Erhalt der 24-Stunden-Notarztstandorte Osterode am Harz und Barbis

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Sina und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Menschenleben dürfen nicht eingespart werden!
Wir fordern den uneingeschränkten Erhalt der Notarztstandorte Osterode am Harz und Barbis – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Nach den derzeitigen Planungen sollen beide Standorte künftig nur noch tagsüber besetzt werden. Nachts müssten Notärzte aus weiter entfernten Städten anfahren. Das bedeutet längere Hilfsfristen – genau dann, wenn jede Minute über Leben und Tod entscheiden kann.

Der Südharz ist eine ländlich geprägte Region mit weiten Entfernungen, einer älter werdenden Bevölkerung und zahlreichen touristischen Zielen. Gerade deshalb ist eine schnelle notärztliche Versorgung unverzichtbar. Wer einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder einen schweren Verkehrsunfall erleidet, darf nicht erst auf einen Notarzt warten müssen, weil an der Notfallversorgung gespart wird.

Der Rettungsdienst ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und kein Bereich, in dem finanzielle Erwägungen Vorrang vor der Sicherheit der Bevölkerung haben dürfen.

Wir fordern:

  • Den dauerhaften Erhalt der 24-Stunden-Besetzung der Notarztstandorte Osterode am Harz und Barbis.
  • Keine Einsparungen, die zu längeren Hilfsfristen oder einer Verschlechterung der Notfallversorgung führen.
  • Eine Finanzierung des Rettungsdienstes, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf orientiert.
  • Eine Stärkung der Notfallversorgung im ländlichen Raum statt weiterer Kürzungen.

 

Jeder Mensch hat das Recht auf schnelle medizinische Hilfe – unabhängig davon, ob der Notfall tagsüber oder mitten in der Nacht eintritt.

Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für eine sichere Notfallversorgung im Landkreis Göttingen und im Südharz.

Denn im Notfall zählt jede Minute.

 

Ike Oliver Fischer

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