
Entkoppelung des Bezahlfussballs von Steuermitteln
Das Problem
Fußball, besonders der Bezahlfußball, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens, ein Sport, der die Massen bewegt und vereint. Doch trotz der Leidenschaft und der wirtschaftlichen Erfolge, die der Fußball mit sich bringt, belastet die finanzielle Struktur dieses Sports die Steuerzahlenden unverhältnismäßig. Wie kann es sein, dass die von der FIFA und dem DFB geregelte Fußballinfrastruktur immer mehr Steuergelder verschlingt? Von Neubaumaßnahmen bis zu regelmäßigen Reparaturen: Steuermittel werden kontinuierlich abgezogen, um Stadien zu subventionieren, während die Gewinne privatisiert werden.
Die nicht enden wollenden polizeilichen Einsatzkosten rund um Fußballspiele werden ebenfalls aus Steuermitteln finanziert. Ist es fair, dass die Allgemeinheit für den Schutz einer Veranstaltung zahlt, die private Gewinne generiert? Die Gewinne aus Ticketverkäufen, TV-Rechten und Merchandise fließen in die Taschen von Funktionären und Spielern, nicht in die öffentlichen Haushalte.
Um die wirtschaftliche Fairness wiederherzustellen, appelliere ich an die verantwortlichen Politiker und Entscheidungsträger: Entkoppeln Sie den Bezahlfußball von unserem Steuersystem! Gewährleisten Sie, dass öffentliche Mittel zielgerichtet für die Daseinsvorsorge und nicht für die Subventionierung privater Unternehmen verwendet werden.
Durch die Einführung einer klaren Trennung zwischen öffentlichen Geldern und privaten Fußballunternehmen können Städte und Gemeinden entlastet werden. Investitionen sollten der öffentlichen Daseinsfürsorge, wie Bildung, Gesundheit und Infrastruktur, zugutekommen. Sportvereine könnten ihren Bedarf durch private Investoren decken oder durch die erheblichen Gewinne reinvestieren, die sie ohnehin verbuchen.
Lasst uns eine Bewegung für wirtschaftliche Gerechtigkeit starten und sicherstellen, dass unsere Steuern sinnvoll und nachhaltig eingesetzt werden. Unterschreiben Sie diese Petition, um den Verantwortlichen klarzumachen, dass wir Veränderungen wollen!

Erfolg
Das Problem
Fußball, besonders der Bezahlfußball, ist ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens, ein Sport, der die Massen bewegt und vereint. Doch trotz der Leidenschaft und der wirtschaftlichen Erfolge, die der Fußball mit sich bringt, belastet die finanzielle Struktur dieses Sports die Steuerzahlenden unverhältnismäßig. Wie kann es sein, dass die von der FIFA und dem DFB geregelte Fußballinfrastruktur immer mehr Steuergelder verschlingt? Von Neubaumaßnahmen bis zu regelmäßigen Reparaturen: Steuermittel werden kontinuierlich abgezogen, um Stadien zu subventionieren, während die Gewinne privatisiert werden.
Die nicht enden wollenden polizeilichen Einsatzkosten rund um Fußballspiele werden ebenfalls aus Steuermitteln finanziert. Ist es fair, dass die Allgemeinheit für den Schutz einer Veranstaltung zahlt, die private Gewinne generiert? Die Gewinne aus Ticketverkäufen, TV-Rechten und Merchandise fließen in die Taschen von Funktionären und Spielern, nicht in die öffentlichen Haushalte.
Um die wirtschaftliche Fairness wiederherzustellen, appelliere ich an die verantwortlichen Politiker und Entscheidungsträger: Entkoppeln Sie den Bezahlfußball von unserem Steuersystem! Gewährleisten Sie, dass öffentliche Mittel zielgerichtet für die Daseinsvorsorge und nicht für die Subventionierung privater Unternehmen verwendet werden.
Durch die Einführung einer klaren Trennung zwischen öffentlichen Geldern und privaten Fußballunternehmen können Städte und Gemeinden entlastet werden. Investitionen sollten der öffentlichen Daseinsfürsorge, wie Bildung, Gesundheit und Infrastruktur, zugutekommen. Sportvereine könnten ihren Bedarf durch private Investoren decken oder durch die erheblichen Gewinne reinvestieren, die sie ohnehin verbuchen.
Lasst uns eine Bewegung für wirtschaftliche Gerechtigkeit starten und sicherstellen, dass unsere Steuern sinnvoll und nachhaltig eingesetzt werden. Unterschreiben Sie diese Petition, um den Verantwortlichen klarzumachen, dass wir Veränderungen wollen!

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Petition am 24. September 2026 erstellt