäglichen Miteinanders, die für das Ortsbild und die lokale Identität entscheidend sind.
Wir bitten die Verpächter, ihre Entscheidung zu überdenken und laden lokale Behörden dazu ein, uns in dem Bemühen zu unterstützen, diese ikonische Gaststätte zu erhalten. Durch eine Zusammenarbeit, kreative Lösungen und den Willen aller Beteiligten können wir dafür sorgen, dass die Pinte in Viernheim - in irgendeiner Form - auch für zukünftige Generationen der zentrale Treffpunkt bleibt, der sie immer war.
Bitte unterstützen Sie uns und unsere Gemeinschaft, unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Gaststätte Pinte zu retten. Gemeinsam können wir zeigen, dass Gemeinschaft und Tradition noch an erster Stelle stehen sollten.
Update:
Folgende Aussagen dieser Petition wurden im Originaltext angepasst:
Eröffnung der Gaststätte: diese kann nicht eindeutig auf das Jahr 1896 datiert werden, jedoch ist dies die früheste uns bekannte Erwähnung.
Schließung der Gaststätte: der Pachtvertrag wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.
Erhalt der Fassade: Es ist geplant, die äußere Fassade der Pinte zu erhalten.
Anwohner: Da die Besitzer ebenfalls Anwohner sind, haben wir den Teil, dass auch Anwohner hier "unvergessliche Erinnerungen" erlebt haben entfernt.
Umwandlung in Wohnraum: Nach unserer Anfrage bei der Stadt, ging aus dem Artikel "Debatte sachlich führen, ohne falsche Erwartungen zu wecken" aus dem Viernheimer Tageblatt vom 01.03.2026, sowie andern Quellen hervor, dass bisher keine Bau-/Umnutzungsanträge bei der Stadt gestellt wurden, daher wurde die Eindeutigkeit dieses Thema betreffend abgeändert. Die drohende Schließung bleibt weiterhin Fakt.
Selbstverständlich distanzieren wir uns klar von Vandalismus und setzen weiterhin ausschließlich auf einen respektvollen Dialog mit allen Beteiligten, um gemeinsam Lösungen zu finden.
2.344
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 21. Februar 2026 erstellt