via change.org: One Health für ein gesundes Miteinander von Tier und Mensch


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
der Weltbiodiversitätsrat hat in seinem am Donnerstag veröffentlichen Bericht noch einmal eindringlich davor gewarnt, dass die wachsende Naturzerstörung zu weiteren und noch schlimmeren Pandemien führen kann! Ein Artikel der Süddeutsche Zeitung fasst es gut zusammen: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/pandemie-zoonosen-infektionskrankheiten-artenschutz-ipbes-1.5098402 – die zunehmend schwindenden Barrieren zwischen Menschen und Wildtieren könnten gravierende Folgen haben, die Corona-Pandemie nur ein unangenehmer Vorgeschmack sein.
Doch zu einem gesunden Umgang des Menschen mit Klima und Natur zählt auch die Stärkung des Tierwohls!
>> Die Situation auf vielen Wildtiermärkten, wo die Tiere eng zusammengepfercht untergebracht sind und unkontrolliert geschlachtet werden, birgt ein hohes Pandemie-Risiko.
>> Und schlechte Haltungsbedingungen von Farmtieren können für diese dauerhaften Stress verursachen und sie anfälliger auch für neue Infektionskrankheiten machen.
Verbesserungen des Tierwohls leisten also – ergänzend zu den Empfehlungen des Weltbiodiversitätsrates – einen ebenso wichtigen Beitrag, um künftigen Pandemien mit all ihren negativen Folgen für Tiere und Menschen vorzubeugen. Unser Einsatz im indische Bundesstaat Odisha ist ein Beispiel dafür, wie unter aktiver Einbindung der lokalen Bevölkerung das Tierwohl verbessert werden kann und die Tiere dadurch widerstandsfähiger gegen Krankheiten werden. Lest hier mehr über diesen Einsatz: https://welttierschutz.org/projekte/nutztiere/nutztiere-in-indien/
Mit lieben Grüßen
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft