Erhalt der Selbstständigkeit freiberuflicher Lehrer*, Trainer* & Dozent*innen in DE


Erhalt der Selbstständigkeit freiberuflicher Lehrer*, Trainer* & Dozent*innen in DE
Das Problem
Ab dem 01.01.2027 droht das Aus für viele selbstständige Lehrer*, Trainer*innen und Dozent*innen in Deutschland.
Durch das Ende der sogenannten Herberger-Übergangsregelung wird es nahezu unmöglich, weiterhin auf Honorarbasis zu unterrichten.
Das bedroht tausende Existenzen und gefährdet die Vielfalt von Bildungs-, Kultur- und Gesundheitsangeboten.
Wir fordern: Selbstständigkeit erhalten – Bürokratie abbauen!
Hintergrund
Seit einigen Jahren sind selbstständige Lehrer*innen verpflichtet, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen – grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme.
Das eigentliche Problem liegt jedoch in der unklaren Definition von Selbstständigkeit im Bildungs- und Gesundheitsbereich.
Eine Yogalehrerin, die für mehrere Studios auf Honorarbasis arbeitet, gilt nicht als selbstständig, weil die Kurse über das Buchungssystem des Studios laufen.
Ein Musiklehrer, der an der VHS, in Musikschulen und privat unterrichtet, wird ebenfalls nicht mehr als selbstständig anerkannt – obwohl er mehrere Auftraggeber*innen hat.
Diese widersprüchliche Situation wurde bisher durch die sogenannte Herberger-Übergangsregelung (gültig bis 31.12.2026) abgefedert.
Doch ab dem 01.01.2027 soll sie auslaufen – mit fatalen Folgen für alle freien Lehrkräfte, Trainer*innen und Dozent*innen in Deutschland.
Was droht ab 2027?
Freiberufliche Lehrer*innen, Trainer*innen und Dozent*innen müssen künftig angestellt werden, um nicht als „scheinselbstständig“ zu gelten.
Viele Institutionen – z. B. Volkshochschulen, Musikschulen, Tanzschulen, Sportvereine oder Yogastudios – können sich diese Anstellungen finanziell nicht leisten.
Damit verlieren tausende Selbstständige ihre Existenzgrundlage.
Die Vielfalt an Bildungs-, Bewegungs- und Kulturangeboten wird drastisch schrumpfen.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden kaum noch Zugang zu erschwinglichen Lern- und Bewegungsangeboten finden.
Auch die Gesundheitsprävention durch Achtsamkeits-, Yoga- und Bewegungstrainer*innen wird stark eingeschränkt – mit negativen Folgen für das Gesundheitssystem.
Unsere Forderungen
Wir fordern die Bundesregierung und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf:
Die Herberger-Übergangsregelung über den 31.12.2026 hinaus zu verlängern, bis eine praxistaugliche gesetzliche Lösung gefunden ist.
Eine klare und faire Definition der Selbstständigkeit im Bildungs- und Gesundheitssektor zu schaffen, die den realen Arbeitsbedingungen gerecht wird.
Freiberufliche Lehr- und Trainertätigkeiten dauerhaft zu ermöglichen, ohne unverhältnismäßige Bürokratie oder Scheinselbstständigkeitsverdacht.
Flexible Modelle zur Rentenversicherungspflicht zu gestalten, die Selbstständigkeit nicht faktisch unmöglich machen.
Warum das wichtig ist
Freie Bildung, Musik, Bewegung und Achtsamkeit sind tragende Säulen unserer Gesellschaft.
Selbstständige Lehrer*innen und Trainer*innen arbeiten mit Leidenschaft, Flexibilität und Engagement – oft zu geringen Honoraren und ohne feste Absicherung.
Sie fördern Bildung, Gesundheit und soziale Teilhabe.
Diese Vielfalt darf nicht durch überzogene Bürokratie zerstört werden.
Wir brauchen Rechtssicherheit und faire Bedingungen – nicht das Ende der Selbstständigkeit!
Unsere Kernforderungen auf einen Blick:
✅ Erhalt der Selbstständigkeit freiberuflicher Lehrer*innen, Trainer*innen und Dozent*innen
✅ Klare rechtliche Rahmenbedingungen statt existenzbedrohender Unsicherheit
✅ Vielfalt und Freiheit in Bildung, Bewegung und Kultur
✅ Bürokratie abbauen – faire Rentenmodelle fördern
Unterstützen Sie jetzt den Erhalt der selbstständigen Lehrtätigkeit in Deutschland!
