Erhöhung der Forschungsgelder für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Das Problem

Mein Sohn ist stark an CFS erkrankt und benötigt seitdem Pflege. Trotz vieler Arztbesuche und viel Online-Recherche haben wir weder Spezialisten, noch Behandlungskonzepte oder Medikamente finden können. In CFS spezialisierten Kliniken sind aktuell auch keine Plätze verfügbar. Ich bin voll berufsfähig und versuche meinen Sohn so sehr es geht zu unterstützen. Die Informationslage für CFS ist jedoch sehr spärlich und bisher sind keine funktionierenden Medikamente verfügbar. Es braucht also mehr Gelder für Forschung und Studien, um Erkrankten die Hoffnung auf eine Heilung oder Besserung der Symptome zu geben.

Wir appellieren daher an das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Forschungsgelder für ME/CFS zu erhöhen. Die benötigte Summe beträgt zwischen 20 und 50 Millionen Euro. In Deutschland sind etwa 500 Tausend und weltweit Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen, doppelt so viele wie bei Multipler Sklerose. Bisher gibt es kein wirksames Medikament gegen diese unheilbare Krankheit, was dazu führt, dass Patienten an Organversagen oder Selbstmord sterben.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME) bekannt, ist eine komplexe und oft schwer zu diagnostizierende Erkrankung. Die genauen Ursachen von CFS sind bisher nicht vollständig verstanden, es wird jedoch angenommen, dass verschiedene Faktoren wie virale Infektionen (zum Beispiel durch Covid), genetische Veranlagung, immunologische Dysfunktion und psychosoziale Einflüsse zur Entwicklung der Erkrankung beitragen können.

Typische Symptome von CFS umfassen anhaltende und unerklärliche Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Die Schwere der Symptome variiert von Patient zu Patient, und die Auswirkungen auf die Lebensqualität können erheblich sein. Viele Patienten werden zu Pflegefällen.

Bisher werden kaum Forschungsgelder bereitgestellt, um ein Medikament zu entwickeln. Mit ausreichender finanzieller Unterstützung könnte die Forschung in etwa fünf Jahren Fortschritte machen und möglicherweise zu einem Heilmittel führen.

Durch Ihre Unterschrift eröffnen Sie die Möglichkeit, die Chance auf Heilung für rund 500 Tausend, derzeit schwerbehinderte Menschen, zu erhöhen.

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Das Problem

Mein Sohn ist stark an CFS erkrankt und benötigt seitdem Pflege. Trotz vieler Arztbesuche und viel Online-Recherche haben wir weder Spezialisten, noch Behandlungskonzepte oder Medikamente finden können. In CFS spezialisierten Kliniken sind aktuell auch keine Plätze verfügbar. Ich bin voll berufsfähig und versuche meinen Sohn so sehr es geht zu unterstützen. Die Informationslage für CFS ist jedoch sehr spärlich und bisher sind keine funktionierenden Medikamente verfügbar. Es braucht also mehr Gelder für Forschung und Studien, um Erkrankten die Hoffnung auf eine Heilung oder Besserung der Symptome zu geben.

Wir appellieren daher an das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Forschungsgelder für ME/CFS zu erhöhen. Die benötigte Summe beträgt zwischen 20 und 50 Millionen Euro. In Deutschland sind etwa 500 Tausend und weltweit Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen, doppelt so viele wie bei Multipler Sklerose. Bisher gibt es kein wirksames Medikament gegen diese unheilbare Krankheit, was dazu führt, dass Patienten an Organversagen oder Selbstmord sterben.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME) bekannt, ist eine komplexe und oft schwer zu diagnostizierende Erkrankung. Die genauen Ursachen von CFS sind bisher nicht vollständig verstanden, es wird jedoch angenommen, dass verschiedene Faktoren wie virale Infektionen (zum Beispiel durch Covid), genetische Veranlagung, immunologische Dysfunktion und psychosoziale Einflüsse zur Entwicklung der Erkrankung beitragen können.

Typische Symptome von CFS umfassen anhaltende und unerklärliche Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Die Schwere der Symptome variiert von Patient zu Patient, und die Auswirkungen auf die Lebensqualität können erheblich sein. Viele Patienten werden zu Pflegefällen.

Bisher werden kaum Forschungsgelder bereitgestellt, um ein Medikament zu entwickeln. Mit ausreichender finanzieller Unterstützung könnte die Forschung in etwa fünf Jahren Fortschritte machen und möglicherweise zu einem Heilmittel führen.

Durch Ihre Unterschrift eröffnen Sie die Möglichkeit, die Chance auf Heilung für rund 500 Tausend, derzeit schwerbehinderte Menschen, zu erhöhen.

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Neuigkeiten zur Petition