
Erhalt des DB Reisezentrum Landau um jeden Preis!
Das Problem
Das Reisezentrum der Deutschen Bahn in Landau in der Pfalz blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück, in der es als zuverlässiger Ansprechpartner für Fahrkartenverkäufe und individuelle Beratungen dient. In einer sich zunehmend digitalisierenden Welt ist der direkte Kontakt mit einer kompetenten Person für viele Reisende unersetzlich. Nicht jeder besitzt ein Smartphone oder hat einen verlässlichen digitalen Zugang. Daher entstehen durch die Schließung eines solch zentralen Anlaufpunktes massive Nachteile für all jene, die auf persönliche Beratung angewiesen sind. Vier engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ihren Arbeitsplatz vor Ort verlieren, wenn das Reisezentrum in Landau geschlossen wird.
Gefährdung der Sicherheit und Entstehung von Angsträumen
Die geplante Schließung des Reisezentrums bedroht nicht nur den Service, sondern beschädigt auch die soziale Sicherheit am Hauptbahnhof Landau massiv. Das personenbesetzte Reisezentrum ist weit mehr als eine reine Ticketverkaufsstelle: Es sorgt für eine kontinuierliche, natürliche Belebung des Bahnhofsgebäudes. Durch die Präsenz von Bahnmitarbeitern und Kunden entsteht eine wichtige soziale Kontrolle („Augen und Ohren vor Ort“), die potenzielle Täter abschreckt und Vandalismus vorbeugt. Fällt dieser zentrale menschliche Anlaufpunkt weg, droht die Bahnhofshalle in den Nebenzeiten zu veröden. Dies treibt die Entstehung von Angsträumen voran und schwächt das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste drastisch – insbesondere für Frauen, Jugendliche und ältere Menschen in den Abendstunden. Auch wenn die Bundespolizei weiterhin Streife fährt, sind die DB-Mitarbeiter im Reisezentrum als erste, direkte Ansprechpartner vor Ort und als unverzichtbare, schnelle Meldekette im Ernstfall für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Südpfalz nicht zu ersetzen.
Verstoß gegen Barrierefreiheit und Gesetz
Nach dem Grundgesetz (Artikel 87e Absatz 4) ist der Bund verpflichtet, beim Schienenverkehr dem Wohl der Allgemeinheit und den Verkehrsbedürfnissen Rechnung zu tragen (Daseinsvorsorge). Ein digitaler Zwang schließt ältere Mitbürger, Kinder und Menschen mit Handicap, die sich auf barrierefreie und persönliche Beratung verlassen müssen, systematisch aus. Die derzeitigen Fahrkartenautomaten sind zudem oft unzuverlässig oder defekt, was den Zugang zu Tickets weiter erschwert und den Frust der Pendler erhöht.
Es ist unerlässlich, dass der Bundesverkehrsminister, der DB-Regionalbereichsleiter in Mainz und der Oberbürgermeister in Landau ihrer Verantwortung gerecht werden und diesen unverzichtbaren Service für alle Menschen in der Region erhalten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um für den Erhalt des DB Reisezentrums in Landau zu kämpfen und die 100-jährige Tradition sowie die Rechte der Bürger zu schützen!

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Das Problem
Das Reisezentrum der Deutschen Bahn in Landau in der Pfalz blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück, in der es als zuverlässiger Ansprechpartner für Fahrkartenverkäufe und individuelle Beratungen dient. In einer sich zunehmend digitalisierenden Welt ist der direkte Kontakt mit einer kompetenten Person für viele Reisende unersetzlich. Nicht jeder besitzt ein Smartphone oder hat einen verlässlichen digitalen Zugang. Daher entstehen durch die Schließung eines solch zentralen Anlaufpunktes massive Nachteile für all jene, die auf persönliche Beratung angewiesen sind. Vier engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ihren Arbeitsplatz vor Ort verlieren, wenn das Reisezentrum in Landau geschlossen wird.
Gefährdung der Sicherheit und Entstehung von Angsträumen
Die geplante Schließung des Reisezentrums bedroht nicht nur den Service, sondern beschädigt auch die soziale Sicherheit am Hauptbahnhof Landau massiv. Das personenbesetzte Reisezentrum ist weit mehr als eine reine Ticketverkaufsstelle: Es sorgt für eine kontinuierliche, natürliche Belebung des Bahnhofsgebäudes. Durch die Präsenz von Bahnmitarbeitern und Kunden entsteht eine wichtige soziale Kontrolle („Augen und Ohren vor Ort“), die potenzielle Täter abschreckt und Vandalismus vorbeugt. Fällt dieser zentrale menschliche Anlaufpunkt weg, droht die Bahnhofshalle in den Nebenzeiten zu veröden. Dies treibt die Entstehung von Angsträumen voran und schwächt das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste drastisch – insbesondere für Frauen, Jugendliche und ältere Menschen in den Abendstunden. Auch wenn die Bundespolizei weiterhin Streife fährt, sind die DB-Mitarbeiter im Reisezentrum als erste, direkte Ansprechpartner vor Ort und als unverzichtbare, schnelle Meldekette im Ernstfall für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Südpfalz nicht zu ersetzen.
Verstoß gegen Barrierefreiheit und Gesetz
Nach dem Grundgesetz (Artikel 87e Absatz 4) ist der Bund verpflichtet, beim Schienenverkehr dem Wohl der Allgemeinheit und den Verkehrsbedürfnissen Rechnung zu tragen (Daseinsvorsorge). Ein digitaler Zwang schließt ältere Mitbürger, Kinder und Menschen mit Handicap, die sich auf barrierefreie und persönliche Beratung verlassen müssen, systematisch aus. Die derzeitigen Fahrkartenautomaten sind zudem oft unzuverlässig oder defekt, was den Zugang zu Tickets weiter erschwert und den Frust der Pendler erhöht.
Es ist unerlässlich, dass der Bundesverkehrsminister, der DB-Regionalbereichsleiter in Mainz und der Oberbürgermeister in Landau ihrer Verantwortung gerecht werden und diesen unverzichtbaren Service für alle Menschen in der Region erhalten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um für den Erhalt des DB Reisezentrums in Landau zu kämpfen und die 100-jährige Tradition sowie die Rechte der Bürger zu schützen!

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Petition am 2. Juni 2026 erstellt