Entschuldigen Sie sich bei unseren Kindern, Herr Merz!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lara Klb und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,

mit Ihrer Stadtbild-Aussage haben Sie Millionen Menschen in diesem Land verletzt. Sie kategorisieren rein nach Optik in gute und schlechte, in erwünschte und unerwünschte, in friedliche und gefährliche Menschen. 

Dabei haben Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht, in irgendeiner Weise mit Ihren Worten zu differenzieren.

Sie haben lediglich das „Stadtbild“ benannt und es im Zusammenhang mit Migration und Abschiebungen als „problematisch“ bewertet. 


Übrigens, laut Duden bedeutet Stadtbild: Ansicht, die eine Stadt im Ganzen bietet. 

Angesprochen auf Ihre hochproblematische Rhetorik haben Sie am Montag, den 20.10.2025, auf einer Pressekonferenz diese noch einmal bekräftigt. Sie haben gesagt, Sie müssten gar nichts zurücknehmen. Anschließend haben Sie pauschal auf „Töchter“ verwiesen, die wüssten, was Sie gemeint haben könnten.

Damit instrumentalisieren Sie unsere Töchter!

Und Sie wollen den Eindruck erwecken, die Jungen, die nicht in Ihr Stadtbild passen, würden die Töchter dieses Landes gefährden.

Dabei bringen Sie gleichzeitig viele unserer Söhne  in Gefahr!

Sie bringen die Gesellschaft gegen sie auf. 

Gegen Söhne, denen man an der Optik natürlich nicht ansieht, ob sie friedlich oder gefährlich sind. Söhne, die hier geboren und/oder aufgewachsen sind. Söhne, die in Deutschland zu Hause sind. Söhne, die Sie mit Ihren Worten verunsichern. 

Wir fordern als Eltern:

Hören Sie auf, unsere Kinder zu instrumentalisieren und in Gefahr zu bringen und entschuldigen Sie sich bei ihnen!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lara Klb und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,

mit Ihrer Stadtbild-Aussage haben Sie Millionen Menschen in diesem Land verletzt. Sie kategorisieren rein nach Optik in gute und schlechte, in erwünschte und unerwünschte, in friedliche und gefährliche Menschen. 

Dabei haben Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht, in irgendeiner Weise mit Ihren Worten zu differenzieren.

Sie haben lediglich das „Stadtbild“ benannt und es im Zusammenhang mit Migration und Abschiebungen als „problematisch“ bewertet. 


Übrigens, laut Duden bedeutet Stadtbild: Ansicht, die eine Stadt im Ganzen bietet. 

Angesprochen auf Ihre hochproblematische Rhetorik haben Sie am Montag, den 20.10.2025, auf einer Pressekonferenz diese noch einmal bekräftigt. Sie haben gesagt, Sie müssten gar nichts zurücknehmen. Anschließend haben Sie pauschal auf „Töchter“ verwiesen, die wüssten, was Sie gemeint haben könnten.

Damit instrumentalisieren Sie unsere Töchter!

Und Sie wollen den Eindruck erwecken, die Jungen, die nicht in Ihr Stadtbild passen, würden die Töchter dieses Landes gefährden.

Dabei bringen Sie gleichzeitig viele unserer Söhne  in Gefahr!

Sie bringen die Gesellschaft gegen sie auf. 

Gegen Söhne, denen man an der Optik natürlich nicht ansieht, ob sie friedlich oder gefährlich sind. Söhne, die hier geboren und/oder aufgewachsen sind. Söhne, die in Deutschland zu Hause sind. Söhne, die Sie mit Ihren Worten verunsichern. 

Wir fordern als Eltern:

Hören Sie auf, unsere Kinder zu instrumentalisieren und in Gefahr zu bringen und entschuldigen Sie sich bei ihnen!

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