via change.org: Für die Tiere mutig bleiben


Liebe Tierfreund*innen,
die UN-Klimakonferenz in Scharm asch-Schaich ist beendet und das Fazit erschütternd: Wir laufen der Zeit hinterher. Zwar ist Hilfe für ärmere Länder im Katastrophenfall durch den geplanten Fonds richtig und wichtig. Neben der Frage, wer das finanzieren wird, fehlt es in den Beschlüssen aber an etwaigen präventiven Maßnahmen, um Schlimmeres überhaupt noch abzuwenden:
- Zu allererst bedarf es umfassender Bemühungen aller Länder zur Einhaltung des 1,5 Grad Zieles.
- Und es braucht Maßnahmen zur Vorbereitung auf mittlerweile leider absehbare Naturkatastrophen in vielen schon heute stark betroffenen Ländern.
Für uns als Tierschutzorganisation ist dabei klar, dass Tiere in den Aktivitäten eingeschlossen werden müssen.
Ein Blick auf unsere Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern – die zum Teil schon jetzt schwer von den Folgen der Klimakrise betroffen sind – zeigt, dass die Tierhalter*innen selbst Veränderungen für ihre Tiere wollen. Sie suchen dringlich nach Handlungsanweisungen, um Tierschutz zu lernen. Einen Überblick, welche konkreten Maßnahmen wir deshalb u. a. in Uganda und Ruanda sowie in Zusammenarbeit mit der Welttierschutzstiftung umsetzen, bieten wir hier: welttierschutz.org/treue-gefaehrten-in-ostafrika.
Bitte lasst deshalb trotz ernüchternder Weltklimakonferenz nicht nach, wichtige Tierschutzarbeit auch im Angesicht der Klimakrise zu unterstützen!
Helft mit Eurer Spende: Bereits mit 5 Euro im Monat sichert Ihr zwei Eseln in Ostafrika eine umfassende tiermedizinische Versorgung im Rahmen einer mobilen Klinik: welttierschutz.org/secure/spenden/nutztiere-ostafrika.
Unterschreibt unsere Petition: Stellt mit uns sicher, dass die Bedeutung der Tiere endlich auch auf politischem Parkett und im Kontext der Klimakrise wahrgenommen wird: www.welttierschutz.org/petition/tiere-mitdenken.
Wir danken Euch von Herzen, dass Ihr den Tieren zu Seite steht.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft