Erhalt und Ausbau der bewährten Ganztagsbetreuung an der Lichtenbergschule Oberste

Das Problem

Die Planung zur künftigen Ganztagsbetreuung an der Lichtenbergschule Oberstenfeld – wie sie im Gemeinderatsbeschluss vom 13.03.2025 festgehalten und in der Bedarfsabfrage vom 28.04.2025 bekanntgegeben wurden - bedeutet für viele Familien eine massive Verschlechterung in der Betreuungssituation. Statt verlässlicher und flexibler Angebote droht eine Einschränkung, die weder den Bedürfnissen der Kinder noch den beruflichen Realitäten vieler Eltern gerecht wird.

 

Unser Ersuchen an den Gemeinderat Oberstenfeld:

Den Beschluss vom 13.03.2025 in wesentlichen Punkten zu überarbeiten.
Das bewährte Modell – Ganztagsschule an drei Tagen à sieben Stunden kombiniert mit dem Hort – zu erhalten.
Die Betreuungskapazitäten dem wachsenden Bedarf anzupassen, statt bestehende Angebote faktisch zu reduzieren.
Das erfahrene Hort-Team aktiv in die Weiterentwicklung der Betreuung einzubeziehen und deren berufliche Zukunft in der Gemeinde zu sichern.

 

Warum das wichtig ist:

1. Fehlende Optionen in der Bedarfsabfrage:

Die Elternumfrage ließ keine Wahlmöglichkeit für eine Betreuung an fünf Tagen mit acht oder mehr Stunden offen – ein Bedarf, den viele Familien haben. Der Bedarf für den gesetzlichen Anspruch wurde nicht vollumfänglich erfasst.

2. Unzureichende Information und Beteiligung:

Die Eltern wurden im Vorfeld nicht umfassend über die Konsequenzen der geplanten Änderungen informiert – insbesondere zur Zukunft des Horts, zu Betreuungszeiten, Ferienangeboten und Kosten. Eine transparente Kommunikation ist zwingend notwendig, z. B. in Form eines Elternabends mit Raum für Fragen, bevor endgültige Beschlüsse gefasst werden.

3. Zufriedenheit mit dem aktuellen Modell:

Das bestehende System hat sich bewährt: Eltern schätzen die Wahlmöglichkeit, ihre Kinder an drei Tagen ganztags betreuen zu lassen, während andere gezielt auf den Hort zurückgreifen. Beides bietet Flexibilität – genau das, was Familien heute brauchen.

4. Schlechtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Statt wie bisher bis zu 9,5 Stunden täglich, soll die Betreuung künftig auf maximal acht Stunden beschränkt werden. Für berufstätige Eltern, insbesondere in Vollzeit, ist das nicht tragbar.

5. Gefährdung des qualifizierten Hort-Teams:

Die geplante Reduktion der Hort-Tage schwächt nicht nur das Angebot, sondern gefährdet auch die Zukunft des eingespielten Betreuungspersonals – ein Verlust für die Kinder und die Gemeinde.

6. Mehr Kosten für weniger Leistung:

Eltern, die zusätzliche Betreuung benötigen, sollen künftig mehr bezahlen – bei gleichzeitig reduziertem Angebot. Das ist weder fair noch familienfreundlich.

 

Unser Appell:

Stärken Sie die Kinderbetreuung in Oberstenfeld, statt bewährte Strukturen zu schwächen. Entwickeln Sie gemeinsam mit Eltern und Fachkräften eine tragfähige, zukunftssichere Lösung, die dem tatsächlichen Bedarf gerecht wird – für unsere Kinder, für berufstätige Eltern, für eine lebenswerte Gemeinde.

 

 

Jetzt unterzeichnen – für eine starke, verlässliche und gerechte Ganztagsbetreuung an der Lichtenbergschule!

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Sabine WackerPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die Planung zur künftigen Ganztagsbetreuung an der Lichtenbergschule Oberstenfeld – wie sie im Gemeinderatsbeschluss vom 13.03.2025 festgehalten und in der Bedarfsabfrage vom 28.04.2025 bekanntgegeben wurden - bedeutet für viele Familien eine massive Verschlechterung in der Betreuungssituation. Statt verlässlicher und flexibler Angebote droht eine Einschränkung, die weder den Bedürfnissen der Kinder noch den beruflichen Realitäten vieler Eltern gerecht wird.

 

Unser Ersuchen an den Gemeinderat Oberstenfeld:

Den Beschluss vom 13.03.2025 in wesentlichen Punkten zu überarbeiten.
Das bewährte Modell – Ganztagsschule an drei Tagen à sieben Stunden kombiniert mit dem Hort – zu erhalten.
Die Betreuungskapazitäten dem wachsenden Bedarf anzupassen, statt bestehende Angebote faktisch zu reduzieren.
Das erfahrene Hort-Team aktiv in die Weiterentwicklung der Betreuung einzubeziehen und deren berufliche Zukunft in der Gemeinde zu sichern.

 

Warum das wichtig ist:

1. Fehlende Optionen in der Bedarfsabfrage:

Die Elternumfrage ließ keine Wahlmöglichkeit für eine Betreuung an fünf Tagen mit acht oder mehr Stunden offen – ein Bedarf, den viele Familien haben. Der Bedarf für den gesetzlichen Anspruch wurde nicht vollumfänglich erfasst.

2. Unzureichende Information und Beteiligung:

Die Eltern wurden im Vorfeld nicht umfassend über die Konsequenzen der geplanten Änderungen informiert – insbesondere zur Zukunft des Horts, zu Betreuungszeiten, Ferienangeboten und Kosten. Eine transparente Kommunikation ist zwingend notwendig, z. B. in Form eines Elternabends mit Raum für Fragen, bevor endgültige Beschlüsse gefasst werden.

3. Zufriedenheit mit dem aktuellen Modell:

Das bestehende System hat sich bewährt: Eltern schätzen die Wahlmöglichkeit, ihre Kinder an drei Tagen ganztags betreuen zu lassen, während andere gezielt auf den Hort zurückgreifen. Beides bietet Flexibilität – genau das, was Familien heute brauchen.

4. Schlechtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Statt wie bisher bis zu 9,5 Stunden täglich, soll die Betreuung künftig auf maximal acht Stunden beschränkt werden. Für berufstätige Eltern, insbesondere in Vollzeit, ist das nicht tragbar.

5. Gefährdung des qualifizierten Hort-Teams:

Die geplante Reduktion der Hort-Tage schwächt nicht nur das Angebot, sondern gefährdet auch die Zukunft des eingespielten Betreuungspersonals – ein Verlust für die Kinder und die Gemeinde.

6. Mehr Kosten für weniger Leistung:

Eltern, die zusätzliche Betreuung benötigen, sollen künftig mehr bezahlen – bei gleichzeitig reduziertem Angebot. Das ist weder fair noch familienfreundlich.

 

Unser Appell:

Stärken Sie die Kinderbetreuung in Oberstenfeld, statt bewährte Strukturen zu schwächen. Entwickeln Sie gemeinsam mit Eltern und Fachkräften eine tragfähige, zukunftssichere Lösung, die dem tatsächlichen Bedarf gerecht wird – für unsere Kinder, für berufstätige Eltern, für eine lebenswerte Gemeinde.

 

 

Jetzt unterzeichnen – für eine starke, verlässliche und gerechte Ganztagsbetreuung an der Lichtenbergschule!

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Sabine WackerPetitionsstarter*in

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