3.807
Das Problem
Ab dem 01.01.2027 droht das Aus für viele selbstständige Lehrer*, Trainer*innen und Dozent*innen in Deutschland.
Durch das Ende der sogenannten Herberger-Übergangsregelung wird es nahezu unmöglich, weiterhin auf Honorarbasis zu unterrichten.
Das bedroht tausende Existenzen und gefährdet die Vielfalt von Bildungs-, Kultur- und Gesundheitsangeboten.
Wir fordern: Selbstständigkeit erhalten – Bürokratie abbauen!
Hintergrund
Seit einigen Jahren sind selbstständige Lehrer*innen verpflichtet, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen – grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme.
Das eigentliche Problem liegt jedoch in der unklaren Definition von Selbstständigkeit im Bildungs- und Gesundheitsbereich.
Eine Yogalehrerin, die für mehrere Studios auf Honorarbasis arbeitet, gilt nicht als selbstständig, weil die Kurse über das Buchungssystem des Studios laufen.
Ein Musiklehrer, der an der VHS, in Musikschulen und privat unterrichtet, wird ebenfalls nicht mehr als selbstständig anerkannt – obwohl er mehrere Auftraggeber*innen hat.
Diese widersprüchliche Situation wurde bisher durch die sogenannte Herberger-Übergangsregelung (gültig bis 31.12.2026) abgefedert.
Doch ab dem 01.01.2027 soll sie auslaufen – mit fatalen Folgen für alle freien Lehrkräfte, Trainer*innen und Dozent*innen in Deutschland.
Was droht ab 2027?
Freiberufliche Lehrer*innen, Trainer*innen und Dozent*innen müssen künftig angestellt werden, um nicht als „scheinselbstständig“ zu gelten.
Viele Institutionen – z. B. Volkshochschulen, Musikschulen, Tanzschulen, Sportvereine oder Yogastudios – können sich diese Anstellungen finanziell nicht leisten.
Damit verlieren tausende Selbstständige ihre Existenzgrundlage.
Die Vielfalt an Bildungs-, Bewegungs- und Kulturangeboten wird drastisch schrumpfen.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden kaum noch Zugang zu erschwinglichen Lern- und Bewegungsangeboten finden.
Auch die Gesundheitsprävention durch Achtsamkeits-, Yoga- und Bewegungstrainer*innen wird stark eingeschränkt – mit negativen Folgen für das Gesundheitssystem.
Unsere Forderungen
Wir fordern die Bundesregierung und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf:
Die Herberger-Übergangsregelung über den 31.12.2026 hinaus zu verlängern, bis eine praxistaugliche gesetzliche Lösung gefunden ist.
Eine klare und faire Definition der Selbstständigkeit im Bildungs- und Gesundheitssektor zu schaffen, die den realen Arbeitsbedingungen gerecht wird.
Freiberufliche Lehr- und Trainertätigkeiten dauerhaft zu ermöglichen, ohne unverhältnismäßige Bürokratie oder Scheinselbstständigkeitsverdacht.
Flexible Modelle zur Rentenversicherungspflicht zu gestalten, die Selbstständigkeit nicht faktisch unmöglich machen.
Warum das wichtig ist
Freie Bildung, Musik, Bewegung und Achtsamkeit sind tragende Säulen unserer Gesellschaft.
Selbstständige Lehrer*innen und Trainer*innen arbeiten mit Leidenschaft, Flexibilität und Engagement – oft zu geringen Honoraren und ohne feste Absicherung.
Sie fördern Bildung, Gesundheit und soziale Teilhabe.
Diese Vielfalt darf nicht durch überzogene Bürokratie zerstört werden.
Wir brauchen Rechtssicherheit und faire Bedingungen – nicht das Ende der Selbstständigkeit!
Unsere Kernforderungen auf einen Blick:
✅ Erhalt der Selbstständigkeit freiberuflicher Lehrer*innen, Trainer*innen und Dozent*innen
✅ Klare rechtliche Rahmenbedingungen statt existenzbedrohender Unsicherheit
✅ Vielfalt und Freiheit in Bildung, Bewegung und Kultur
✅ Bürokratie abbauen – faire Rentenmodelle fördern
Unterstützen Sie jetzt den Erhalt der selbstständigen Lehrtätigkeit in Deutschland!
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Petition am 30. Oktober 2025 erstellt
