Erhalt von Sonja's Strandbar in Inheiden


Erhalt von Sonja's Strandbar in Inheiden
Das Problem
Die Strandbar in Inheiden, ein seit Jahren beliebter Treffpunkt für Menschen aller Generationen am See, soll aufgrund baurechtlicher Unstimmigkeiten zurück gebaut werden. Dadurch droht unserer Region der Verlust eines Ortes für Begegnung, Freizeit, Erholung und gemeinsames Miteinander.
Ein Rückbau würde in der Praxis bedeuten, dass am Standort lediglich ein eingeschränkter Kioskbetrieb bei gutem Wetter verbleibt. Bei schlechtem Wetter, sowie in den Wintermonaten müsste der Betrieb schließen. Ein ganzjähriger Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger würde hiermit entfallen.
Auch gemeinschaftliche Angebote wären stark betroffen: Das gemeinsame Verfolgen von Fußballübertragungen wäre nicht mehr möglich, da technische Ausstattung im Außenbereich nicht dauerhaft betrieben werden kann. Ebenso würden Feste, Veranstaltungen und gesellige Zusammenkünfte, die das gesellschaftliche Leben vor Ort bereichern, künftig kaum noch stattfinden können.
Darüber hinaus hätte ein Rückbau auch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Die berufliche Existenz des Betreibers, sowie Arbeitsplätze von beschäftigten wären gefährdet. Gleichzeitig würden wichtige Einnahmen und Unterstützungen für örtliche Vereine und ehrenamtliche Strukturen wegfallen, die in der Vergangenheit von der Zusammenarbeit und Spendenbereitschaft des Gastronomiebetriebs profitiert haben.
Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Strandbar regelmäßig als sozialen Treffpunkt und schätzen sie als festen Bestandteil des regionalen Lebens. Statt eines vorschnellen Rückbaus wünschen wir uns eine faire, sachliche und lösungsorientierte Prüfung aller Möglichkeiten, um den Standtort rechtsicher zu erhalten.
Wir sehen das Problem daher nicht nur in baulichen Fragen, sondern auch in den sozialen, wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Folgen für die gesamte Region.
2.780
Das Problem
Die Strandbar in Inheiden, ein seit Jahren beliebter Treffpunkt für Menschen aller Generationen am See, soll aufgrund baurechtlicher Unstimmigkeiten zurück gebaut werden. Dadurch droht unserer Region der Verlust eines Ortes für Begegnung, Freizeit, Erholung und gemeinsames Miteinander.
Ein Rückbau würde in der Praxis bedeuten, dass am Standort lediglich ein eingeschränkter Kioskbetrieb bei gutem Wetter verbleibt. Bei schlechtem Wetter, sowie in den Wintermonaten müsste der Betrieb schließen. Ein ganzjähriger Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger würde hiermit entfallen.
Auch gemeinschaftliche Angebote wären stark betroffen: Das gemeinsame Verfolgen von Fußballübertragungen wäre nicht mehr möglich, da technische Ausstattung im Außenbereich nicht dauerhaft betrieben werden kann. Ebenso würden Feste, Veranstaltungen und gesellige Zusammenkünfte, die das gesellschaftliche Leben vor Ort bereichern, künftig kaum noch stattfinden können.
Darüber hinaus hätte ein Rückbau auch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Die berufliche Existenz des Betreibers, sowie Arbeitsplätze von beschäftigten wären gefährdet. Gleichzeitig würden wichtige Einnahmen und Unterstützungen für örtliche Vereine und ehrenamtliche Strukturen wegfallen, die in der Vergangenheit von der Zusammenarbeit und Spendenbereitschaft des Gastronomiebetriebs profitiert haben.
Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Strandbar regelmäßig als sozialen Treffpunkt und schätzen sie als festen Bestandteil des regionalen Lebens. Statt eines vorschnellen Rückbaus wünschen wir uns eine faire, sachliche und lösungsorientierte Prüfung aller Möglichkeiten, um den Standtort rechtsicher zu erhalten.
Wir sehen das Problem daher nicht nur in baulichen Fragen, sondern auch in den sozialen, wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Folgen für die gesamte Region.
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Petition am 28. April 2026 erstellt