Erhalt der Steuervergünstigung für Listenhunde mit bestandenem Wesenstest

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carina Hoffmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden, fordern den Gemeinderat der Gemeinde Roetgen auf, die geplante Streichung der Hundesteuervergünstigung für Listenhunde mit bestandenem Wesenstest zurückzunehmen bzw. nicht umzusetzen.

Diese Maßnahme ist weder sachlich gerechtfertigt noch tier- oder bürgerfreundlich. Sie trifft diejenigen, die nachweislich verantwortungsvoll handeln.


Begründung

1. Nachweislich ungefährlich – geprüfte Hunde dürfen nicht bestraft werden.

Listenhunde, die in Roetgen den gesetzlich anerkannten Wesenstest bestanden haben, gelten offiziell als sozialverträglich, sicher und nicht gefährlicher als andere Hunde.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum diese Tiere steuerlich wieder höher belastet werden sollen.

 

2. Steuererhöhungen treffen die Falschen

Eine Abschaffung der Vergünstigung würde ausschließlich jene Halter belasten, die:

• ihre Hunde aus dem Tierschutz übernommen haben
• Investitionen in Training, Sozialisation und Sachkunde tätigen
• alle gesetzlichen Vorgaben einhalten
• den aufwendigen Wesenstest erfolgreich bestanden haben

Dies ist eine Strafmaßnahme gegen vorbildliche Hundehaltende, nicht gegen Problemverhalten.

 

3. Negative Auswirkungen auf Tierheime und Tierschutz

Roetgen und die Region Aachen sind auf verantwortungsvolle Adoptionsbereitschaft angewiesen.

Höhere Steuern führen zu:
• weniger Adoptionen von Listenhunden

• längeren Aufenthalten im Tierheim

• möglichen Abgaben aus finanziellen Gründen

• falsche Angaben bei der Anmeldung von Hunden, z.B. „Labrador- Boxer Mischling“

Tierschutzvereine warnen seit Jahren vor genau diesen Effekten.

 

4. Wissenschaftlich nicht haltbare Rasselisten – Verhalten muss zählen

Moderne Kynologie und Verhaltensexperten erklären seit langem, dass Rasselisten fachlich überholt sind.

Wenn Roetgen dennoch an der Listung festhält, muss ein bestandener Wesenstest wenigstens spürbare Entlastung bringen – auch steuerlich.

Sonst verliert die Prüfung ihren Sinn.

 

5. Fairness, Verhältnismäßigkeit und Rechtssicherheit

Es ist unverhältnismäßig, Halter trotz bestandener, staatlich anerkannter Verhaltensprüfung weiterhin wie Risikohalter zu behandeln.

Ein geregeltes Hundesteuersystem sollte:

• faires Verhalten belohnen

• Tierschutz fördern 

• wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen

• Roetgen als tierfreundliche Gemeinde repräsentieren



Unsere Forderung

Wir fordern den Gemeinderat der Gemeinde Roetgen auf:

➡️ Die Steuervergünstigung für Listenhunde mit bestandenem Wesenstest beizubehalten und nicht zu streichen.

Diese Entscheidung ist im Sinne von:

• verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern

• Tierschutz

• einer fairen kommunalen Steuerpolitik

• einer modernen, wissenschaftlich fundierten Hundehaltung

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Bea GobletPetitionsstarter*in
Erfolg
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Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden, fordern den Gemeinderat der Gemeinde Roetgen auf, die geplante Streichung der Hundesteuervergünstigung für Listenhunde mit bestandenem Wesenstest zurückzunehmen bzw. nicht umzusetzen.

Diese Maßnahme ist weder sachlich gerechtfertigt noch tier- oder bürgerfreundlich. Sie trifft diejenigen, die nachweislich verantwortungsvoll handeln.


Begründung

1. Nachweislich ungefährlich – geprüfte Hunde dürfen nicht bestraft werden.

Listenhunde, die in Roetgen den gesetzlich anerkannten Wesenstest bestanden haben, gelten offiziell als sozialverträglich, sicher und nicht gefährlicher als andere Hunde.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum diese Tiere steuerlich wieder höher belastet werden sollen.

 

2. Steuererhöhungen treffen die Falschen

Eine Abschaffung der Vergünstigung würde ausschließlich jene Halter belasten, die:

• ihre Hunde aus dem Tierschutz übernommen haben
• Investitionen in Training, Sozialisation und Sachkunde tätigen
• alle gesetzlichen Vorgaben einhalten
• den aufwendigen Wesenstest erfolgreich bestanden haben

Dies ist eine Strafmaßnahme gegen vorbildliche Hundehaltende, nicht gegen Problemverhalten.

 

3. Negative Auswirkungen auf Tierheime und Tierschutz

Roetgen und die Region Aachen sind auf verantwortungsvolle Adoptionsbereitschaft angewiesen.

Höhere Steuern führen zu:
• weniger Adoptionen von Listenhunden

• längeren Aufenthalten im Tierheim

• möglichen Abgaben aus finanziellen Gründen

• falsche Angaben bei der Anmeldung von Hunden, z.B. „Labrador- Boxer Mischling“

Tierschutzvereine warnen seit Jahren vor genau diesen Effekten.

 

4. Wissenschaftlich nicht haltbare Rasselisten – Verhalten muss zählen

Moderne Kynologie und Verhaltensexperten erklären seit langem, dass Rasselisten fachlich überholt sind.

Wenn Roetgen dennoch an der Listung festhält, muss ein bestandener Wesenstest wenigstens spürbare Entlastung bringen – auch steuerlich.

Sonst verliert die Prüfung ihren Sinn.

 

5. Fairness, Verhältnismäßigkeit und Rechtssicherheit

Es ist unverhältnismäßig, Halter trotz bestandener, staatlich anerkannter Verhaltensprüfung weiterhin wie Risikohalter zu behandeln.

Ein geregeltes Hundesteuersystem sollte:

• faires Verhalten belohnen

• Tierschutz fördern 

• wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen

• Roetgen als tierfreundliche Gemeinde repräsentieren



Unsere Forderung

Wir fordern den Gemeinderat der Gemeinde Roetgen auf:

➡️ Die Steuervergünstigung für Listenhunde mit bestandenem Wesenstest beizubehalten und nicht zu streichen.

Diese Entscheidung ist im Sinne von:

• verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern

• Tierschutz

• einer fairen kommunalen Steuerpolitik

• einer modernen, wissenschaftlich fundierten Hundehaltung

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Bea GobletPetitionsstarter*in

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