Ende Gelände mit Blackbox Kirchenfinanzen seit 1919. Her mit euren Bilanzen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Klara Möller und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kirchen müssen endlich Bilanzen Ihrer Finanzen, ihres Vermögens anGrund, Boden, Immobilien, Agrarflächen, Forsten, Betrieben, Unternehmensbeteiligungen, Steueroptimierungsprogrammen, in Kapitalanlagen geparkten Spendenaufkommen offenlegen – wir fordern Transparenz im Namen von Frieden mit unserer Demokratie Jetzt!

Die Kirchen predigen Verantwortung, Gerechtigkeit – doch ihre eigenen Finanzen, ihr Vermögen bleiben im Dunkeln. Als Körperschaften öffentlichen Rechts, einzigartig mit staatlich eingeräumtem Steuerprivileg seit Restitutionsgesetz Weimarer Republik 1919 nach 1. Weltkrieg, die dazu rund 620 Millionen Euro/anno aus unserem Steueraufkommen erhalten, schulden sie der Gesellschaft volle Transparenz und Bringschuld durch Vorlage jährlicher  Bilanzen zu belegen, dass sie immer noch nicht auf finanziell eigenen Füssen stehen können, auf staatliche Alimentierung angewiesen bleiben.

Was seit Jahrzehnten von Experten wie Carsten Frerk in Recherchen mehr als angezweifelt wird, Frage im Raum steht, ob Kirchen genau zu dem Zweck der Verschleierung ihrer Finanzen, ihres Vermögens Bringschuld von Bilanzen schuldig bleiben, sich Verdacht aussetzen seit Jahrzehnten unbegründet staatliche Leistungen zu beanspruchen entgegen Geist Restitutionsgesetzes 1919, weil sie nach Studien. spätestens seit 60ziger Jahre vorherigen Jahrhundert finanziell längst auf eigenen Füssen stehen.

Wir fordern EKD und Deutsche Bischofskonferenz auf, endlich Bilanzen zu erstellen, offenzulegen:

·         ihre vollständigen Jahresbilanzen

·         Vermögen in Firmen, Stiftungen und Beteiligungen, Verflechtungen mit Privatunternehmen

·         Immobilien, Agrarflächen, Wälder und Ländereien im In- und Ausland

·         Kapitalanlagen und Spendenverwendung

·         Kulturgüter mit möglichem kolonialem Ursprung

·         Anerkennung Washingtoner Abkommens 1998 zur Rückgabe von kolonialem und NS Raubgütern

Transparenz ist kein Angriff – sie ist demokratische Pflicht. Wer öffentliche Gelder annimmt, muss Rechenschaft ablegen.

Unterzeichne jetzt diese Petition und fordere: Erstellt Bilanzen. Öffnet eure Bücher!

 

https://www.youtube.com/watch?v=fN2EL9jRko8 

Die Kirche und das Geld - mit Carsten Frerk 

gbs Koblenz 

42.900 Abonnenten

136.294 Aufrufe 25.01.2016 

 

Der Politologe Carsten Frerk kritisiert das Finanzgebaren der deutschen Kirchen schon seit vielen Jahren. Im Finanzbericht des Bistums Köln – einem der reichsten Bistümer der Welt - entdeckt er hinter einem Milliardenvermögen großangelegte Immobilien- und Fondsgeschäfte. Alte Verträge zwischen Kirche und Staat führen in anderen Kommunen zu stetigen Einnahmequellen. In Frankreich dagegen sind Kirche und Staat strikt voneinander getrennt. Ein Landpfarrer im Raum Lyon verdient gerade einmal 960 Euro. Kirchengebäude müssen verkauft, Kirchen abgerissen werden, weil ihr Unterhalt nicht mehr finanziert werden kann. Autor Michael Wech geht in seinem Film „Die Kirche und das Geld“ den weit verzweigten Kirchenfinanzen nach und zeigt, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Kirchenfinanzsysteme in Deutschland und Frankreich haben. So wird der Fall eines deutschen Pfarrers aufgerollt, der Millionen unterschlagen hat, ohne dass seine bischöfliche Aufsichtsbehörde aus diesem Vergehen grundlegende Konsequenzen zieht. In Frankreich, im Bistum Lyon dagegen, haben die Pfarrer mit strikten Sparmaßnahmen zu kämpfen und an vielen Orten, auch in der Metropole Paris, verfallen die Kirchen, weil das Geld für die Sanierung fehlt. Die Fälle sind symptomatisch und zeigen, dass es auf beiden Seiten Probleme gibt. Doch eines macht der Film deutlich: Nicht nur Transparenz und Kontrolle sind wichtig. Gerade die enge finanzielle Verknüpfung von Kirche und Staat in Deutschland gehört dringend auf den Prüfstand.

