via change.org: Tollwut – über den Kampf gegen ein tödliches Virus


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
wie ein Virus den Alltag beherrschen kann, wissen wir nicht zuletzt seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Für die Menschen im ostafrikanischen Malawi – einem der ärmsten Länder der Welt – ist die aktuelle Pandemie aber nicht die einzige Gefahr: Bis heute sterben in der Hauptstadt Lilongwe jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von einem Hund mit Tollwut infiziert hatten. In Folge ist die Angst der Menschen vor Streunern wie der abgebildeten Zola allgegenwärtig: Sie gelten in den Augen vieler als Feinde – werden verjagt und geschlagen, nicht selten auch brutal getötet.
Durch unsere großflächigen Impfkampagnen konnten wir in den letzten vier Jahren jeweils mehr als 30.000 Hunde durch Impfungen vor der Tollwut schützen. Doch vor allem die unzureichende Kommunikationsstruktur zur Meldung und Überwachung von Bissvorfällen führt dazu, dass sich das Virus nicht gänzlich eindämmen lässt. Es ist dringend notwendig, dass wir jetzt durch Nachimpfungen Neuansteckungen verhindern und auch die Bevölkerung stärker in den Kampf gegen Tollwut involvieren.
Aber auch hier stellt die Coronakrise den Einsatz vor große Hürden: Zusammenkünfte von Menschen sind kaum möglich und auch der Tollwut-Impfstoff ist derzeit immer schwerer zu beschaffen. Die Arbeit vor Ort muss jetzt fast tagtäglich neu geplant werden. Lest hier alle Details und erfahrt mehr über unsere Mühen im Kampf gegen die Tollwut: https://welttierschutz.org/zola/
Und wenn es Euch möglich ist: Unterstützt bitte diese lebensrettende Arbeit mit einer Spende: https://welttierschutz.org/secure/spenden/tollwut/ – damit Hunde wie Zola nicht mehr leiden müssen.
Herzlichen Dank. Euer Team der Welttierschutzgesellschaft