Erhalt des Judo-Trainings in Oststeinbek – Petition für eine tragfähige Lösung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Edelgard Sakewitz und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir mussten erfahren, dass unser langjähriger Judo-Trainer Norman Winkler vom Vorstand des Oststeinbeker Sportvereins entlassen wurde – und das sogar während eines laufenden Trainings.


Für viele von uns kam diese Nachricht völlig überraschend. Vor allem aber hat sie uns tief getroffen. Denn Norman ist nicht einfach nur ein Trainer, der einmal pro Woche in der Halle steht.


Norman hat die Judo-Abteilung seit 2020 mit unglaublichem Einsatz aufgebaut und geprägt. Durch ihn ist aus einer Trainingsgruppe eine echte Gemeinschaft geworden – ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche wachsen können: sportlich, menschlich und persönlich.


Er hat in Oststeinbek etwas geschaffen, das man nicht einfach ersetzen kann:
 • eine starke, verlässliche Trainingsstruktur
 • Nachwuchsförderung mit Herz, Disziplin und Fachkompetenz
 • zahlreiche sportliche Erfolge auf Landes- und Bundesebene
 • eine Gemeinschaft, in der Respekt, Zusammenhalt und Werte gelebt werden


Für viele Kinder und Jugendliche ist Norman nicht nur Trainer.
Er ist Vorbild, Mentor, Motivator und Vertrauensperson.


Er fängt Kinder auf, wenn sie unsicher sind. Er baut sie auf, wenn sie zweifeln. Er glaubt an sie, wenn sie selbst es manchmal nicht können.
Und genau das macht ihn so besonders.


Ein Sportverein lebt von Engagement, Vertrauen und Gemeinschaft.
Wir sehen diese Werte durch die aktuelle Entscheidung massiv gefährdet.



Wir fordern den Vorstand des Oststeinbeker Sportvereins daher auf:
 1. die Kündigung umgehend zurückzunehmen
oder
 2. eine Lösung zu ermöglichen, bei der die Judo-Abteilung unter Beibehaltung der Hallenzeiten eigenständig weitergeführt werden kann.



Wir bitten außerdem die Politik in Oststeinbek, sich dieser Situation anzunehmen. Denn es geht hier nicht nur um eine Personalentscheidung – es geht um den Erhalt einer Abteilung, die vielen Kindern Halt, Struktur und Gemeinschaft gibt.


Norman ist für uns eine Institution.
Wir stehen hinter ihm.


Lasst uns gemeinsam den Judosport in Oststeinbek – und Norman als Trainer – erhalten.

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Tanja JanjicPetitionsstarter*in

1.110

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Edelgard Sakewitz und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir mussten erfahren, dass unser langjähriger Judo-Trainer Norman Winkler vom Vorstand des Oststeinbeker Sportvereins entlassen wurde – und das sogar während eines laufenden Trainings.


Für viele von uns kam diese Nachricht völlig überraschend. Vor allem aber hat sie uns tief getroffen. Denn Norman ist nicht einfach nur ein Trainer, der einmal pro Woche in der Halle steht.


Norman hat die Judo-Abteilung seit 2020 mit unglaublichem Einsatz aufgebaut und geprägt. Durch ihn ist aus einer Trainingsgruppe eine echte Gemeinschaft geworden – ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche wachsen können: sportlich, menschlich und persönlich.


Er hat in Oststeinbek etwas geschaffen, das man nicht einfach ersetzen kann:
 • eine starke, verlässliche Trainingsstruktur
 • Nachwuchsförderung mit Herz, Disziplin und Fachkompetenz
 • zahlreiche sportliche Erfolge auf Landes- und Bundesebene
 • eine Gemeinschaft, in der Respekt, Zusammenhalt und Werte gelebt werden


Für viele Kinder und Jugendliche ist Norman nicht nur Trainer.
Er ist Vorbild, Mentor, Motivator und Vertrauensperson.


Er fängt Kinder auf, wenn sie unsicher sind. Er baut sie auf, wenn sie zweifeln. Er glaubt an sie, wenn sie selbst es manchmal nicht können.
Und genau das macht ihn so besonders.


Ein Sportverein lebt von Engagement, Vertrauen und Gemeinschaft.
Wir sehen diese Werte durch die aktuelle Entscheidung massiv gefährdet.



Wir fordern den Vorstand des Oststeinbeker Sportvereins daher auf:
 1. die Kündigung umgehend zurückzunehmen
oder
 2. eine Lösung zu ermöglichen, bei der die Judo-Abteilung unter Beibehaltung der Hallenzeiten eigenständig weitergeführt werden kann.



Wir bitten außerdem die Politik in Oststeinbek, sich dieser Situation anzunehmen. Denn es geht hier nicht nur um eine Personalentscheidung – es geht um den Erhalt einer Abteilung, die vielen Kindern Halt, Struktur und Gemeinschaft gibt.


Norman ist für uns eine Institution.
Wir stehen hinter ihm.


Lasst uns gemeinsam den Judosport in Oststeinbek – und Norman als Trainer – erhalten.

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Tanja JanjicPetitionsstarter*in

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