Erhalte den Ankerplatz - Für ein soziales und offenes Miteinander


Erhalte den Ankerplatz - Für ein soziales und offenes Miteinander
Das Problem
Wer ist betroffen?
Der Ankerplatz war als ein Ort der Begegnung, Teilhabe und gemeinsamen Gestaltung für alle Menschen in Stade gedacht, vor allem auch für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ziel war es, ein niederschwelliges, kreatives und inklusives Angebot zu schaffen, das soziale und kulturelle Teilhabe fördert. Doch statt als Chance gesehen zu werden, wird der Ankerplatz zunehmend in Frage gestellt. Kritiker*innen bemängeln den langsamen Fortschritt, doch die eigentlichen Hindernisse liegen in bürokratischen Hürden und fehlender fachlicher Unterstützung. Statt den Ankerplatz weiterzuentwickeln und notwendige Strukturen zu schaffen, droht nun sein Aus.
Dies gefährdet nicht nur die ursprünglichen Ziele des Projekts, sondern auch einen dringend benötigten Raum für soziale Vernetzung und kreative Entfaltung. Gerade für die LGBTQIA+ -Community ist der Ankerplatz ein dringend benötigter Safer Space geworden – ein Ort, an dem sie sich sicher entfalten können, was in Stade rar ist.
Was ist die Forderung oder Lösung?
Wir fordern den Schutz und die gezielte Unterstützung des Ankerplatzes, damit er seine ursprünglichen Ziele verwirklichen kann. Zeigt mit eurer Unterschrift, dass soziale Projekte wie der Ankerplatz Zeit, Förderung und aktive Unterstützung brauchen, statt ausgebremst zu werden!
Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Ohne schnelle und entschlossene Unterstützung steht der Ankerplatz vor einer ungewissen Zukunft. Dies wäre ein herber Verlust für die – vor allem junge – Stadtgemeinschaft, die hier eine einzigartige Möglichkeit für sozialen Zusammenhalt und kreative Entfaltung hat. Der Ankerplatz wurde ins Leben gerufen, um Menschen zusammenzubringen, Teilhabe zu ermöglichen und eine lebendige, offene Gemeinschaft zu fördern. Gleichzeitig bietet er als Safer Space einen geschützten Ort für all jene, die Diskriminierungserfahrungen machen oder sich in anderen Räumen nicht sicher fühlen. Statt diesen wichtigen Rückzugs- und Begegnungsort aufzugeben, sollten wir ihn als Chance begreifen und gemeinsam für seinen Fortbestand kämpfen. Setzt ein Zeichen – unterschreibt diese Petition und fordert mit uns den Erhalt und die gezielte Förderung des Ankerplatzes! Jetzt ist der Moment zu handeln!
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Das Problem
Wer ist betroffen?
Der Ankerplatz war als ein Ort der Begegnung, Teilhabe und gemeinsamen Gestaltung für alle Menschen in Stade gedacht, vor allem auch für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ziel war es, ein niederschwelliges, kreatives und inklusives Angebot zu schaffen, das soziale und kulturelle Teilhabe fördert. Doch statt als Chance gesehen zu werden, wird der Ankerplatz zunehmend in Frage gestellt. Kritiker*innen bemängeln den langsamen Fortschritt, doch die eigentlichen Hindernisse liegen in bürokratischen Hürden und fehlender fachlicher Unterstützung. Statt den Ankerplatz weiterzuentwickeln und notwendige Strukturen zu schaffen, droht nun sein Aus.
Dies gefährdet nicht nur die ursprünglichen Ziele des Projekts, sondern auch einen dringend benötigten Raum für soziale Vernetzung und kreative Entfaltung. Gerade für die LGBTQIA+ -Community ist der Ankerplatz ein dringend benötigter Safer Space geworden – ein Ort, an dem sie sich sicher entfalten können, was in Stade rar ist.
Was ist die Forderung oder Lösung?
Wir fordern den Schutz und die gezielte Unterstützung des Ankerplatzes, damit er seine ursprünglichen Ziele verwirklichen kann. Zeigt mit eurer Unterschrift, dass soziale Projekte wie der Ankerplatz Zeit, Förderung und aktive Unterstützung brauchen, statt ausgebremst zu werden!
Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Ohne schnelle und entschlossene Unterstützung steht der Ankerplatz vor einer ungewissen Zukunft. Dies wäre ein herber Verlust für die – vor allem junge – Stadtgemeinschaft, die hier eine einzigartige Möglichkeit für sozialen Zusammenhalt und kreative Entfaltung hat. Der Ankerplatz wurde ins Leben gerufen, um Menschen zusammenzubringen, Teilhabe zu ermöglichen und eine lebendige, offene Gemeinschaft zu fördern. Gleichzeitig bietet er als Safer Space einen geschützten Ort für all jene, die Diskriminierungserfahrungen machen oder sich in anderen Räumen nicht sicher fühlen. Statt diesen wichtigen Rückzugs- und Begegnungsort aufzugeben, sollten wir ihn als Chance begreifen und gemeinsam für seinen Fortbestand kämpfen. Setzt ein Zeichen – unterschreibt diese Petition und fordert mit uns den Erhalt und die gezielte Förderung des Ankerplatzes! Jetzt ist der Moment zu handeln!
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Petition am 30. März 2025 erstellt