Endometriose-Patient:innen von Pillenkosten befreien

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Mio Meyer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jahrelang habe ich unter Beschwerden gelitten, die immer schlimmer und unerklärlicher wurden, bis ich vor anderthalb Jahren endlich meine Endometriose-Diagnose erhielt. Ich habe alles versucht, um diese chronische Krankheit ohne Hormone zu behandeln, aber die Beschwerden sind so stark, dass ich regelmäßig gezwungen bin, einen Krankenwagen zu rufen. Wie viele andere Endometriose-Patientinnen bleibt mir nichts anderes übrig, als auf eine hormonelle Behandlung mit der Antibabypille zurückzugreifen.

Die Antibabypille ist jedoch kein Verhütungsmittel für uns, sondern eine medizinisch notwendige Behandlung, die bisher oft die einzige halbwegs effektive Lösung darstellt. Trotz dieser Tatsache müssen Frauen ab einem Alter von 22 Jahren die Pille selbst finanzieren, was eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellt. Insbesondere, wenn diese durchgehend eingenommen werden muss, steigen die Kosten erheblich.

Endometriose betrifft weltweit Millionen von Frauen und ist eine schmerzhafte, oft lebenslange Erkrankung. Laut der Deutschen Endometriose Vereinigung sind etwa 10% der Frauen betroffen, doch die Diagnose und der Leidensweg sind langwierig und oft von großem Leiden und Missverständnissen geprägt. Viele Frauen sind gezwungen, auf die Pille zurückzugreifen, um ihre Symptome einigermaßen in den Griff zu bekommen. Doch die Kosten für die kontinuierliche Einnahme der Pille sind hoch und stellen eine zusätzliche Belastung dar, die keineswegs ignoriert werden sollte.

Fordern wir gemeinsam, dass die Krankenkassen in Deutschland die Pille als medizinisches Erfordernis für Endometriose-Patientinnen anerkennen und die Kosten für Frauen jeden Alters übernehmen. Es ist unerlässlich, dass die medizinischen Behandlungsbedürfnisse von Endometriose-Patientinnen ernst genommen und finanziell unterstützt werden. Wir appellieren an das Gesundheitsministerium und die Krankenkassen, diesen wesentlichen Schritt zu gehen, um das Leben von Endometriose-Patientinnen zu verbessern.

Unterschreiben Sie diese Petition, um die finanzielle Belastung für Endometriose-Patientinnen zu reduzieren und ihren Zugang zu der dringend benötigten medizinischen Versorgung zu sichern.

avatar of the starter
L SPetitionsstarter*in

52

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Mio Meyer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jahrelang habe ich unter Beschwerden gelitten, die immer schlimmer und unerklärlicher wurden, bis ich vor anderthalb Jahren endlich meine Endometriose-Diagnose erhielt. Ich habe alles versucht, um diese chronische Krankheit ohne Hormone zu behandeln, aber die Beschwerden sind so stark, dass ich regelmäßig gezwungen bin, einen Krankenwagen zu rufen. Wie viele andere Endometriose-Patientinnen bleibt mir nichts anderes übrig, als auf eine hormonelle Behandlung mit der Antibabypille zurückzugreifen.

Die Antibabypille ist jedoch kein Verhütungsmittel für uns, sondern eine medizinisch notwendige Behandlung, die bisher oft die einzige halbwegs effektive Lösung darstellt. Trotz dieser Tatsache müssen Frauen ab einem Alter von 22 Jahren die Pille selbst finanzieren, was eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellt. Insbesondere, wenn diese durchgehend eingenommen werden muss, steigen die Kosten erheblich.

Endometriose betrifft weltweit Millionen von Frauen und ist eine schmerzhafte, oft lebenslange Erkrankung. Laut der Deutschen Endometriose Vereinigung sind etwa 10% der Frauen betroffen, doch die Diagnose und der Leidensweg sind langwierig und oft von großem Leiden und Missverständnissen geprägt. Viele Frauen sind gezwungen, auf die Pille zurückzugreifen, um ihre Symptome einigermaßen in den Griff zu bekommen. Doch die Kosten für die kontinuierliche Einnahme der Pille sind hoch und stellen eine zusätzliche Belastung dar, die keineswegs ignoriert werden sollte.

Fordern wir gemeinsam, dass die Krankenkassen in Deutschland die Pille als medizinisches Erfordernis für Endometriose-Patientinnen anerkennen und die Kosten für Frauen jeden Alters übernehmen. Es ist unerlässlich, dass die medizinischen Behandlungsbedürfnisse von Endometriose-Patientinnen ernst genommen und finanziell unterstützt werden. Wir appellieren an das Gesundheitsministerium und die Krankenkassen, diesen wesentlichen Schritt zu gehen, um das Leben von Endometriose-Patientinnen zu verbessern.

Unterschreiben Sie diese Petition, um die finanzielle Belastung für Endometriose-Patientinnen zu reduzieren und ihren Zugang zu der dringend benötigten medizinischen Versorgung zu sichern.

avatar of the starter
L SPetitionsstarter*in

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 20. November 2025 erstellt