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Klara Möller und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kirchen müssen endlich Bilanzen Ihrer Finanzen, ihres Vermögens anGrund, Boden, Immobilien, Agrarflächen, Forsten, Betrieben, Unternehmensbeteiligungen, Steueroptimierungsprogrammen, in Kapitalanlagen geparkten Spendenaufkommen offenlegen – wir fordern Transparenz im Namen von Frieden mit unserer Demokratie Jetzt!

Die Kirchen predigen Verantwortung, Gerechtigkeit – doch ihre eigenen Finanzen, ihr Vermögen bleiben im Dunkeln. Als Körperschaften öffentlichen Rechts, einzigartig mit staatlich eingeräumtem Steuerprivileg seit Restitutionsgesetz Weimarer Republik 1919 nach 1. Weltkrieg, die dazu rund 620 Millionen Euro/anno aus unserem Steueraufkommen erhalten, schulden sie der Gesellschaft volle Transparenz und Bringschuld durch Vorlage jährlicher  Bilanzen zu belegen, dass sie immer noch nicht auf finanziell eigenen Füssen stehen können, auf staatliche Alimentierung angewiesen bleiben.

Was seit Jahrzehnten von Experten wie Carsten Frerk in Recherchen mehr als angezweifelt wird, Frage im Raum steht, ob Kirchen genau zu dem Zweck der Verschleierung ihrer Finanzen, ihres Vermögens Bringschuld von Bilanzen schuldig bleiben, sich Verdacht aussetzen seit Jahrzehnten unbegründet staatliche Leistungen zu beanspruchen entgegen Geist Restitutionsgesetzes 1919, weil sie nach Studien. spätestens seit 60ziger Jahre vorherigen Jahrhundert finanziell längst auf eigenen Füssen stehen.

Wir fordern EKD und Deutsche Bischofskonferenz auf, endlich Bilanzen zu erstellen, offenzulegen:

·         ihre vollständigen Jahresbilanzen

·         Vermögen in Firmen, Stiftungen und Beteiligungen, Verflechtungen mit Privatunternehmen

·         Immobilien, Agrarflächen, Wälder und Ländereien im In- und Ausland

·         Kapitalanlagen und Spendenverwendung

·         Kulturgüter mit möglichem kolonialem Ursprung

·         Anerkennung Washingtoner Abkommens 1998 zur Rückgabe von kolonialem und NS Raubgütern

Transparenz ist kein Angriff – sie ist demokratische Pflicht. Wer öffentliche Gelder annimmt, muss Rechenschaft ablegen.

Unterzeichne jetzt diese Petition und fordere: Erstellt Bilanzen. Öffnet eure Bücher!

 

https://www.youtube.com/watch?v=fN2EL9jRko8 

Die Kirche und das Geld - mit Carsten Frerk 

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Der Politologe Carsten Frerk kritisiert das Finanzgebaren der deutschen Kirchen schon seit vielen Jahren. Im Finanzbericht des Bistums Köln – einem der reichsten Bistümer der Welt - entdeckt er hinter einem Milliardenvermögen großangelegte Immobilien- und Fondsgeschäfte. Alte Verträge zwischen Kirche und Staat führen in anderen Kommunen zu stetigen Einnahmequellen. In Frankreich dagegen sind Kirche und Staat strikt voneinander getrennt. Ein Landpfarrer im Raum Lyon verdient gerade einmal 960 Euro. Kirchengebäude müssen verkauft, Kirchen abgerissen werden, weil ihr Unterhalt nicht mehr finanziert werden kann. Autor Michael Wech geht in seinem Film „Die Kirche und das Geld“ den weit verzweigten Kirchenfinanzen nach und zeigt, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Kirchenfinanzsysteme in Deutschland und Frankreich haben. So wird der Fall eines deutschen Pfarrers aufgerollt, der Millionen unterschlagen hat, ohne dass seine bischöfliche Aufsichtsbehörde aus diesem Vergehen grundlegende Konsequenzen zieht. In Frankreich, im Bistum Lyon dagegen, haben die Pfarrer mit strikten Sparmaßnahmen zu kämpfen und an vielen Orten, auch in der Metropole Paris, verfallen die Kirchen, weil das Geld für die Sanierung fehlt. Die Fälle sind symptomatisch und zeigen, dass es auf beiden Seiten Probleme gibt. Doch eines macht der Film deutlich: Nicht nur Transparenz und Kontrolle sind wichtig. Gerade die enge finanzielle Verknüpfung von Kirche und Staat in Deutschland gehört dringend auf den Prüfstand.

 

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